MEIN BLOG

Worte sind wie das Rauschen des Windes: weht er stärker, wird diese Welt undurchdringbar.

Gedanken, der gesprochenen Sprache enthoben, weilen im intuitiv Fühlenden, fern des verstehenden Verstandes.

 

Das wahrhaftige Sein ist stets der Selbst-Lüge auf der Spur. Eine Erinnerung an das, was Du sein könntest, wenn Du wüsstest, ‚wer Du bist‘ … 

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Persönliche inspirierende Denkanstöße gern im Erstgespräch auf dem Weg zur / zu Deiner Wahrheit. 

Entmündigt Haltung Ferne

Jedwedes Verwiesene, dessen Erweis die Bodenhaftigkeit befruchtet, rühmt der Düngung Gutheit ihre Saat. Geschaffenes am Entstehen unterstützt, befiehlt sich Gedeihendes des Wachstums Bedingung Schönheit. Jene

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Der Wenigkeit Kraft

Jedwedes Entlingen, der erliegend Kraft gezollt, Wahrheit der entronnenen Kunde. Der Klippen Gang in der Stetigkeit Bestrebungen Wahn formt der Reifung Ausrichtung. Respektes Erfüllung führt

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Des Übermutes Zorn

Jederweder Gefälligkeit Weisung das Geben dem Empfangen ausgleicht. Der Gerechtigkeit Eigenheit obliegt der Waagschale Kunde, der Unvorteilhaftigkeit Nachgang das Aufsehen erregt. Glaubens Bekundung des Wunsches

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Des Ankommens Angenommenes

Jedwedes Erhaltene wähnt sich der Erfahrung Kunde. Prägend Erscheinung frohlockt mit des Abgleich Geschehens in meinender Auseinandersetzung. Des Ausdrucks Wehmut des Vergessens Betroffenheit scheint, durchdringt

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Der Flüchtigkeit Doppelmoral

Jedwedes Getriebene, der forschend Einsicht die Welt aus den Angeln hebend, formt des Zweckes Beständigkeit im Zeitenlauf des Erwarteten. Der Genugtuung Freude ergiesst der Macht

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Einordnung fremd Gesehen

Jedwedes Geschehen, der Bedingtheit Angepasstheit, formt der Reife Gewissen. Zügelnd das eigene Wort rühmt sich der Weise Lauf im Klang des fremd Bestimmten. Der Töne

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Der Authentizität Weise

Jedwedes Tun ein Lassen zugrunde liegt. Der Berührung Kraft obliegt das Bereichern des anderen, des Bedürfnis Stillens Gemach. Jene Unverfrorenheit, dem Haben das Sollen gegenübersteht,

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Des Klanges Unterweisung

Des Klanges Unterweisung Jedwedes, was verschlossen, ungeöffnet verbleibt. Der Erfahrbarkeit weise Kunde Eröffnung jenem gilt, des Weges Selbstständigkeit offenbart. Jene Liebe, der Weisung Befolgung Nähe

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Der Worte Vielheit

Jedwede Verarmung eine geistige Vorsicht nach sich zieht. Des Anklangs Wille ziert des Zeigens Kraft. Jener Wunsch empfangen zu werden, schönt des Bildes Schrift, gewandt

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Der Empfehlung Glücklichkeit

Jedwedes Wort des Zustandes Beschreibung unterliegt. Der Einsicht Wohlgefälligkeit das Erfahrene beruft, dem Verständnis unterlegen. Jenes Technische, methodisch in Unterfangen gebettet, rühmt des Trickes Wesenheit.

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Des Glaubens Menschen Verlorenheit

Jedweder Tat der Handlung Boshaftigkeit unterworfen, trügt der Liebe Bild. Der Gefährlichkeit Wahnsinn jenen Rückzug hinterlässt, dessen Abkehr von allem folgt. Des Urteils Macht über

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Der verlorenen Seelen Wunder

Jedwedes Stimme im Weltenklang verwoben. Der Unsichtbarkeit Scheinbarkeit, der eigenen Sprache abtrünnig geworden, wähnt sich die fremde Obhut der gestohlenen Freude. Klänge der Einsamkeit zollen

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Scheinwelt des Verbleibenden

Jedwedes Sehen des all tastender Sinne zugrunde liegt, der Objekte Formhaftigkeit erlebend. Der Berührung Wahrnehmung der Zustand zuteil, deren Haltbarkeit auf stetig erforscht. Jedwede Erkenntnis

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Des Glaubens Macht entmachtet

Jedwedes Wort der vorgefertigt Wirkung des Gelernten rührt, des Ausdruck Wenigkeit als Untertan. Die Vielheit des Gesagten dem Geschriebenem im Wege steht, die Wichtigkeit verlagert.

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Der Sichtbarkeit Unscheinbarkeit

Jedwedes Sehen eines Auges bedarf. Der Ausrichtung Blick der unbeschränkt Sinne führt, aller Weite unterlegen. Jene Überlegenheit der Schärfe Klinge ein rauhe ist, der Spaltung

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Entronnenes Haben

Jedwedes Erleben einem Wollen unterliegt, der Abkehr allem Alten getrotzt, dessen Wort in Übermächtigkeit fiel. Der Unterdrückung Plausibilität die Aufruhr gegenübersteht, jedweder Meinung Recht gespalten.

