
Der Un-bedingte Befreiung (GE)WissenHAFTigkeit
Jedweder Strom der stürmend Weile beherbergt der Unwegsamkeiten Wege. Der Geradlinigkeit Gang vollzieht der Irrniss Weisung der Vielfalt Abzweigungen. Des Zieles Ferne der Ankunft Notwendigkeit
Das wahrhaftige Sein ist stets der Selbst-Lüge auf der Spur. Eine Erinnerung an das, was Du sein könntest, wenn Du wüsstest, ‚wer Du bist‘ …
Persönliche inspirierende Denkanstöße gern im Erstgespräch auf dem Weg zur / zu Deiner Wahrheit.
Die Texte in diesem Blog kreisen um wiederkehrende Motive – um Stille und Maske, Nähe und Trennung, Wissen und Weisheit, Macht und Freiheit, und einige mehr. Um eine erste Orientierung beim Lesen zu geben, ist jedem Text eine dieser Motivgruppen zugeordnet und am Ende des Textes vermerkt:
A Stille & Präsenz | E Tod & Vergänglichkeit | I Macht & Anerkennung | M Einsamkeit & Gemeinschaft |
B NICHTS / Leere | F Erinnerung / Vergessen | J Geben & Nehmen, Liebe | N Freiheit & Entscheidung |
C Selbst-Lüge & Maske | G Kritik an Beschleunigung | K Wahrnehmung & Schein | O Ich-Wahrhaftigkeit |
D Trennung & Dualität | H Sprache & Wort | L Wissen vs. Weisheit |
|
Kurzbeschreibungen der Motivgruppen

Jedweder Strom der stürmend Weile beherbergt der Unwegsamkeiten Wege. Der Geradlinigkeit Gang vollzieht der Irrniss Weisung der Vielfalt Abzweigungen. Des Zieles Ferne der Ankunft Notwendigkeit

Jedweder Strahl, dessen Tiefe des Bodens Abgrund trifft, rührt des aufgewühlten Geschehens. Des Erlebens Sicht der Bedeutung Dinge teilt, des Widerspruchs Erlebens des Erkennens Form.

Jedwede Umwerbung des angesagt Tanzes Glücks um des Selbstes Achse dreht. Der gebogenen Windung Klang obliegt jene Gelenkigkeit, des Ausweichens Wendigkeit Vorkehrung. Bestrebt sich Wesens

Jedweder Ausdruck, dem Erlebten entnommen, öffnet des Wahrnehmens Feld. Was des Wortes Nähe berührt, tritt aus dem Ungesehenen hervor und gewinnt Gestalt. Des Flüchtigen Spur

Jene Stunde, in welcher Erinnerung ihren Halt verliert, kündigt sich nur selten laut an. Kaum merklich entgleitet des Gewesenen Nähe, während das eben noch Vertraute

Jedwedes Werden trägt des Unfertigen Spur. Was sich entfaltet, kennt weder seines Anfangs ganze Gestalt noch des kommenden Ausdrucks Maß. Getragen von Erfahrung fügt sich

Jedwedes Wort trägt die Gabe, Verbindung zu stiften, Gedanken zu öffnen und dem Unsichtbaren Klang zu verleihen. Im Reden zeigt sich der Mensch, in seiner

Jedwedes Leben hinterlässt Spur, lange bevor des Endes Nähe sichtbar wird. Nicht des Erreichens Höhe allein trägt Bedeutung, nicht des Leistens Maß bestimmt, was eines

Jedwede Ferne, deren Erreichbarkeit in des Erreichens fällt, formt der Abhängigkeit Notwendigkeit. Fern des freiheitlichen Bands der Verbundenheit wähnt sich die Suche des Gegenübers im

Jedweder Schritt, der des Naheseins Rufes folgt, trägt seine Richtung erst im Gehen. Des gemeinsamen Ganges Freude wähnt sich der Dauer zugewandt, während des Bodens

Jedweder Zugewinn, der Greifbarkeit Nähe entfernt, scheut der Reife Tat. Des Handelns Entmündigung rühmt der fremden Leidenschaft, ermessen im bescholten Glauben. Gleichnis der Entkräftigung weiht

Jedwede Wenigen, des Weltenschmerzes Wandel zugetan, verkehren zwischen Rollen der Zeitlosigkeit im Rückzug der spürend Betroffenheit, Selbstes Handlung unverstanden offenbart. Bedacht gewährend all Gegebenes, pausiert

Jedwedes Verwiesene, dessen Erweis die Bodenhaftigkeit befruchtet, rühmt der Düngung Gutheit ihre Saat. Geschaffenes am Entstehen unterstützt, befiehlt sich Gedeihendes des Wachstums Bedingung Schönheit. Jene

Jedwedes Entlingen, der erliegend Kraft gezollt, Wahrheit der entronnenen Kunde. Der Klippen Gang in der Stetigkeit Bestrebungen Wahn formt der Reifung Ausrichtung. Respektes Erfüllung führt

Jedwedes Erhaltene wähnt sich der Erfahrung Kunde. Prägend Erscheinung frohlockt mit des Abgleich Geschehens in meinender Auseinandersetzung. Des Ausdrucks Wehmut des Vergessens Betroffenheit scheint, durchdringt

Jedwedes Getriebene, der forschend Einsicht die Welt aus den Angeln hebend, formt des Zweckes Beständigkeit im Zeitenlauf des Erwarteten. Der Genugtuung Freude ergiesst der Macht

Jedwedes Geschehen, der Bedingtheit Angepasstheit, formt der Reife Gewissen. Zügelnd das eigene Wort rühmt sich der Weise Lauf im Klang des fremd Bestimmten. Der Töne

