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Worte sind wie das Rauschen des Windes: weht er stärker, wird diese Welt undurchdringbar.

Gedanken, der gesprochenen Sprache enthoben, weilen im intuitiv Fühlenden, fern des verstehenden Verstandes.

 

Das wahrhaftige Sein ist stets der Selbst-Lüge auf der Spur. Eine Erinnerung an das, was Du sein könntest, wenn Du wüsstest, ‚wer Du bist‘ … 

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Persönliche inspirierende Denkanstöße gern im Erstgespräch auf dem Weg zur / zu Deiner Wahrheit. 

Des falschen Namens Hülle

Jedwedes Lächeln, dessen Greifbarkeit die Belustigung über des anderen Wesens schürt, wähnt die trügend Stunde. Der Erkenntnis Reichtum entfernt des Spiegels Selbstes Blick. Des Strebens

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Der Einzigartigkeit Gleichnis

Jedwede Unterschiedlichkeit in des entwickelt Wesens Gutheit fröhnt sich des behenden Reichtums. Des Lebens Schönheit unterworfen, der Eigenheit des Selbstes zugewandt, verliert sich im Blick

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Des Über-Sehens Hintergrund

Jedwedes Schürfens Gliedes Macht sich fern der Weisheit ziert, erlangend allen Ruhmes. Des Mutes Verlässlichkeit entflieht im Gemàuer des eingenommenen Thrones, dessen Glaube ein eigener

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Des lüstend Lustes Schelm

Des Ernstes Greisigkeit sich im Rechten verfängt, der Meinung ungetrübt. Jedwedes Wissen sich des Erfahrenen bedient, dem Schatz der Reichhaltigelkeit unterlegen. Übertrifft das Linke des

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Des Selbstes Bewahrung Eigen

Jedwedes Schauern des Menschen Gemach in seines Handens Machenschaften liegt. Wàhnt sich die Stunde der Wahrheit, entflieht des Unverstandes Sinn. Jene Durchdringung des Wesentlichen erschöpft

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Herzens unsichtbare Wesentlichkeit

Jedwede Suche der Aufmerksamkeit der Süchtigkeit unterliegt. Der Resonanz Gefilde schönt das eigene Bild, der Armut Unterfangen im Reichtum des Gaukels. Abtrünnig jener scheint, der

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Des Wollens Werdens Sein

Jedwedes Gesicht der stetig Wandlung unterliegt, gezeigt in Form hinter Formlosigkeit. Sein ursprüngliches, im Dies & Das Erleben, still und unveränderlich. Jene Masken des Beugsamen,

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Leidenschaft presst Weisheit

Jedwede Lust vertreibt sich in des Erreichens Ziel. Jene Hand, deren Reichung aller Lösung Vorgabe Notwendigkeit unterliegt, trohnt sich des Anderen Könnens. Fügt sich die

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Wartend nacktes Leben

Jedwedes Zerwürfnis einer Tat unterliegt, deren Idee fern des Ausgangs weilt. Schónt sich die Stunde der Vorgabe, reiht sich Freude an Leid an Freude in

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Wahres Selbstes Glaubens Leben

Jedwede Wähnung eines falschen Selbst trennt sich vom Pendant als nur eine vorhandene Seite eines Ganzen. Die Durchdringung aller Ebenen vereint des Innens und Außens

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Ausbremsend Geduld reift Reue

Jedwedes Feiern der wartend Obliegenheit führt sich in gelernt Konzepthaftes. Des Spieles Kommendes wähnt sich in der Veränderlichkeit von allem, was zu endend scheint auf

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Hallenden Wortes Geschriebenes

Jedwed‘ Haltbares sich handend findet. Jenes Fügende, dessen Greifbarkeit einem Fassbaren unterliegt, entfesselt sich im Gefassten. Allem Unscheinbaren gilt des Greifens daneben, gefesselt im wenig

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Das rechte Recht

Jedwede Meinung eine ist, deren Nutzung der einen oder anderen Seite Wertung gebiert. Des Widerstandes Bild zollt sich der unwillig Unterordnung. Jedwed‘ Akzeptanz in aller

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Hallend Wortes Geschriebenheit

Jedwed‘ Haltbares sich handend findet. Jenes Fügende, dessen Greifbarkeit einem Fassbaren unterliegt, entfesselt sich im Gefassten. Allem Unscheinbaren gilt des Greifens daneben, gefesselt im wenig