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Erklärung Welten Wille

Jedwede Erfahrung des Welten Bildes prägt. Des Vorschlags Hoffnung in des Strebens Richtigkeit mündet, dessen Gehör ein offenes ist. Wähnt sich der Abkehr Stunde vom

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Wesens Ungewissheit Weg

Jedwede Scheu, des Ganges Art Beschreitung, der Holprigkeit gefröhnt. Fern der Planung Lösungen wähnt sich alles Kontrollierende in des Lebens Schritt. Des Spieles Gleichmut entledigt,

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Zeitgeist der Empfindsamkeit

Jedwedes Ermessen der Handlung einem Gebilde unterliegt. Der Formen Äußerlichkeit Bedienung stiftet des Anderen Sinn. Jenes Erhebende, der fremden Größe Selbstes verwirklicht, schönt der Zutat

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Der Langeweile Weltenklang

Jedwedes Zutun des Wandels Entwicklung unterliegt. Des schnelleren Höher des Trugschluss Lüge unterwirft, Worte über ALLes stellend. Jene Auflösung der vergangenen Stunde in Betrachtung Eile

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Der Verletzung Unverletzlichkeit

Jedwedes Aussetzen eines Rufes folgt, dessen Sinne sträubend widerstehen. Des Versuches Haltung der Haltung unterliegt, des Standes eigene Kraft. Jener Glaube an die Zugehörigkeit Verbundenheit

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Der Verrücktheit Trotz

Jenes Betrachtende, dessen Hand das Entrückte bewegt, formt der Handlung Ende. Der Haltung Hinlänglichkeit gesteht der mutig Stunde des Kraftens Ausdruck Wort. Wähnt sich des

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Des Mutes Lösung Unveränderung

Jedwedes stilles Stehen der Bewegung Kalkül im Verborgenen wähnt. Der Unsichtbarkeit Dinge verstohlen harrend, reimt sich des Wortes fremder Klang des Anweisenden. Jenes Wechsels Bild,

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Der Weisheit Machtes Streben

Jedwedes Weltenneu, der Bestrebung Rühmlichkeit des Großen mächtig, besänftigt all des Kleinen. Webend des Netzes Spinne um des Kalküls Zeit, dem Weltenbruch voran. Der Löcher

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Gleichnis wähnt Gleichheit

Jedwede Fraglichkeit im Vergleichenden liegt. Der Polaritäten Bindung einhergeht mit des Seitens Kraft, verloren Blickes Ganzheit. Formt sich Erlebtes in des Ausschnitts Sehens, bahnt sich

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Bedienend Element Widerstreit

Jedweder Masche Vielheit ein unfreier Zuspruch gegenüber steht. Des Glaubens Annahme Wenigkeit sich auf jenes Alte bezieht, dessen Unnahbarkeit an Neues sich verkennt. Wähnt sich

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Der Vorrätigkeit Leere

Jedwedes Haben der Stetigkeit des befriedend Wollens unterliegt, dem Spiel des Viel der Unermesslichkeit. Sehend Erlebendes wähnt sich der Reihung des Besitzes aneinander. Jedes Tuns

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Des Bewusstseins Niederheit

Jedwedes Durchzogene, dessen Altes der einstigen Bewährung unterliegt, formt der Kreise Mächtigkeit. Der Betrachtung Beobachtung aus entfernt genahter Sicht wähnt sich der Fertigung Recht für

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Geschehens Geschehen

Jedwedes Erschwerte und Beendende die unerträgliche Schwere des Seins auf allen Ebenen zeugt. Das Kalkül in momenthafter Erinnerung weilt ohne des vertreibenden Gedankens, in stetig

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Des Regel Haltens Regelwerk

Jedwedes Festes, dessen Durchtriebenes der zeitlichen Rechtfertigung unterliegt, geformt in alter Stunde, bewährt sich selbst überdauernd. In transparenter Genügsamkeit rühmt sich vollzogene Handlung, der fremden

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Der Freiheit Empfindsamkeit

Jedwedes Streben nach des einen Lauf der Unbeschwertheit unterliegt. Des Lebens Farben malen des Erlebens Sinne für jenes unerreichbar Erschaffene, dessen Blick das Auge unerreicht.

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Der Bestätigung Liebe Trugschluss

Jedwedes Erreichen des aberkennend Blickes unterliegt, deren Zugehörigkeit eine Verwunschene ist. Der Sichtbarkeit Unverträglichkeit rühmt sich der Bescholtenheit immerwährende Stunde. Des Handlung wandelnd Tat dem

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Der Vollständigkeit Verlust

Jedwedes Wesen der Wörtlichkeit wähnt sich des Abstands im Nehmen des vollem. Der Ausrichtung Maß fügt sich auf Benennung, Verstehen und Ergründung. Jene Farbenfrohheit der

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Botschaft schönt Hoffnung

Jedwedes Ermächtigte, dessen Raum für verboten bescholten, rühmt sich der leisen Macht. Des Weges Schnur weist des Ganges Pfad in kleinen Schritten, unversehens. Jenes imstande

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Des Suizides leise Stimme

Jedweder Ruf der unversagten Worte Klang weilt als des Schwertes Kraft über des Lebens Verlorenheit. Der Lüge Raum die Sicht der Dinge verliert, des Nebels

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Der Entdeckung Ungenügendheit

Jedweder Drang der Eroberung des Ungesehenen stetig der Sinne Mächtigkeit treibt. Unstillbar des Rufes Laute, deren Grund verborgen in der Weite des einst befohlen Erreichenden

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Der Abstumpfung Kalkül

Jedwedes Sinnieren einer Dunkelheit obliegt, der Ecken Windungen Gewahr. Formt sich der Ablenkung Stimme Klang in das Wesen der Unwissenheit, schiebt sich das Bild der

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Des Dienstes Fraglosigkeit

Jedwedes Erachten des Zieles, eingebettet in Äußerlichkeit, fungiert der Resonanz Bezug. Des Ruhmes Ehre reift in Potenz wie des Raumes Beschaffenheit. Wähnt sich die Tat

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Könnendes Künden

Jedwedes Bestreben eines Zieles Folge, formt sich des Meisters Gunst über das schaffend Geschehen. Fern der fremden Hände rauschende Töne weht des Geistes Kraft durch

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Bewahrung Vielfalt Lebendigkeit

Jenes Gräuliche, dessen Farbenschimmer verblasst im Reichtum des Gewöhnlichen, findet sich in seiner Abstufung Schimmer. Des Glanzes Obliegenheit wähnt sich der Färbung Kunde, vorgeschrieben im

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Des Suches Bildes Meinung

Jenes Geschönte, dessen Umwindung sich durch die Auswicklung trägt, rühmt des Schmerzes Stunde. Die erzählend Bilder allen Zuspruch ruft, des Wunsches Ohr befohlen. Geläutert das