Jene Form des Vergänglichen obliegt des Glanzes eigen. Rühmt sich der Politur Mattigkeit im Licht des einen Strahls, weist der Rausch der Betrachtung des Pfades

Jedwedes Tun ein Lassen zugrunde liegt. Der Berührung Kraft obliegt das Bereichern des anderen, des Bedürfnis Stillens Gemach. Jene Unverfrorenheit, dem Haben das Sollen gegenübersteht,

Des Klanges Unterweisung Jedwedes, was verschlossen, ungeöffnet verbleibt. Der Erfahrbarkeit weise Kunde Eröffnung jenem gilt, des Weges Selbstständigkeit offenbart. Jene Liebe, der Weisung Befolgung Nähe

Jedwedes Wort des Zustandes Beschreibung unterliegt. Der Einsicht Wohlgefälligkeit das Erfahrene beruft, dem Verständnis unterlegen. Jenes Technische, methodisch in Unterfangen gebettet, rühmt des Trickes Wesenheit.

Jedweder Tat der Handlung Boshaftigkeit unterworfen, trügt der Liebe Bild. Der Gefährlichkeit Wahnsinn jenen Rückzug hinterlässt, dessen Abkehr von allem folgt. Des Urteils Macht über

Jedwedes Bleiben des Seins Kraft, wähnt sich die Welt kaum in der eigenen. Der Rufe Klang der Nötigung Gebet, erfordernd der Klage Lied. Jenes Erreichende,

Jedwedes Sehen des all tastender Sinne zugrunde liegt, der Objekte Formhaftigkeit erlebend. Der Berührung Wahrnehmung der Zustand zuteil, deren Haltbarkeit auf stetig erforscht. Jedwede Erkenntnis

Jedwedes Sehen eines Auges bedarf. Der Ausrichtung Blick der unbeschränkt Sinne führt, aller Weite unterlegen. Jene Überlegenheit der Schärfe Klinge ein rauhe ist, der Spaltung

Jedwedes Erleben einem Wollen unterliegt, der Abkehr allem Alten getrotzt, dessen Wort in Übermächtigkeit fiel. Der Unterdrückung Plausibilität die Aufruhr gegenübersteht, jedweder Meinung Recht gespalten.

Jedwede Erfahrung des Welten Bildes prägt. Des Vorschlags Hoffnung in des Strebens Richtigkeit mündet, dessen Gehör ein offenes ist. Wähnt sich der Abkehr Stunde vom

Jedwede Scheu, des Ganges Art Beschreitung, der Holprigkeit gefröhnt. Fern der Planung Lösungen wähnt sich alles Kontrollierende in des Lebens Schritt. Des Spieles Gleichmut entledigt,

Jedwedes Ermessen der Handlung einem Gebilde unterliegt. Der Formen Äußerlichkeit Bedienung stiftet des Anderen Sinn. Jenes Erhebende, der fremden Größe Selbstes verwirklicht, schönt der Zutat

Jedwedes Zutun des Wandels Entwicklung unterliegt. Des schnelleren Höher des Trugschluss Lüge unterwirft, Worte über ALLes stellend. Jene Auflösung der vergangenen Stunde in Betrachtung Eile

Jedwedes Aussetzen eines Rufes folgt, dessen Sinne sträubend widerstehen. Des Versuches Haltung der Haltung unterliegt, des Standes eigene Kraft. Jener Glaube an die Zugehörigkeit Verbundenheit

Jenes Betrachtende, dessen Hand das Entrückte bewegt, formt der Handlung Ende. Der Haltung Hinlänglichkeit gesteht der mutig Stunde des Kraftens Ausdruck Wort. Wähnt sich des

Jedwedes stilles Stehen der Bewegung Kalkül im Verborgenen wähnt. Der Unsichtbarkeit Dinge verstohlen harrend, reimt sich des Wortes fremder Klang des Anweisenden. Jenes Wechsels Bild,

Jedwedes Weltenneu, der Bestrebung Rühmlichkeit des Großen mächtig, besänftigt all des Kleinen. Webend des Netzes Spinne um des Kalküls Zeit, dem Weltenbruch voran. Der Löcher

Jedwedes Erforschen einer Frage unterliegt, deren Ausgangspunkt eine beschränkte ist. Des Fokus Blick obliegt des Ausschnitt Ganzheit in der Fülle der blinden Flecken. Jene Annahme

Jedwede Fraglichkeit im Vergleichenden liegt. Der Polaritäten Bindung einhergeht mit des Seitens Kraft, verloren Blickes Ganzheit. Formt sich Erlebtes in des Ausschnitts Sehens, bahnt sich

Jedwedes Haben der Stetigkeit des befriedend Wollens unterliegt, dem Spiel des Viel der Unermesslichkeit. Sehend Erlebendes wähnt sich der Reihung des Besitzes aneinander. Jedes Tuns

Jedwedes Durchzogene, dessen Altes der einstigen Bewährung unterliegt, formt der Kreise Mächtigkeit. Der Betrachtung Beobachtung aus entfernt genahter Sicht wähnt sich der Fertigung Recht für

Jedwedes Erschwerte und Beendende die unerträgliche Schwere des Seins auf allen Ebenen zeugt. Das Kalkül in momenthafter Erinnerung weilt ohne des vertreibenden Gedankens, in stetig

Jedwedes Festes, dessen Durchtriebenes der zeitlichen Rechtfertigung unterliegt, geformt in alter Stunde, bewährt sich selbst überdauernd. In transparenter Genügsamkeit rühmt sich vollzogene Handlung, der fremden

Jedwedes Streben nach des einen Lauf der Unbeschwertheit unterliegt. Des Lebens Farben malen des Erlebens Sinne für jenes unerreichbar Erschaffene, dessen Blick das Auge unerreicht.

