Dem NICHTS geboten

Gebierend in des Erhaschens Denken fügt sich das Tun des Vertreibens des lange Weilenden. Ohne Unterlass des Vollzogenen der Antwort Ansicht Blick auf das Erlassen des Schaffens folgt. Unverständliches reiht sich in die Abkehr des verstehen Wollenden, der Klarheit Grundlage alles Verstanden. Abkehr von jenem, dessen Sinn entsonnen, ersonnen in des philosophisch-Poetischen. Jedwedes Bild der Sprache eigen ist, betrachtend in des Momentes Stille, jedwedes Bewegende im Seitenlauf des Geschehens der fesselnden Unablenkung unterliegt. Genommene Berührung im geschenkten Geben des leicht Seichten. Jenes, dessen Sprache an das NICHTS sich reiht, führt der Entdeckung andere Ton und ferner Ort nahbar Wahrgenommenen.

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