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Des Vergessens Reife

Jedweder Betrachtung Relativität weist ihrer Einführung Art. Der Behauptung Beweislast kursiert umgekehrt postuliert als beweisende Behauptung. Jener, dessen Wirrnis im gläubigen Unglauben des Gesehenen weilt,

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Des falschen Namens Hülle

Jedwedes Lächeln, dessen Greifbarkeit die Belustigung über des anderen Wesens schürt, wähnt die trügend Stunde. Der Erkenntnis Reichtum entfernt des Spiegels Selbstes Blick. Des Strebens

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Der Einzigartigkeit Gleichnis

Jedwede Unterschiedlichkeit in des entwickelt Wesens Gutheit fröhnt sich des behenden Reichtums. Des Lebens Schönheit unterworfen, der Eigenheit des Selbstes zugewandt, verliert sich im Blick

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Des Über-Sehens Hintergrund

Jedwedes Schürfens Gliedes Macht sich fern der Weisheit ziert, erlangend allen Ruhmes. Des Mutes Verlässlichkeit entflieht im Gemàuer des eingenommenen Thrones, dessen Glaube ein eigener

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Des lüstend Lustes Schelm

Des Ernstes Greisigkeit sich im Rechten verfängt, der Meinung ungetrübt. Jedwedes Wissen sich des Erfahrenen bedient, dem Schatz der Reichhaltigelkeit unterlegen. Übertrifft das Linke des

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Des Selbstes Bewahrung Eigen

Jedwedes Schauern des Menschen Gemach in seines Handens Machenschaften liegt. Wàhnt sich die Stunde der Wahrheit, entflieht des Unverstandes Sinn. Jene Durchdringung des Wesentlichen erschöpft

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Herzens unsichtbare Wesentlichkeit

Jedwede Suche der Aufmerksamkeit der Süchtigkeit unterliegt. Der Resonanz Gefilde schönt das eigene Bild, der Armut Unterfangen im Reichtum des Gaukels. Abtrünnig jener scheint, der

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Des Wollens Werdens Sein

Jedwedes Gesicht der stetig Wandlung unterliegt, gezeigt in Form hinter Formlosigkeit. Sein ursprüngliches, im Dies & Das Erleben, still und unveränderlich. Jene Masken des Beugsamen,

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Leidenschaft presst Weisheit

Jedwede Lust vertreibt sich in des Erreichens Ziel. Jene Hand, deren Reichung aller Lösung Vorgabe Notwendigkeit unterliegt, trohnt sich des Anderen Könnens. Fügt sich die

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Wartend nacktes Leben

Jedwedes Zerwürfnis einer Tat unterliegt, deren Idee fern des Ausgangs weilt. Schónt sich die Stunde der Vorgabe, reiht sich Freude an Leid an Freude in

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Wahres Selbstes Glaubens Leben

Jedwede Wähnung eines falschen Selbst trennt sich vom Pendant als nur eine vorhandene Seite eines Ganzen. Die Durchdringung aller Ebenen vereint des Innens und Außens

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Ausbremsend Geduld reift Reue

Jedwedes Feiern der wartend Obliegenheit führt sich in gelernt Konzepthaftes. Des Spieles Kommendes wähnt sich in der Veränderlichkeit von allem, was zu endend scheint auf

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Hallenden Wortes Geschriebenes

Jedwed‘ Haltbares sich handend findet. Jenes Fügende, dessen Greifbarkeit einem Fassbaren unterliegt, entfesselt sich im Gefassten. Allem Unscheinbaren gilt des Greifens daneben, gefesselt im wenig

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Das rechte Recht

Jedwede Meinung eine ist, deren Nutzung der einen oder anderen Seite Wertung gebiert. Des Widerstandes Bild zollt sich der unwillig Unterordnung. Jedwed‘ Akzeptanz in aller

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Verbrauchende Zeit gezeugt

Jedwede Zeit im Vergehen sich selbst verbraucht, unbedarft des anderen Zutuns. Geschmack der Vergänglichkeit wähnt sich in der Symmetrie der Anpassung an alles Vergehende. Vergessenes

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Tiefe des NICHTS

Jene Abkehr, deren Reiz jedwedes ausmachende Sein des eigenen Blickes würdig, wähnt sich der Stille Ruhe. Folgend der Tiefe Blick schönt diese Welt dem Glanz

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Der Sprache erzwungenes Wort

Jedwed‘ Bedanke gern gedacht, gescholten durch fremde Münder. Eähnt sich die Stimme einer Erhebung, formt sich der Wehr des gegen in des Prozesses Lauf. Meinend

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Gefülltes Nichts

Jedwedes Tun des Machens unterliegt, deren Denken vorgeschaltet. Rühmt sich des Erlebens Sicht in des Lebens Sucht, fügt sich jene Planung in die Handlung, die

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Entmachtend Stimme Schrei

Jener Ruf des Hinterhalts, dessen Lautstärke nur leise zu vernehmen ist, gebiert sich vor sich selbst. Des Tropfens Hoffnung schien erschöpft im Angesicht des fremd

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Genaueres offenbart Tiefe

Jenes Sehen, dessen Sinne der elf inkludiert, wähnt sich der Wahrnehmung Weite. Fügt sich die Enge in des erscheinend Feld, zeugt des Spieles Raum den

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Stille entleert Sinne

Jedwede Vermutung des Mutes entzogen, dessen Bezug des Beweisbaren obliegt. Wähnt sich des Lebens Reife im Ergreifen des Unbekannten, verliert Sicherheit jedwede Akzeptanz. Der Notwendigkeiten

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Weg fern Entscheidung

Jene Vorgabe, deren Annahme Glück ist, wähnt sich in der Ablehnung von Unglück. Des Lebens Scheidung ein Ende ist, seit Anbeginns Unverhohlenheit. Der Stimme Zuträglichlichkeit

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Stille verdrängt Ton

Jedwede Läuterung, der befohlenen Umgebung angepasst, formt des Menschen Zufriedenheit. Jenes auferlegte Glück der Abhängigkeit Habseligkeiten zollt, fern des hörbaren Rufes. Der Stimme Zuträglichlichkeit verstummt