Jedwedes Erreichen des aberkennend Blickes unterliegt, deren Zugehörigkeit eine Verwunschene ist. Der Sichtbarkeit Unverträglichkeit rühmt sich der Bescholtenheit immerwährende Stunde. Des Handlung wandelnd Tat dem

Jedwedes Wesen der Wörtlichkeit wähnt sich des Abstands im Nehmen des vollem. Der Ausrichtung Maß fügt sich auf Benennung, Verstehen und Ergründung. Jene Farbenfrohheit der

Jedwedes Ermächtigte, dessen Raum für verboten bescholten, rühmt sich der leisen Macht. Des Weges Schnur weist des Ganges Pfad in kleinen Schritten, unversehens. Jenes imstande

Jedweder Ruf der unversagten Worte Klang weilt als des Schwertes Kraft über des Lebens Verlorenheit. Der Lüge Raum die Sicht der Dinge verliert, des Nebels

Jedweder Drang der Eroberung des Ungesehenen stetig der Sinne Mächtigkeit treibt. Unstillbar des Rufes Laute, deren Grund verborgen in der Weite des einst befohlen Erreichenden

Jedwedes Sinnieren einer Dunkelheit obliegt, der Ecken Windungen Gewahr. Formt sich der Ablenkung Stimme Klang in das Wesen der Unwissenheit, schiebt sich das Bild der

Jedwedes Erachten des Zieles, eingebettet in Äußerlichkeit, fungiert der Resonanz Bezug. Des Ruhmes Ehre reift in Potenz wie des Raumes Beschaffenheit. Wähnt sich die Tat

Jedwedes Bestreben eines Zieles Folge, formt sich des Meisters Gunst über das schaffend Geschehen. Fern der fremden Hände rauschende Töne weht des Geistes Kraft durch

Jenes Gräuliche, dessen Farbenschimmer verblasst im Reichtum des Gewöhnlichen, findet sich in seiner Abstufung Schimmer. Des Glanzes Obliegenheit wähnt sich der Färbung Kunde, vorgeschrieben im

Jenes Geschönte, dessen Umwindung sich durch die Auswicklung trägt, rühmt des Schmerzes Stunde. Die erzählend Bilder allen Zuspruch ruft, des Wunsches Ohr befohlen. Geläutert das

Jedweder Betrachtung Relativität weist ihrer Einführung Art. Der Behauptung Beweislast kursiert umgekehrt postuliert als beweisende Behauptung. Jener, dessen Wirrnis im gläubigen Unglauben des Gesehenen weilt,

Jedwedes Wesen eines sich Zeigens unterliegt, gesehen in des anderen Herz. Der Bilder bunt, rühmt sich das Einsame im Schatten seiner Selbst, folgend dem nebenseitig

Jedwede Unterschiedlichkeit in des entwickelt Wesens Gutheit fröhnt sich des behenden Reichtums. Des Lebens Schönheit unterworfen, der Eigenheit des Selbstes zugewandt, verliert sich im Blick

Des Ernstes Greisigkeit sich im Rechten verfängt, der Meinung ungetrübt. Jedwedes Wissen sich des Erfahrenen bedient, dem Schatz der Reichhaltigelkeit unterlegen. Übertrifft das Linke des

Jedwedes Schauern des Menschen Gemach in seines Handens Machenschaften liegt. Wàhnt sich die Stunde der Wahrheit, entflieht des Unverstandes Sinn. Jene Durchdringung des Wesentlichen erschöpft

Jedwede Suche der Aufmerksamkeit der Süchtigkeit unterliegt. Der Resonanz Gefilde schönt das eigene Bild, der Armut Unterfangen im Reichtum des Gaukels. Abtrünnig jener scheint, der

Jedwedes Gesicht der stetig Wandlung unterliegt, gezeigt in Form hinter Formlosigkeit. Sein ursprüngliches, im Dies & Das Erleben, still und unveränderlich. Jene Masken des Beugsamen,

Jedwede Lust vertreibt sich in des Erreichens Ziel. Jene Hand, deren Reichung aller Lösung Vorgabe Notwendigkeit unterliegt, trohnt sich des Anderen Könnens. Fügt sich die

Jedwedes Zerwürfnis einer Tat unterliegt, deren Idee fern des Ausgangs weilt. Schónt sich die Stunde der Vorgabe, reiht sich Freude an Leid an Freude in

Jedwedes Feiern der wartend Obliegenheit führt sich in gelernt Konzepthaftes. Des Spieles Kommendes wähnt sich in der Veränderlichkeit von allem, was zu endend scheint auf

Jedwed‘ Haltbares sich handend findet. Jenes Fügende, dessen Greifbarkeit einem Fassbaren unterliegt, entfesselt sich im Gefassten. Allem Unscheinbaren gilt des Greifens daneben, gefesselt im wenig

Jedwede Meinung eine ist, deren Nutzung der einen oder anderen Seite Wertung gebiert. Des Widerstandes Bild zollt sich der unwillig Unterordnung. Jedwed‘ Akzeptanz in aller

Jedwede Zeit im Vergehen sich selbst verbraucht, unbedarft des anderen Zutuns. Geschmack der Vergänglichkeit wähnt sich in der Symmetrie der Anpassung an alles Vergehende. Vergessenes