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Verbrauchende Zeit gezeugt

Jedwede Zeit im Vergehen sich selbst verbraucht, unbedarft des anderen Zutuns. Geschmack der Vergänglichkeit wähnt sich in der Symmetrie der Anpassung an alles Vergehende. Vergessenes

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Tiefe des NICHTS

Jene Abkehr, deren Reiz jedwedes ausmachende Sein des eigenen Blickes würdig, wähnt sich der Stille Ruhe. Folgend der Tiefe Blick schönt diese Welt dem Glanz

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Der Sprache erzwungenes Wort

Jedwed‘ Bedanke gern gedacht, gescholten durch fremde Münder. Eähnt sich die Stimme einer Erhebung, formt sich der Wehr des gegen in des Prozesses Lauf. Meinend

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Gefülltes Nichts

Jedwedes Tun des Machens unterliegt, deren Denken vorgeschaltet. Rühmt sich des Erlebens Sicht in des Lebens Sucht, fügt sich jene Planung in die Handlung, die

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Entmachtend Stimme Schrei

Jener Ruf des Hinterhalts, dessen Lautstärke nur leise zu vernehmen ist, gebiert sich vor sich selbst. Des Tropfens Hoffnung schien erschöpft im Angesicht des fremd

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Genaueres offenbart Tiefe

Jenes Sehen, dessen Sinne der elf inkludiert, wähnt sich der Wahrnehmung Weite. Fügt sich die Enge in des erscheinend Feld, zeugt des Spieles Raum den

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Stille entleert Sinne

Jedwede Vermutung des Mutes entzogen, dessen Bezug des Beweisbaren obliegt. Wähnt sich des Lebens Reife im Ergreifen des Unbekannten, verliert Sicherheit jedwede Akzeptanz. Der Notwendigkeiten

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Weg fern Entscheidung

Jene Vorgabe, deren Annahme Glück ist, wähnt sich in der Ablehnung von Unglück. Des Lebens Scheidung ein Ende ist, seit Anbeginns Unverhohlenheit. Der Stimme Zuträglichlichkeit

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Stille verdrängt Ton

Jedwede Läuterung, der befohlenen Umgebung angepasst, formt des Menschen Zufriedenheit. Jenes auferlegte Glück der Abhängigkeit Habseligkeiten zollt, fern des hörbaren Rufes. Der Stimme Zuträglichlichkeit verstummt

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Verwirrung der Irrung Realität

Jener Strudel, deren Maximen Weg im Torus der Breite Höhepunkt erreicht, zollt der Bewegung Abwärtigkeit. Alles Angenommene des Zeitenlaufs Meeres unterliegt, der Strömung Gegen starker

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Der Eitelkeit Vorbehalt

Jedwede Erfahrung, deren Scheu nur Teile zulässt, findet in geteilter Menge statt. Jedwedes Wissen, deren Vielfalt alles inbegreift, weitet des Tuns Vermächtnis. Wähnt sich des

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Erklärung beschränkt Wesen

Jedwedes Spiegelbild des Blickes Aussen der Erkenntnis Ruhmes weilt. Der Anerkennung Sog all jenes fordert, dessen Wort dem Verständnis dient. Verholen alles ignoriert, wähnt Geist

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Maske wähnt Fähigkeit

Jenes Wahrgenommene, des selbstgewählten Ernstes unterworfen, formt des Verstandes Ausdruck. Jedwede Verschleierung fügt sich in des Lebens Tat, der Handlung ungeschönt. Tränt das vernunftend Herz,

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Form fügt Schmerz

Jedwede Anhaftung, deren Unbändigkeit mit Schwere verwoben, fügt der Kräfte Weg der Abkehr Weisung. Halten Wollendes im gefügig Viel des Wenigen ungesehen. Jener Achtung Raum

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Widerstand zeugt Leben

Jedwedes Sein dem Muss unterliegt, der führenden Sorge verwoben. Der Bedingungen Bedeutung geschenkt, wähnt sich jene Handlung der Erfahrung, dessen Erfüllung des Glückes Sicht. Gefordert,

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STILLES

Worte sind wie das Rauschen des Windes: weht er stärker, wird diese Welt undurchdringbar. Gedanken, der gesprochenen Sprache enthoben, weilen im intuitiv Fühlenden, fern des