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Verwirrung der Irrung Realität

Jener Strudel, deren Maximen Weg im Torus der Breite Höhepunkt erreicht, zollt der Bewegung Abwärtigkeit. Alles Angenommene des Zeitenlaufs Meeres unterliegt, der Strömung Gegen starker

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Der Eitelkeit Vorbehalt

Jedwede Erfahrung, deren Scheu nur Teile zulässt, findet in geteilter Menge statt. Jedwedes Wissen, deren Vielfalt alles inbegreift, weitet des Tuns Vermächtnis. Wähnt sich des

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Erklärung beschränkt Wesen

Jedwedes Spiegelbild des Blickes Aussen der Erkenntnis Ruhmes weilt. Der Anerkennung Sog all jenes fordert, dessen Wort dem Verständnis dient. Verholen alles ignoriert, wähnt Geist

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Maske wähnt Fähigkeit

Jenes Wahrgenommene, des selbstgewählten Ernstes unterworfen, formt des Verstandes Ausdruck. Jedwede Verschleierung fügt sich in des Lebens Tat, der Handlung ungeschönt. Tränt das vernunftend Herz,

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Form fügt Schmerz

Jedwede Anhaftung, deren Unbändigkeit mit Schwere verwoben, fügt der Kräfte Weg der Abkehr Weisung. Halten Wollendes im gefügig Viel des Wenigen ungesehen. Jener Achtung Raum

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Widerstand zeugt Leben

Jedwedes Sein dem Muss unterliegt, der führenden Sorge verwoben. Der Bedingungen Bedeutung geschenkt, wähnt sich jene Handlung der Erfahrung, dessen Erfüllung des Glückes Sicht. Gefordert,

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STILLES

Worte sind wie das Rauschen des Windes: weht er stärker, wird diese Welt undurchdringbar. Gedanken, der gesprochenen Sprache enthoben, weilen im intuitiv Fühlenden, fern des

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Anpassend Geheimnis Scheu

Jedwede Zuträglichlichkeit Nähe im Anderen sucht. Der Wendung Unabhängigkeit der Wehr der Welt obliegt. Empfehlend Tat des fremden Denken dienlich scheint, Vollzug des Verstehens im

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Der Bedingungen Gerechtigkeit

Jedwede Verfechtung des Offenbarten der bleibend Meinung unterliegt. Des Willens Maß der Handlung Klang. Jener hoffend Schimmer fern gezündet, stetig lodernd für des folgend Glückes

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Geist bricht Verstand

Jedweder Realitäten Schein des Grundes Wirkung zeigt. Der Wehr des Selbst fungiertes Geschehen fügt des Bildes Haftenden. Jede Handlung weist ursächlich Weg, unverändert des kausalen

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Authentizität der Anpassung

Jedwedes Müssen der Vorgabe des Gelernten unterliegt, oft der Visionen fern. Jenes Intuitive, dessen Lebendigkeit des Urgrunds Handeln ist, wähnt sich der Reife des Lebens.

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Abkehr vom Dunkel

Jedwedes, als anders in diese Welt gehoben, scheint der Freude zu entsagen. Wähnt sich einer Stille Stunde, offenbart des Wortes Trübsinn die scheinbar Schwere in

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Dem NICHTS geboten

Gebierend in des Erhaschens Denken fügt sich das Tun des Vertreibens des lange Weilenden. Ohne Unterlass des Vollzogenen der Antwort Ansicht Blick auf das Erlassen

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Der Kräfte Unsichtbarkeit

Jedwedes Muss sich der fremden Macht bedient, gebogen in der Vorstellung des Anderen. Das zu bedienend Feld der vorgegebenen Sicherheit unterliegt, Scheu der Abkehr Unvorstellbarkeit.

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Der Wahrnehmung Trübnis

Gezollt der Abkehr im Genährten, verborgen Kraft ungezeigt, fügt sich das Reifende im oftens unterdrückten Klang. Jenes Seiende, dessen Rufes Wort jenen Ton der Stimmigkeit

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NICHTS gebiert Haltung

Geöffnetes Empfangen eines gebenden Nehmens wie eines nehmenden Gebens gleichermaßen in sich vollzieht. Des Anpreisens Ferne, dem entwertend Charakter entsonnen, erstreckt sich das Besser und

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Der nackten Wahrheit Wesen

Jene Abtrünnigkeit des Ich, verkleidet in des Lebens Umhang, einer stetigen Wechselhaftigkeit unterliegt. Niemandes Geschehen führt ohne des maskenhaften Blicks durch des Dickicht des bedienenden

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Gefallenes Gefallen

Jener Raum, verlassen in erinnernd Vergänglichkeit, rügt der Zeiten Stunde. Des Blickes Standhaftigkeit beschämt der verlorenen Gedanken jener ohnmächtigen Beweise, der Handlungen Untertan. Der Fragen

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Des Ausdrucks Schweigen

Jedwede Gabe sich in der Berührung der Mittelmäßigigkeit findet, gezollt dem Tausch des Gebens und Nehmens. Rühmt sich die Stunde der Übereinkunft, wähnt der Sinn

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Der Worte Postulat

Jedwedes Verfügen wähnt die Stimme der Leere, gefüllt in des Betrachters Blick. Hall der Worte widerklingt, als gäbe es des Anderen Echo zum Tragen der

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Nachteilsausgleich Internet

Wähnt sich die Stunde des Abstands, führt die Frage der Zeit, wohin sie eigentlich gehen soll. Des Ermessens Blick fällt auf all jene Einsichten, deren

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Des Sinnes Freiheit

Um des Geschehens Willen und scheinbar weniger um des Zustandes willen wird Freiheit erstrebt und empfunden, Was aber, wenn des feinen Sinnes Unterschied einem Mangel

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Ausgedient & plötzlich Tod

Jener Wandel einer vorhergesagten Neuen Zeit scheint ein angesagtes Thema zu sein, in aller Munde zerkaut. Der Mut, einer Steigerung unterliegend, fordert Kräfte des Sehend