Jener Ruf des Hinterhalts, dessen Lautstärke nur leise zu vernehmen ist, gebiert sich vor sich selbst. Des Tropfens Hoffnung schien erschöpft im Angesicht des fremd

Jene Wirrnis, errungen in des fremden Quellen Macht, entspringt dem fühlend Sein. Glaube sich an Hoffnung schmiegt, des Glückes Schmied in Dauer bescholten. Rühmt sich

Jedwede Haltung fügt durch das erzogen Wort. Formt sich der alten Stimme Drang in einen Ton der Oberhand, drängt des Wesens Niedrigkeit in der Anpassung

Jenes Sehen, dessen Sinne der elf inkludiert, wähnt sich der Wahrnehmung Weite. Fügt sich die Enge in des erscheinend Feld, zeugt des Spieles Raum den

Jedwede Erfahrung, deren Scheu nur Teile zulässt, findet in geteilter Menge statt. Jedwedes Wissen, deren Vielfalt alles inbegreift, weitet des Tuns Vermächtnis. Wähnt sich des

Jedwedes Spiegelbild des Blickes Aussen der Erkenntnis Ruhmes weilt. Der Anerkennung Sog all jenes fordert, dessen Wort dem Verständnis dient. Verholen alles ignoriert, wähnt Geist

Jedwede Anhaftung, deren Unbändigkeit mit Schwere verwoben, fügt der Kräfte Weg der Abkehr Weisung. Halten Wollendes im gefügig Viel des Wenigen ungesehen. Jener Achtung Raum

Jedwedes Sein dem Muss unterliegt, der führenden Sorge verwoben. Der Bedingungen Bedeutung geschenkt, wähnt sich jene Handlung der Erfahrung, dessen Erfüllung des Glückes Sicht. Gefordert,

Worte sind wie das Rauschen des Windes: weht er stärker, wird diese Welt undurchdringbar. Gedanken, der gesprochenen Sprache enthoben, weilen im intuitiv Fühlenden, fern des

Jedwede Zuträglichlichkeit Nähe im Anderen sucht. Der Wendung Unabhängigkeit der Wehr der Welt obliegt. Empfehlend Tat des fremden Denken dienlich scheint, Vollzug des Verstehens im

Jedwede Verfechtung des Offenbarten der bleibend Meinung unterliegt. Des Willens Maß der Handlung Klang. Jener hoffend Schimmer fern gezündet, stetig lodernd für des folgend Glückes

Jedweder Realitäten Schein des Grundes Wirkung zeigt. Der Wehr des Selbst fungiertes Geschehen fügt des Bildes Haftenden. Jede Handlung weist ursächlich Weg, unverändert des kausalen

Jedwedes Müssen der Vorgabe des Gelernten unterliegt, oft der Visionen fern. Jenes Intuitive, dessen Lebendigkeit des Urgrunds Handeln ist, wähnt sich der Reife des Lebens.

Jedwede vorstellend Kraft des Untergrabenen unterliegt. Des Zeitenlaufs Weiligkeit dem Fokus fern, trägt des Haltens Richtung jeden Wechsel des Gesehenen. Der Fülle Macht die Abkehr

Jedwedes, als anders in diese Welt gehoben, scheint der Freude zu entsagen. Wähnt sich einer Stille Stunde, offenbart des Wortes Trübsinn die scheinbar Schwere in

Jedwedes Muss sich der fremden Macht bedient, gebogen in der Vorstellung des Anderen. Das zu bedienend Feld der vorgegebenen Sicherheit unterliegt, Scheu der Abkehr Unvorstellbarkeit.

Geöffnetes Empfangen eines gebenden Nehmens wie eines nehmenden Gebens gleichermaßen in sich vollzieht. Des Anpreisens Ferne, dem entwertend Charakter entsonnen, erstreckt sich das Besser und

Jene Nacktheit, deren Wesen keines Stoffes Bedeckung meint, entzieht sich der Gewohnheit des Verbergens. Alles Schützende fällt dort, wo des eigenen Seins Berührung keiner Begründung

Jener Raum, verlassen in erinnernd Vergänglichkeit, rügt der Zeiten Stunde. Des Blickes Standhaftigkeit beschämt der verlorenen Gedanken jener ohnmächtigen Beweise, der Handlungen Untertan. Der Fragen

Jedwedes Verfügen wähnt die Stimme der Leere, gefüllt in des Betrachters Blick. Hall der Worte widerklingt, als gäbe es des Anderen Echo zum Tragen der

Wähnt sich die Stunde des Abstands, führt die Frage der Zeit, wohin sie eigentlich gehen soll. Des Ermessens Blick fällt auf all jene Einsichten, deren

Um des Geschehens Willen und scheinbar weniger um des Zustandes willen wird Freiheit erstrebt und empfunden, Was aber, wenn des feinen Sinnes Unterschied einem Mangel

Jener Wandel einer vorhergesagten Neuen Zeit scheint ein angesagtes Thema zu sein, in aller Munde zerkaut. Der Mut, einer Steigerung unterliegend, fordert Kräfte des Sehend

Gewährt das Leben mehr Einblick, wenn es einem geschenkt wird oder stirbt sich der Tod leichter, wenn einem das Leben genommen wird? Letzteres scheint dem

Nur jenes Glück sich zeigt im Guten des flüchtigen Momentes, dessen Erwartung dem nichts entspringt. Wähnt sich die Einfachheit als Tugend der Stunde, führt das

Des Angriffs Mächte Größe jedwedes Außen zeigt. Der Masse Struktur jenem Unwissen unterliegt, in gelernt bekannt Geschehen Form. Jener Traum, dessen Leben alle Beständigkeit währt,