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Anpassend Geheimnis Scheu

Jedwede Zuträglichlichkeit Nähe im Anderen sucht. Der Wendung Unabhängigkeit der Wehr der Welt obliegt. Empfehlend Tat des fremden Denken dienlich scheint, Vollzug des Verstehens im

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Der Bedingungen Gerechtigkeit

Jedwede Verfechtung des Offenbarten der bleibend Meinung unterliegt. Des Willens Maß der Handlung Klang. Jener hoffend Schimmer fern gezündet, stetig lodernd für des folgend Glückes

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Geist bricht Verstand

Jedweder Realitäten Schein des Grundes Wirkung zeigt. Der Wehr des Selbst fungiertes Geschehen fügt des Bildes Haftenden. Jede Handlung weist ursächlich Weg, unverändert des kausalen

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Authentizität der Anpassung

Jedwedes Müssen der Vorgabe des Gelernten unterliegt, oft der Visionen fern. Jenes Intuitive, dessen Lebendigkeit des Urgrunds Handeln ist, wähnt sich der Reife des Lebens.

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Abkehr vom Dunkel

Jedwedes, als anders in diese Welt gehoben, scheint der Freude zu entsagen. Wähnt sich einer Stille Stunde, offenbart des Wortes Trübsinn die scheinbar Schwere in

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Dem NICHTS geboten

Gebierend in des Erhaschens Denken fügt sich das Tun des Vertreibens des lange Weilenden. Ohne Unterlass des Vollzogenen der Antwort Ansicht Blick auf das Erlassen

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Der Kräfte Unsichtbarkeit

Jedwedes Muss sich der fremden Macht bedient, gebogen in der Vorstellung des Anderen. Das zu bedienend Feld der vorgegebenen Sicherheit unterliegt, Scheu der Abkehr Unvorstellbarkeit.

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Der Wahrnehmung Trübnis

Gezollt der Abkehr im Genährten, verborgen Kraft ungezeigt, fügt sich das Reifende im oftens unterdrückten Klang. Jenes Seiende, dessen Rufes Wort jenen Ton der Stimmigkeit

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NICHTS gebiert Haltung

Geöffnetes Empfangen eines gebenden Nehmens wie eines nehmenden Gebens gleichermaßen in sich vollzieht. Des Anpreisens Ferne, dem entwertend Charakter entsonnen, erstreckt sich das Besser und

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Der nackten Wahrheit Wesen

Jene Abtrünnigkeit des Ich, verkleidet in des Lebens Umhang, einer stetigen Wechselhaftigkeit unterliegt. Niemandes Geschehen führt ohne des maskenhaften Blicks durch des Dickicht des bedienenden

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Gefallenes Gefallen

Jener Raum, verlassen in erinnernd Vergänglichkeit, rügt der Zeiten Stunde. Des Blickes Standhaftigkeit beschämt der verlorenen Gedanken jener ohnmächtigen Beweise, der Handlungen Untertan. Der Fragen

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Des Ausdrucks Schweigen

Jedwede Gabe sich in der Berührung der Mittelmäßigigkeit findet, gezollt dem Tausch des Gebens und Nehmens. Rühmt sich die Stunde der Übereinkunft, wähnt der Sinn

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Der Worte Postulat

Jedwedes Verfügen wähnt die Stimme der Leere, gefüllt in des Betrachters Blick. Hall der Worte widerklingt, als gäbe es des Anderen Echo zum Tragen der

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Nachteilsausgleich Internet

Wähnt sich die Stunde des Abstands, führt die Frage der Zeit, wohin sie eigentlich gehen soll. Des Ermessens Blick fällt auf all jene Einsichten, deren

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Des Sinnes Freiheit

Um des Geschehens Willen und scheinbar weniger um des Zustandes willen wird Freiheit erstrebt und empfunden, Was aber, wenn des feinen Sinnes Unterschied einem Mangel

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Ausgedient & plötzlich Tod

Jener Wandel einer vorhergesagten Neuen Zeit scheint ein angesagtes Thema zu sein, in aller Munde zerkaut. Der Mut, einer Steigerung unterliegend, fordert Kräfte des Sehend

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Anklage der Wirklichkeit

Des Wunsches fern jenes sehend, was ist, wähnt die Stunde der Unwahrheit. Des Auges trüb alles zu Füßen liegt und doch verkannt. Weit des Weges

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Der Ebenbürtigkeit Gewährung