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Anklage der Wirklichkeit

Des Wunsches fern jenes sehend, was ist, wähnt die Stunde der Unwahrheit. Des Auges trüb alles zu Füßen liegt und doch verkannt. Weit des Weges

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Der Ebenbürtigkeit Gewährung

Des Angriffs Mächte Größe jedwedes Außen zeigt. Der Masse Struktur jenem Unwissen unterliegt, in gelernt bekannt Geschehen Form. Jener Traum, dessen Leben alle Beständigkeit währt,

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Des Beweises Last entfernt

Jedwede Erfahrung der Stetigkeit der Handlung obliegt, deren Anwägen vollends unterzogen. Des rechten Rufes Außen den eignen Weg beschert, anpassend an des Richtungs Schritt. Des

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Der Nummer Sicherheit Wähnung

Jenes Geben, dessen Prüfung des Nehmens unterliegt, irrt dem Glauben nach dem Richtigen. Dem suchtend Ruf gefolgt, an Anderer Erfüllung, nah dem Selbst vorbei. Jedwede

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Der Masse ignorantes Spiel

Jedwedes Wähnen des Besser Wissens schürt des Klugheits Ruf. Erachtet in Vollumfänglichkeit der Bahnen Kreise Bedeutsamkeit entzogen, dessen Vorsprung des Habens Erachtens ist. Jedweder Mangel

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Der Armut Seele Abflachung

Jedwede Hingabe in des rührend Feld der Wehmut schönt des Nächsten Licht. Zündelt die Flamme ihre Ferne Treue, wähnt sich des Aufrufs Wort in Sicherheit,

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Verrücktes Bildes Norm

Wähnt des Bildes Menschlichkeit eines anderen Geschehen im geschäftig Umtriebigen, fügt des Unverständnis Reichtum in des zu Erlangenden. Erlaubnis jenem genüge wird, des Wissens Umfangs

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Des Sterbens Prozesses Frieden

Jene Deutlichkeit, gezeigt in der Geburten Stunde, wähnt den Weg des Lebens. Jedwedes Gesehene dem Vergangenen unterliegt, unveränderlich des fühlend Erleben. Der Betrachtung Erinnerung des

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Verlorend Glauben Lebendigkeit

Jenes Sterbende, dessen Lebende längst tot, wartet auf des erhebend Sinn. Der Äusserung Zuträglichkeit Untertan des Sehnens Mehrung nach Erfüllung ruft. Der Torheit Magie Wenigkeit

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Der Verletzung Lieblichkeit

Jene Wähnung, deren Geschehnis der Schmerzes Auslöser, klärt sich in der Betrachtung Sicht. Rügt sich der Handlung Tat durch des Wehres gegen, findet des Kreislaufs

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Des Sinnes Sinnlosigkeit

Jenes Weltenverstehen, dessen Veränderung dem Einhalt gegenübersteht, fügt dem Viel das Wenige. Der Mehrung Unverständlichkeit wähnt der sich selbst unverstandene Raum. Der Fülle Logik Wort

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Nah-(rr) Sein

Jenes Mischens Ein in Fugnis Recht den Schleicher der Blindheit untergräbt. Bescholten in des Wirkung Frohsinn des Denkens Mässigkeit das Herz erwicht, fügt Redsamkeit des

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Abkehr vom Anders

Entgegen jeder Fügsamkeit das Anders sich dem Gleichen schenkt. Jedweder Gedanke an besser oder schlechter reiht sich in des Gegen’s Sein, die Selbstbesonderheit im Trugbild

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Getäuschtes Wissen bricht

Des Willens Masse jene Fähigkeit bestrebt, deren Anreihung Fakten das Unermessliche streift. Geschenk der Vielheit im Entwickelnden der Abkehr Größe scheint. Jene Hinterlassenschaft, Bruch der

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Fremd schämt Einsamkeit

Der Verwegenheit Ego Freundlichkeit dem Hasse gegenübersteht. Jedweder Zwang der Zeugung Lust des Weges Sichtbarkeit ersehnen soll. Werden um des Zeigens Tun fügt jener Blick

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Niveau des Bodenlosen

Jedweder Schönheit ein Groll unterliegt, dessen Grenzen die Sehnsucht nach Befriedigung untergräbt. Wähnt sich das Anders dem Anderen, vollzieht jede Festigkeit der Weichheit Raum, polar

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Des Glaubens abgefallen

Jedwedes Verstehen eines Verständnisses gewahr, obliegend in des eigen Weite, deren Erfahrungen des Blickes Gesamtheit formt. Wähnt sich wertend Bild in des Geschehens Tun, ermächtigt

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Wer wärest Du, wenn Du wüsstest, wer Du bist?

𝐒𝐨𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞 𝐃𝐮 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐥𝐥𝐬𝐭, 𝐰𝐢𝐫𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐞𝐬 𝐧𝐮𝐫 𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐛𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐔𝐧𝐳𝐮𝐟𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐃𝐢𝐜𝐡, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐟𝐫𝐢𝐞𝐝𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐢𝐞𝐫, 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐃𝐮 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐚𝐠𝐬𝐭

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Wiedersehen in einer lauten Welt

Ausschnitt aus: ‚WIEDERSEHEN IN EINER LAUTEN WELT – Die Endlichkeit der Ewigkeit‘ Nebenan waren die Menschen. Sie feierten, laut, stimmungsvoll, sich und ihn lobpreisend. Ein

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Der Wahrheit Ausdruck Lüge

Verschwommen Bild der andern Welt fügt Teil um Teil des Ekels. Jene Abwehr, des Schuldbekenntnis fremd genährt, sucht wähnend stets das führend Sein. Jedwedes Wissen

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Des Zieles Vision fern

Jene Orte, an deren Worte sich Gegenseitigkeit berührt, offerieren der Neigung Klang. Ein Zu und Auf des Neigenden schönt der Neugier eigene Weise. Leere jene

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Anders fügt Wandlung

Des Abstands Blickes wähnt des Machens Weile in der fremden Welt. Wort um Wort der Zeugung Wahrheit Ungeliebtes führt. Jenes Ungesehene, verborgen in des ewig