Jedwede Erfahrung der Stetigkeit der Handlung obliegt, deren Anwägen vollends unterzogen. Des rechten Rufes Außen den eignen Weg beschert, anpassend an des Richtungs Schritt. Des

Jedwede Hingabe in des rührend Feld der Wehmut schönt des Nächsten Licht. Zündelt die Flamme ihre Ferne Treue, wähnt sich des Aufrufs Wort in Sicherheit,

Wähnt des Bildes Menschlichkeit eines anderen Geschehen im geschäftig Umtriebigen, fügt des Unverständnis Reichtum in des zu Erlangenden. Erlaubnis jenem genüge wird, des Wissens Umfangs

Jene Deutlichkeit, gezeigt in der Geburten Stunde, wähnt den Weg des Lebens. Jedwedes Gesehene dem Vergangenen unterliegt, unveränderlich des fühlend Erleben. Der Betrachtung Erinnerung des

Jenes trübes Blickes Spiegel fällt im Angesicht des Schauenden. Scheuend der Tiefe Schau obliegt nur jener Ausschnitt dem Angesicht, dessen Schönheit alles Unschöne verbirgt. Des

Jenes Weltenverstehen, dessen Veränderung dem Einhalt gegenübersteht, fügt dem Viel das Wenige. Der Mehrung Unverständlichkeit wähnt der sich selbst unverstandene Raum. Der Fülle Logik Wort

Jenes Mischens Ein in Fugnis Recht den Schleicher der Blindheit untergräbt. Bescholten in des Wirkung Frohsinn des Denkens Mässigkeit das Herz erwicht, fügt Redsamkeit des

Jene Fündigkeit der Ordnung Welten ruft, deren Jeweiliges Anspruch Erfüllung dient. Beschämt das Wenige das Mehr, fügt Abkehr der Reichhaltigkeit Sinn. Zornes Ruf die Falten

Entgegen jeder Fügsamkeit das Anders sich dem Gleichen schenkt. Jedweder Gedanke an besser oder schlechter reiht sich in des Gegen’s Sein, die Selbstbesonderheit im Trugbild

Jenes Bedienen, dessen Tun sich selbst eines Besseren belehrt, vollzieht des Lichtes Dunkel im beschränkt Habenden. Des Glaubens an des fündig Schrei, gezeugt der lauten

Jedweder Schönheit ein Groll unterliegt, dessen Grenzen die Sehnsucht nach Befriedigung untergräbt. Wähnt sich das Anders dem Anderen, vollzieht jede Festigkeit der Weichheit Raum, polar

Jedwedes Verstehen eines Verständnisses gewahr, obliegend in des eigen Weite, deren Erfahrungen des Blickes Gesamtheit formt. Wähnt sich wertend Bild in des Geschehens Tun, ermächtigt

Verschwommen Bild der andern Welt fügt Teil um Teil des Ekels. Jene Abwehr, des Schuldbekenntnis fremd genährt, sucht wähnend stets das führend Sein. Jedwedes Wissen

Jene Orte, an deren Worte sich Gegenseitigkeit berührt, offerieren der Neigung Klang. Ein Zu und Auf des Neigenden schönt der Neugier eigene Weise. Leere jene

Des Abstands Blickes wähnt des Machens Weile in der fremden Welt. Wort um Wort der Zeugung Wahrheit Ungeliebtes führt. Jenes Ungesehene, verborgen in des ewig

Jene Weile, deren Länge die Zeit überdauert, folgt dem Gleichlauf ihrer selbst. Jedwedes Nährende, dem Neu auf der Spur, versinkt in der Hoffnung des Werdens.

Jedwedes Denken des Gedanken Spur erweist wie der Gedanken Spur ein Denken weist. Einspurig. Der Abkehr der Wesentlichkeit folgt Frage auf Antwort, im beschäftigt Sein

Wähnt sich diese Welt immerfort der rührendem Begegnung, des Wortes Austauschens, der Anweisungen Tuens, der Liebe Machens, erfährt sich des Wesens Haltung als des fremden

Des Grundes wegen des Lebens Lauf äussert die betagten Zeiten. Erreichend Gläubigkeit der Taten Schmied, verloren schuldigt des gegenteilig Wirkenden. Ziemt des harrend geduldig Gang

Verfügend Frömmigkeit des Widers Spieles im Feld des Bewegenden gezähmt. Jene bedürftig Bild der Ermächtigung des Gesehenen obliegt, des Trägers Sänfte Abhängigkeit. Gewogen in der

Der Sinne Macht beschränkt jenes Aufnehmende, dessen Richtung sich des Gewohnten fügt. Des Rahmens Ausfall jedwedes Stöhnen zeugt, dessen Neu des Geistes Blitzes giert. Der

Jenes Entstehen, dessen Entstandenes Wähnung des Erlebten findet, zollt der unberechend Kraft. Berührt des Wesens Glaube erstrebt des Moments Weite in des zollend Sehens. Erlaubend

Des Wesen Wissen Empfängnis greift, Erregung porentief. Jedwede Verständigung des Aufhaltsamen unterliegt, des Weges Reife Sicht. Jener Horizont, des Umwindens Unbekanntes durchzogen, streift des Blickes

Des Handlung Fügung Sinne berührt, deren Erleben des Auslöschens Erinnerung fügt. Freudigkeit jene Einseitigkeit verwebt, deren Lust jedwed ungestillt. Ergreifend des Besitzens Glück des Lebens

Des Geistes Blitz des Wortes Macht unterliegt, der Offerierung stetig Wille in Befriedigung. Wähnte sich jener dem Einhalt im Gedenken fern seiner Selbst, fände des

Jenes erste Verletzende einer Gier des Habens und Seins zugrunde liegt, deren Unaufhörlichkeit der Grenzen unberechenbar. Des fremden Gutes lüstern im Spiel des Lebens verflochten,

Des Tun im Streben des Erschaffenden vollzieht des Lebens Wirkens Kreise. Reihend folgt das Nächste vor dem Einen, gefällt im Strudel des erhaschend Ziel. Umwoben

Des Funkens Fügung im Dunkel sich zeigt. Jenes Leuchten im Lichte unerkannt, verwehrt es den Blick auf alles Umgebende. Jener Ort, dessen Zugeständnis frei der

Jener erleuchtet Winkel des Schaffens Wohltat ziert, dessen Nutzen sich dem Zeigen rühmt. Des Denkens mächtig vollzieht sich Altes im neuen Gewand, dem Gegenüber trumpfend

Des Seins Geschehen hinnehmend, gefügt in allem, was ist. Zerbarst der Träume Rand an der Wand des Ungeschehenen, verfliegt der Hoffnung Mut. Jedwedes Tun dem

Des Rufes Laut der Stimme gleicht, deren Mut sich der Wehr entgegenstellt. Jenes Unbändige, ausgereizt an des Lebens Grenze, offenbart der Haltung Weg. Gespalten ob

Jener Aufbau, der das Zerstörende in sich trägt, fügt sich dem Zerfall des Übrigen. Alles Unmögliche als Energie waltet, des Verstehens Gesamtheit unerfasst. Der Erforschung

Jenes Entstellte, dessen Entstehung in des Weges Armut entstand, verwirkt in der Irrung Befohlenem. Der Gewöhnung Sinn des Verstandes Klärung beraubt, vollzogen in der toten

Diese Welt hat Angst vor STILLE – STILLE IN EINER LAUTEN WELT Jener Frieden, den sich Jedermann im Außen wünscht, scheint ob inneren Krieges sich

Jenes Aufgenommene der Sichtbarkeit enthoben, dessen Audringlichkeit sich selbst erhebt. Verborgenen Schatzes eine Wesentlichkeit des entfernten Raumes weilt, wissend des entflochtenen Sinns. Beständigkeit der Reife

In des Lebens Eile der Worte Entnötigung eine Trauer streift. Jenes Bewegende, des Strahles Horizontes im Diesseits hinterlassend, ergreift all des Ausdruck Klang in seiner

Des mittweilend Fülle diese Welten erstreckt, des Denkens entmündigt. Jedweder Gedanke im drehend Geschleif zeitenlos durch der Boxen Schwärze schwebt, des Endes enthoben. Durchdringung Fügung

Jene Zerstreuung, deren Gegenbewegung ein weg vom Konzentrierenden ist, in der Aufruhr des fremden Selbst erschaut. Einer grösseren Öffnung Abschnitt Weg eine Unverständlichkeit zollt, dessen

Berührung das Gelernte streift. Jener Fragende, dessen Antworten entgegen der Prägungen zeitlos reifen, gebiert sich des Vertrauens nah. Der Fülle Unsicherheiten die Gründe sich im

Des Mantels Hüllen fallen in der Suche Worte Wohlgefälligkeit. Jene Sprachen, deren Glaube Wortstärker ist als der Nahbarkeit Stille, dessen Werke im Vergangenen verbleiben wie

Gebrochenes Verstehen jedwede erdachte Unzulänglichkeit an jener Oberfläche berührt, deren ängstiges Verhalten einen Weg der Ferne läuft. Jener Zustand, der Weite nah, trachtet nur dem

Jener Moment der Öffnung der Aufmerksamkeit glättet weder die Wogen des Lebens noch regt er zum Erstrahlen an. Des Seins Unstetigkeit fügt der Traurer eine

Jedwede Sehnsucht, getrieben von der wilden Unruh, findet ihre Hoffnung in der Überfüllung ihrer Stetigkeit. Des ewiglich Suchen nach des erreichend Schaffen spürend die Ablenkungen

Es Ländert in der Ferne Nähe, gefügt das Ende in des Werdens Sein. Schürt Zornes Weise in des Sehnsucht Herz, getrieben in des Fluges Weg.

Des liebend Herz unsterblich ist. Jener Angst, deren Verbot der Liebe gegenübersteht, bleibt Heilung vor sich selbst verschlossen. Des Grundes Tiefe im Feuer weilt, dessen

Des Ausfluchts Weges jenes Verhalten schürt, dessen Feuer die Glut anheizt. Der Dinge Fügung über der Emotionen Trotz um des Gelingens Wort, im Alten verharrend,

Jenes Gleichgewicht, dessen Herstellung scheinbar ein wenig Mühe bereitet, ist bereits vorhanden in all seiner Stetigkeit. In des Menschen Entdeckung findet sich jene verrückte Natur,

Der Antworten Klang ist der Realitäten Ferne. Jene gestellten Fragen jedwede Richtung einschließen, deren Seiten die Weiten der Dualität umgarnen. Schuld und Wahrheit sich gegenüber

Jenes Tun, des Lassen erschwert, fragt nach der Antwort Sinn. Verborgen in Unverständlichkeit findet sich jede Frage in der Wiederholung Lauf, ohne des Kreislaufes Mutes

Jenes, dessen Hinterfragen des Sinnes eines Unzureichens unterliegt, findet seine Aussage in der Nutzlosigkeit. Der Bedeutungslosigkeit unterworfen fügt sich des Verstehens Nähe in der Entfernung

Jene Schau, durch des Anderen Sicht eröffnet, trügt des selbig Schein im eingeschränkten Blick. Der Weite Freude des möglich Erreichbaren kappt der Sinne Verstand im

Des Meinungs Wichtigkeit jene Worte erzählen lässt, deren Deutung am verständlichsten. Jede Erklärung ihren Weg führt gefunden zu werden von der beständigen Sreifbarkeit der Dinge.