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Begierde bricht Lanze

Des Grundes wegen des Lebens Lauf äussert die betagten Zeiten. Erreichend Gläubigkeit der Taten Schmied, verloren schuldigt des gegenteilig Wirkenden. Ziemt des harrend geduldig Gang

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Der Gunst Widersprüchlichkeit

Verfügend Frömmigkeit des Widers Spieles im Feld des Bewegenden gezähmt. Jene bedürftig Bild der Ermächtigung des Gesehenen obliegt, des Trägers Sänfte Abhängigkeit. Gewogen in der

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Untrainierbar Bewusstsein greift Fülle

Des Wesen Wissen Empfängnis greift, Erregung porentief. Jedwede Verständigung des Aufhaltsamen unterliegt, des Weges Reife Sicht. Jener Horizont, des Umwindens Unbekanntes durchzogen, streift des Blickes

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Des Gebens Lektion im Genommenen

Des Nehmens Geben Lauf des Schenkenden. Der Rücknahme durch des Freudig zurück in Andersartigkeit des Ausgleich Gleichnis bezeugt. Eines Habens Zutun teuer zu stehen bekommt,

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Kollaterale des Missbrauchs

Des Handlung Fügung Sinne berührt, deren Erleben des Auslöschens Erinnerung fügt. Freudigkeit jene Einseitigkeit verwebt, deren Lust jedwed umgestillt. Ergreifend des Besitzens Glück des Lebens

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Widerhall der Stimme Wort

Gefragt des Geforderten findet Unverstandenes des Wortes Anklang in des wenig Gesehenen. Jener bedingungslosen Verständlichkeit jedwede Einfachheit zugrunde liegt, dessen Zutun kaum eines ist. Geschönt

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Weg wartet im wegsehenden SEIN

Definierte Wortbilder, Synonyme Geschichte, Ratschlagende Erklärungen, transferierende Bewegtbilder, ungeschriebenes Verschriftlichtes, gefüllte Wunderknaben, erhaltene Verbindungen, berührt Austauschendes, … Eine überfüllte Welt trumpht allerorts & allerseits mit

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kla(e)r-End

Des Geistes Blitz des Wortes Macht unterliegt, der Offerierung stetig Wille in Befriedigung. Wähnte sich jener dem Einhalt im Gedenken fern seiner Selbst, fände des

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BIOGRAFIE DES LEBENS 

BIOGRAFIE DES LEBENS – Das Hinterlassen einer Spur In die Tiefe fallen. Jene Sprache der Gehörlosen liess sie in den Stimmen der Stummen vernehmen lassen.

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Kreation dunkelt Macht

Jenes erste Verletzende einer Gier des Habens und Seins zugrunde liegt, deren Unaufhörlichkeit der Grenzen unberechenbar. Des fremden Gutes lüstern im Spiel des Lebens verflochten,

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Einsam ziert alleinig Sein

Des Funkens Fügung im Dunkel sich zeigt. Jenes Leuchten im Lichte unerkannt, verwehrt es den Blick auf alles Umgebende. Jener Ort, dessen Zugeständnis frei der

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Der Zeiten Spende Wende

Jener erleuchtet Winkel des Schaffens Wohltat ziert, dessen Nutzen sich dem Zeigen rühmt. Des Denkens mächtig vollzieht sich Altes im neuen Gewand, dem Gegenüber trumpfend

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Wünsche der Lügen Trost

Des Seins Geschehen hinnehmend, gefügt in allem, was ist. Zerbarst der Träume Rand an der Wand des Ungeschehenen, verfliegt der Hoffnung Mut. Jedwedes Tun dem

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Des Bildes innerer Wert

Jener Aufbau, der das Zerstörende in sich trägt, fügt sich dem Zerfall des Übrigen. Alles Unmögliche als Energie waltet, des Verstehens Gesamtheit unerfasst. Der Erforschung

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Sucht nach Geistes Befall

Jenes Entstellte, dessen Entstehung in des Weges Armut entstand, verwirkt in der Irrung Befohlenem. Der Gewöhnung Sinn des Verstandes Klärung beraubt, vollzogen in der toten

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Angst vor Stille

Diese Welt hat Angst vor STILLE – STILLE IN EINER LAUTEN WELT Jener Frieden, den sich Jedermann im Außen wünscht, scheint ob inneren Krieges sich

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Überfluss der Annahme

Jenes Aufgenommene der Sichtbarkeit enthoben, dessen Audringlichkeit sich selbst erhebt. Verborgenen Schatzes eine Wesentlichkeit des entfernten Raumes weilt, wissend des entflochtenen Sinns. Beständigkeit der Reife

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Verlust der Wirklichkeit

Des Geschehens Umgebenden einem Umgehen gleicht, verloren in des Verstandes Weite. Jenes Zeitenlose, dessen Abfolge aus sich selbst entspringt, gebiert der folgend Handlung Tat. Ermächtigung

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Des Wollens Widerstand entebnet

Wähnend des Friedens Mündigkeit sich des Lebens Reigen um des Kopfes Geistes dreht. Jedwede Unnachgiebigkeit vollzieht des Wirkens Lauf sich außerhalb der Zeit, entflochten von

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Wider des Urvertrauens Zeit

In des Lebens Eile der Worte Entnötigung eine Trauer streift. Jenes Bewegende, des Strahles Horizontes im Diesseits hinterlassend, ergreift all des Ausdruck Klang in seiner

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Der Entwortung Geleit

Des mittweilend Fülle diese Welten erstreckt, des Denkens entmündigt. Jedweder Gedanke im drehend Geschleif zeitenlos durch der Boxen Schwärze schwebt, des Endes enthoben. Durchdringung Fügung

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Desinteresse am Sein

Jene Zerstreuung, deren Gegenbewegung ein weg vom Konzentrierenden ist, in der Aufruhr des fremden Selbst erschaut. Einer grösseren Öffnung Abschnitt Weg eine Unverständlichkeit zollt, dessen