Des Währens Ausmaß Ausdruck jener Ordnung unterliegt, deren Kontrarität dem Verschlossenen greift. Jenes Widerstandes Offenheit sich im Wesentlichen zeigt, dass Haltung fern des Üblichen entspringt.

Jener ungebetener Gast in der Verhüllung der Liebe sich uneingeladen zeigt, wie ein Dieb mit einer warmen Umarmung. Wert gegeben zu werden, durchdringen Menschen diese

Des Rechtes Haben in des Wollen Verstehen einer stetigen Zeitenrunde unterliegt. Jenes Wissen beschränkt des Blickes Wenigkeit, selbst Weisheit eine Angenommene. Der Bilder Beschreibung Wunder

Des Suchens Finden unzureichend im Gefilde jeglicher Zeit. Rühmend stösst des Willens Grenze an das Morgen des Gestern, unerreicht des Wollenden. Verschollen des Moments Geschehen

Jenes Feuer, dessen Glut sich selbst entfacht, schürt des Loderns Flamme in der Unaufhaltsamkeit alles Endenden. Der Willigkeit unterworfen, zürnt des Friedens Glaube in der

Fügt sich die Reihe des Werdens hin der Erde Tiefe Wege, scheint die Kraft eine Wende des Seins zu nehmen. Jene Kreise in der Welt

Der Tragweite Fügung des Verlorenen eines Geschehens gleich, dessen Geschenk all das Gebende mehr als das Nehmende. Des Schmerzes Spur jene Zeichen hinterlässt, welche das

Der Unberührtheit Frage jene Rühmlichkeit zeigt, deren Zeuge Unschuld ist. Einer Unklarheit zugrunde liegend fügt sich die Wirrnis des Geistes in des Anspruchs Anderer Strukturen;

Jener Zustand des Sterblichen versiegt im stetig Zeitlichen des Lebens Raumes. Gewährt sich eine Aufmerksamkeit auf der Momente Vergänglichkeit, rührt sich der Angst Weite um

In der Beständigkeit Wesenheit findet sich der Veränderung Antwort im Gegenteiligen. Niemandes Raum steht der Wehr zum Bild dessen, was Geschehenes vorzuweisen scheint. Des Verständnisses

Jeder Zustand ausmachend Moments in einer vergeistigten Welt des Wortes unterliegt – der Nähe, bittend um das Verständnis des Anderen. Was wäre Gemeinsames ohne das

👉𝑾𝒆𝒓 𝒘ä𝒓𝒆𝒔𝒕 𝑫𝒖, 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝑫𝒖 𝒘ü𝒔𝒔𝒕𝒆𝒔𝒕, 𝒘𝒆𝒓 𝑫𝒖 𝒃𝒊𝒔𝒕? 𝑶𝒅𝒆𝒓: 𝑫𝒂𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒅𝒆𝒔 𝑽𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏𝒔 & 𝑾𝒊𝒔𝒔𝒆𝒏𝒔 👉 𝑬𝒊𝒏𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒔𝒆, 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒓 𝑫𝒖 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕𝒔 𝒃𝒆𝒌𝒐𝒎𝒎𝒔𝒕 &

Einer Erhaltung des Alten gleich wiederholt sich der Sehnsucht Erfüllung nach des fremden Blicks. Gefunden in anerkennend Wort fügt sich jedes Werden, des aufstrebend Sein

Rühmt sich der Worte Aussage im Wert des Gesprochenem oder Geschriebenem, findet sich der Austausch Wunsch. Das Hin für das Weg reiht sich Bild um

Der Worte Fülle im erklärend jedweden Glauben an das rechte Geschehen geschenkt. Jener geistige Reichtum, der Polarität auf der Spur ebenso wie der Mitte des

Der Nähe Verlust das eigene Gesehen zeugt, von Verstandesfreud beschrieben. Wortreich findet sich Einsichthaftes in jenem Erzählenden, dessen Welt die Botschaft greift. Des Zeigend Willigkeit

Des Austausch Gläubigkeit sich auf jene Welt beruht, deren Glaube der stärkere. Jener Wege Klarheit sich in Gedanken der anderen findet, bestimmend des Geschehens Lauf,

Des Schleiers Zauber über das Einzeln gezogen, lüftet kaum der Geheimnisse eigene. Verwehren viele Tunnel das Bild der Sicht, der wendige Bogen für’s Verwehren des

Des Wesens Glaube eine Stärke in sich trägt, verwundet im Prozess des Lebens. Jenes Leuchtens, dessen Brennen lodert um des Loderns Willen, steht in der

Jene Blume, deren Schönheit Aufstreben lange im Werden liegt, findet sich im suchend Geschehen des Seins. Des Wegnehmen des Vielem ziert ihre Ungezwungenheit, erlaubt im

Des Flügelschlages Breite seine Weite und Kraft offeriert, geglaubt der Wenigkeit viel. Des Irrtums unterlegen richtet sich jene Gläubigkeit oft aus des Menschen Verstand, dessen

Beschämung des Verstandes Obhut fügt dem Glanz des Auferlegten in der Täuschung Sinne. Alles Hecheln nach des Ruhmes Stolz zügelt den sehnsüchtig befriedigt Glanz jenes