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Unwissenheit greift Leben

Berührung das Gelernte streift. Jener Fragende, dessen Antworten entgegen der Prägungen zeitlos reifen, gebiert sich des Vertrauens nah. Der Fülle Unsicherheiten die Gründe sich im

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Der Fragen Antwort Nichts

Des Mantels Hüllen fallen in der Suche Worte Wohlgefälligkeit. Jene Sprachen, deren Glaube Wortstärker ist als der Nahbarkeit Stille, dessen Werke im Vergangenen verbleiben wie

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Gewahrsein ohne Authentizität

Gebrochenes Verstehen jedwede erdachte Unzulänglichkeit an jener Oberfläche berührt, deren ängstiges Verhalten einen Weg der Ferne läuft. Jener Zustand, der Weite nah, trachtet nur dem

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Blinde Perfektion

Jedwede Sehnsucht, getrieben von der wilden Unruh, findet ihre Hoffnung in der Überfüllung ihrer Stetigkeit. Des ewiglich Suchen nach des erreichend Schaffen spürend die Ablenkungen

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Unsterblichkeit des Herzens

Des liebend Herz unsterblich ist. Jener Angst, deren Verbot der Liebe gegenübersteht, bleibt Heilung vor sich selbst verschlossen. Des Grundes Tiefe im Feuer weilt, dessen

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Zorneslust in Angst vergeht

Des Ausfluchts Weges jenes Verhalten schürt, dessen Feuer die Glut anheizt. Der Dinge Fügung über der Emotionen Trotz um des Gelingens Wort, im Alten verharrend,

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Der polaren Mitte Fügung

Jenes Gleichgewicht, dessen Herstellung scheinbar ein wenig Mühe bereitet, ist bereits vorhanden in all seiner Stetigkeit. In des Menschen Entdeckung findet sich jene verrückte Natur,

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Unauffindbare Wahrheit

Der Antworten Klang ist der Realitäten Ferne. Jene gestellten Fragen jedwede Richtung einschließen, deren Seiten die Weiten der Dualität umgarnen. Schuld und Wahrheit sich gegenüber

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Erstes Gespräch

Stell Dir vor: Angst & Wut wären greifbar, ebenso Deine Selbst-Lügen. Dann könntest Du sie festhalten, aber ebenso loslassen, wie eine Pusteblume, deren Schirmchen verwehen,

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Gleichnis der Gelehrtheit

Jenes Tun, des Lassen erschwert, fragt nach der Antwort Sinn. Verborgen in Unverständlichkeit findet sich jede Frage in der Wiederholung Lauf, ohne des Kreislaufes Mutes

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Essenz des Nichts

Jenes, dessen Hinterfragen des Sinnes eines Unzureichens unterliegt, findet seine Aussage in der Nutzlosigkeit. Der Bedeutungslosigkeit unterworfen fügt sich des Verstehens Nähe in der Entfernung

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Der Sinne Übersinn verblasst

Jene Schau, durch des Anderen Sicht eröffnet, trügt des selbig Schein im eingeschränkten Blick. Der Weite Freude des möglich Erreichbaren kappt der Sinne Verstand im

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Begehren an Persönlichkeit

Des Meinungs Wichtigkeit jene Worte erzählen lässt, deren Deutung am verständlichsten. Jede Erklärung ihren Weg führt gefunden zu werden von der beständigen Sreifbarkeit der Dinge.

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Normalität des Anders

Des Währens Ausmaß Ausdruck jener Ordnung unterliegt, deren Kontrarität dem Verschlossenen greift. Jenes Widerstandes Offenheit sich im Wesentlichen zeigt, dass Haltung fern des Üblichen entspringt.

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Anomalie gebundener Liebe

Jener ungebetener Gast in der Verhüllung der Liebe sich uneingeladen zeigt, wie ein Dieb mit einer warmen Umarmung. Wert gegeben zu werden, durchdringen Menschen diese

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Hoffnung entfernt Augenblick

Des Suchens Finden unzureichend im Gefilde jeglicher Zeit. Rühmend stösst des Willens Grenze an das Morgen des Gestern, unerreicht des Wollenden. Verschollen des Moments Geschehen

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Frieden führt des Herzens Wut

Jenes Feuer, dessen Glut sich selbst entfacht, schürt des Loderns Flamme in der Unaufhaltsamkeit alles Endenden. Der Willigkeit unterworfen, zürnt des Friedens Glaube in der

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Eines Leuchtens Wehe

Fügt sich die Reihe des Werdens hin der Erde Tiefe Wege, scheint die Kraft eine Wende des Seins zu nehmen. Jene Kreise in der Welt

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Erfüllt in des Verlustes Ruf

Der Tragweite Fügung des Verlorenen eines Geschehens gleich, dessen Geschenk all das Gebende mehr als das Nehmende. Des Schmerzes Spur jene Zeichen hinterlässt, welche das

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Eibe, FLOW OF WISDOM & FLOW OF INNER SILENCE

𝐄𝐔𝐑𝐎𝐏Ä𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐄𝐈𝐁𝐄 & 𝐅𝐋𝐎𝐖 𝐎𝐅 𝐖𝐈𝐒𝐃𝐎𝐌 𝐂𝐨𝐚𝐜𝐡𝐢𝐧𝐠 & 𝐅𝐋𝐎𝐖 𝐎𝐅 𝐈𝐍𝐍𝐄𝐑 𝐒𝐈𝐋𝐄𝐍𝐂𝐄 𝐌𝐞𝐧𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧𝐠 Da ist sie, im Lichte des Herbstes heute aufgenommen, jene leckere Frucht,

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Des Jagens Fülle Lieblichkeit

In der Beständigkeit Wesenheit findet sich der Veränderung Antwort im Gegenteiligen. Niemandes Raum steht der Wehr zum Bild dessen, was Geschehenes vorzuweisen scheint. Des Verständnisses

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Gewahrsein reift Schönheit

Jeder Zustand ausmachend Moments in einer vergeistigten Welt des Wortes unterliegt – der Nähe, bittend um das Verständnis des Anderen. Was wäre Gemeinsames ohne das

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Es ist das Nehmen, nicht das Empfangen

👉𝑾𝒆𝒓 𝒘ä𝒓𝒆𝒔𝒕 𝑫𝒖, 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝑫𝒖 𝒘ü𝒔𝒔𝒕𝒆𝒔𝒕, 𝒘𝒆𝒓 𝑫𝒖 𝒃𝒊𝒔𝒕? 𝑶𝒅𝒆𝒓: 𝑫𝒂𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒅𝒆𝒔 𝑽𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏𝒔 & 𝑾𝒊𝒔𝒔𝒆𝒏𝒔 👉 𝑬𝒊𝒏𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒔𝒆, 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒓 𝑫𝒖 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕𝒔 𝒃𝒆𝒌𝒐𝒎𝒎𝒔𝒕 &

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Fremdbedient

Des Austausch Gläubigkeit sich auf jene Welt beruht, deren Glaube der stärkere. Jener Wege Klarheit sich in Gedanken der anderen findet, bestimmend des Geschehens Lauf,

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Schlafen im Erwachen

Des Schleiers Zauber über das Einzeln gezogen, lüftet kaum der Geheimnisse eigene. Verwehren viele Tunnel das Bild der Sicht, der wendige Bogen für’s Verwehren des

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Aufgehen im Untergang

Des Flügelschlages Breite seine Weite und Kraft offeriert, geglaubt der Wenigkeit viel. Des Irrtums unterlegen richtet sich jene Gläubigkeit oft aus des Menschen Verstand, dessen

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Entsinnung fügt Besinnung

Beschämung des Verstandes Obhut fügt dem Glanz des Auferlegten in der Täuschung Sinne. Alles Hecheln nach des Ruhmes Stolz zügelt den sehnsüchtig befriedigt Glanz jenes

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Tod des Lebens Überdruss

Fügt sich Angst in des Lebens Reigen, zollt sich der Freigeist seinem eingeschränkten Respekt sich selbst gegenüber. Jedweder Mut sich in Argwohn wandelt, der verblüffend

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Der trügerischen Leichtigkeit entflohen

Der Weltenseele Freundlichkeit erschafft vielerorts verbindendes Gefüge im materiellen Feld, hebt erreichtes Schaffen der feilgebotenen Sinnlichkeit in des allseits Ruhmes Höhen.Gar langweilig des Tiefsinns Worte

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WIEDERSEHEN IN EINER LAUTEN WELT

𝐖𝐈𝐄𝐃𝐄𝐑𝐒𝐄𝐇𝐄𝐍 𝐈𝐍 𝐄𝐈𝐍𝐄𝐑 𝐋𝐀𝐔𝐓𝐄𝐍 𝐖𝐄𝐋𝐓 – 𝐃𝐢𝐞 𝐄𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 Leseaussschnitt „… Es obliegt dem Alleingang des Menschen sich zu entwickeln, seinem Geist. Kein Gebilde

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Was wäre das Leben ohne DIE Frage?

Des Sträubens Willigkeit entbindet sich durch sich selbst, wenn es nicht durch Verstandesaktivität gelingt. Einer stetigen Präzisierung unterlegen, vollzieht sich das Geschehen an jener Oberfläche

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Farbe bekennen

Die Arbeit mit der Hoffnung ist eine Erfüllende. Bis zu einem bestimmten Punkt, dem Eintreten der vielumworbenen Lösung. Bis dahin geht es um Innehalten, Aushalten,

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Suizid auf Raten

„Was ist denn bei denen falsch?“ schrie die Stimme einer Mitarbeiterin eines Kaffees zwischen ihren Töpfen und Pfannen durch die Schreibe zum Gast. ‚Da denkt

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Freiheit vom Matrixneid

‚Jede Ausgrenzung ist ein Weg zu Dir selbst. Während die Anderen auf der Wiese der Beleuchtung spielen, trägt der sich selbst Überlassene die Erleuchtung sichtbar

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„Tu was!“

„Tu was!“ Ich kann nicht sagen, ich hätte nichts getan. Nie. Ich habe Tausende mit meinen Worten berührt. Es liegt nicht an mir, ob mir

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Flüchtigkeit im haltend Momentum

Fügt sich Hoffnungsfunkens Leere,findet sich des Wesens Spur,jene Wehr der Welt entgegenscheut der Lüge Menschen Flur.Aufruhr in des Geistes Ausmaßziert des Herzens Wut und Angst,darf

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Der Gedanken entronnenes Spiel

GEDANKENDer Ansichten Gläubigkeit der Verweildauer der Kürze unterliegt. Verschwunden jenes Erhaltende, dessen Festhalten in sich impliziert. Des Stromes Warten auf all das Nächste schon im

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Sterben im weiteren Tun

Der Geisteskräfte Irrwege führen in den frühen Tod. Ob langsam oder schnell, obliegt dem denkbar Schicksalhaften. Jenes Zeitenlaufes Alter bestimmt das Selbst im Gewahrsein der

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Im Licht des Gradmessers verloren

Des scheuen Strahls der Realität sucht sich jener Wahrheitsliebenden die Wirklichkeit seiner eigenen Meinung. Geleitet durch das Ansehen Schenkende andere Wort findet er Bewunderung und

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Ich lasse mich nicht runterhandeln!

𝐆𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐧𝐞 𝐌ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 (𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧?), 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐋𝐢𝐧𝐤 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐠𝐚𝐛𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐳.𝐁. 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐩𝐫𝐞𝐢𝐬 𝐚𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐭𝐚𝐤𝐭𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐤𝐞/𝐯𝐞𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞? 𝐅𝐋𝐎𝐖 𝐎𝐅

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Macht uns die Vereinheitlichung arm?

Eines jeden fremden gleichen Denkens erschrak ich, während der Atem mich leicht flutete. Jedweder Leichtigkeit ward die Dankbarkeit genommen, jedweder Andersartigkeit das Verständnis. Des Vermehrens

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Der Stille Einhalt gebieten

Der Stille Einhalt gebieten

Der Stille Einhalt gebieten Jene Welt, deren Wirrungen einen ganz normalen Alltagsmenschen mit auf seine ganz eigene Reise nehmen, sorgt für Aufruhr im Innen und

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