Fügt sich Angst in des Lebens Reigen, zollt sich der Freigeist seinem eingeschränkten Respekt sich selbst gegenüber. Jedweder Mut sich in Argwohn wandelt, der verblüffend

Jene Kraft, deren Weisheit in den Tiefen des Verborgenen liegt, sich des Rückzuges ermächtigt, um zu sein, was sie ist. Überlagern Geschehnisse all das innen

Zieht der wütend Sturm durch die Lande, schließt sich der Geister Verstand ganz von selbst. Des fremden Zorns Antrieb jedoch zollt sich gerötet durch die

Aufgegangen am Fehler des Anderen rühmt sich die physische Trägheit seiner eigenen Rechtfertigung. Beeinflusst durch der Sinne Macht ziert sich des Körpers Schau der Erhabenheit

Jedwede Anweisung einer Achtsamkeit bedarf, derer Abgabe stets überdacht, sogar zurückgekommen werden könnte. Schenkt sich jenes Vertrauen der Sicht der Notwendigkeit von selbst, findet das

Findet sich die Scheu des Sehens in der Wahrhaftigkeit, zollt sich der Schluss des Truges auf die Sicht der Dinge.Jedwedes Wort der Masse, derer Klugheit

Der Weltenseele Freundlichkeit erschafft vielerorts verbindendes Gefüge im materiellen Feld, hebt erreichtes Schaffen der feilgebotenen Sinnlichkeit in des allseits Ruhmes Höhen.Gar langweilig des Tiefsinns Worte

Nichts ist wie es sein soll und wird doch als selbiges gemacht. Derlei Unkenntnis darüber besteht, dass das Tun dem erdachten Lassen unterliegt.Andernorts gilt der

Nicht immer findet sich der Worte Farbe für das Schwarz-Weiß so mancher Leben. Der Abtrünnigkeit der Schattierungen zum Trotz gewährt sich das Licht Einblick in

Des Funkelns Welt schon in der Kinderstube offeriert wird: noch nicht einmal sehen könnend, wird schon Baumelndes über des Menschenkindes Auge gehängt, ohne des Blickes

Eines Weges Klarheit durch all das Unwegsame führt. Jene eigene des anderen Entfernung ist, der fremden Möglichkeit verborgen. Alles Zutun zum Gemeinsamen führt der Weite

Des Sträubens Willigkeit entbindet sich durch sich selbst, wenn es nicht durch Verstandesaktivität gelingt. Einer stetigen Präzisierung unterlegen, vollzieht sich das Geschehen an jener Oberfläche

Ankommen ist das Heimkommen. Wo jenes weilt, obliegt der weißen Seele, deren Wunsch sich zeitlebens bestärkt.Zollt sich der Respekt in der Meinung der Meinung der

Die Arbeit mit der Hoffnung ist eine Erfüllende. Bis zu einem bestimmten Punkt, dem Eintreten der vielumworbenen Lösung. Bis dahin geht es um Innehalten, Aushalten,

Umgarnt des Reigens Bildes stellt sich das fremde Sein zur Schau: abgegeben, der Hilfe unterworfen. Jedes Zustandes Namen zu aller Kenntlichkeit geteilt, zeigt er sich

Jedwedes Hinnehmen ohne eines vehementen Hinterfragens zollt der Angst. Klein bei zu geben, folgt Hutziehend sich im eigenen Kreise Drehendes. Abwartend lässt die Selbstverurteilung einen

‚Jede Ausgrenzung ist ein Weg zu Dir selbst. Während die Anderen auf der Wiese der Beleuchtung spielen, trägt der sich selbst Überlassene die Erleuchtung sichtbar

Der Masse Bild jenes alte Gewähren ist. Vielfältig wird genommen, zu behaltend sich zu bereichern. Wäre da ein Verständnis, dass Fülle weder wirkt noch entleert,

Fügt sich Hoffnungsfunkens Leere,findet sich des Wesens Spur,jene Wehr der Welt entgegenscheut der Lüge Menschen Flur.Aufruhr in des Geistes Ausmaßziert des Herzens Wut und Angst,darf

Eines übermächtigen Tempos Lauf durchkreuzt die Hast ihre eigene Behendigkeit. Worte im Tausch mit Bildern stehen, des hörend Lesens dem schauend Sehens gegenüber steht, der

Hat die Welt so was schon erlebt? Ein sich Abwenden von dieser Welt bringt in wesentlich tiefere Prozesse als ein Hinwenden und Empfangen (von wem

GEDANKENDer Ansichten Gläubigkeit der Verweildauer der Kürze unterliegt. Verschwunden jenes Erhaltende, dessen Festhalten in sich impliziert. Des Stromes Warten auf all das Nächste schon im

Der Geisteskräfte Irrwege führen in den frühen Tod. Ob langsam oder schnell, obliegt dem denkbar Schicksalhaften. Jenes Zeitenlaufes Alter bestimmt das Selbst im Gewahrsein der

Des scheuen Strahls der Realität sucht sich jener Wahrheitsliebenden die Wirklichkeit seiner eigenen Meinung. Geleitet durch das Ansehen Schenkende andere Wort findet er Bewunderung und

Eines Erachtens Macht erstreckt sich jeher über des Menschen Hand, erhebt sich immer weiter empor über all seine Kräfte hinaus, denkend, Es leiten zu können.

Jene Welt, deren Wirrungen einen ganz normalen Alltagsmenschen mit auf seine ganz eigene Reise nehmen, sorgt für Aufruhr im Innen und Außen. Alles, was ihn