Des Angriffs Mächte Größe jedwedes Außen zeigt. Der Masse Struktur jenem Unwissen unterliegt, in gelernt bekannt Geschehen Form. Jener Traum, dessen Leben alle Beständigkeit währt,

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Des Beweises Last entfernt

Jedwede Erfahrung der Stetigkeit der Handlung obliegt, deren Anwägen vollends unterzogen. Des rechten Rufes Außen den eignen Weg beschert, anpassend an des Richtungs Schritt. Des

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Der Nummer Sicherheit Wähnung

Jenes Geben, dessen Prüfung des Nehmens unterliegt, irrt dem Glauben nach dem Richtigen. Dem suchtend Ruf gefolgt, an Anderer Erfüllung, nah dem Selbst vorbei. Jedwede

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Der Masse ignorantes Spiel

Jedwedes Wähnen des Besser Wissens schürt des Klugheits Ruf. Erachtet in Vollumfänglichkeit der Bahnen Kreise Bedeutsamkeit entzogen, dessen Vorsprung des Habens Erachtens ist. Jedweder Mangel

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Der Armut Seele Abflachung

Jedwede Hingabe in des rührend Feld der Wehmut schönt des Nächsten Licht. Zündelt die Flamme ihre Ferne Treue, wähnt sich des Aufrufs Wort in Sicherheit,

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Verrücktes Bildes Norm

Wähnt des Bildes Menschlichkeit eines anderen Geschehen im geschäftig Umtriebigen, fügt des Unverständnis Reichtum in des zu Erlangenden. Erlaubnis jenem genüge wird, des Wissens Umfangs

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Des Sterbens Prozesses Frieden

Jene Deutlichkeit, gezeigt in der Geburten Stunde, wähnt den Weg des Lebens. Jedwedes Gesehene dem Vergangenen unterliegt, unveränderlich des fühlend Erleben. Der Betrachtung Erinnerung des

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Verlorend Glauben Lebendigkeit

Jenes Sterbende, dessen Lebende längst tot, wartet auf des erhebend Sinn. Der Äusserung Zuträglichkeit Untertan des Sehnens Mehrung nach Erfüllung ruft. Der Torheit Magie Wenigkeit

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Der Verletzung Lieblichkeit

Jene Wähnung, deren Geschehnis der Schmerzes Auslöser, klärt sich in der Betrachtung Sicht. Rügt sich der Handlung Tat durch des Wehres gegen, findet des Kreislaufs

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Des Sinnes Sinnlosigkeit

Jenes Weltenverstehen, dessen Veränderung dem Einhalt gegenübersteht, fügt dem Viel das Wenige. Der Mehrung Unverständlichkeit wähnt der sich selbst unverstandene Raum. Der Fülle Logik Wort

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Nah-(rr) Sein

Jenes Mischens Ein in Fugnis Recht den Schleicher der Blindheit untergräbt. Bescholten in des Wirkung Frohsinn des Denkens Mässigkeit das Herz erwicht, fügt Redsamkeit des

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Abkehr vom Anders

Entgegen jeder Fügsamkeit das Anders sich dem Gleichen schenkt. Jedweder Gedanke an besser oder schlechter reiht sich in des Gegen’s Sein, die Selbstbesonderheit im Trugbild

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Getäuschtes Wissen bricht

Des Willens Masse jene Fähigkeit bestrebt, deren Anreihung Fakten das Unermessliche streift. Geschenk der Vielheit im Entwickelnden der Abkehr Größe scheint. Jene Hinterlassenschaft, Bruch der

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Fremd schämt Einsamkeit

Der Verwegenheit Ego Freundlichkeit dem Hasse gegenübersteht. Jedweder Zwang der Zeugung Lust des Weges Sichtbarkeit ersehnen soll. Werden um des Zeigens Tun fügt jener Blick

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Niveau des Bodenlosen

Jedweder Schönheit ein Groll unterliegt, dessen Grenzen die Sehnsucht nach Befriedigung untergräbt. Wähnt sich das Anders dem Anderen, vollzieht jede Festigkeit der Weichheit Raum, polar

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Des Glaubens abgefallen

Jedwedes Verstehen eines Verständnisses gewahr, obliegend in des eigen Weite, deren Erfahrungen des Blickes Gesamtheit formt. Wähnt sich wertend Bild in des Geschehens Tun, ermächtigt

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Wer wärest Du, wenn Du wüsstest, wer Du bist?

𝐒𝐨𝐥𝐚𝐧𝐠𝐞 𝐃𝐮 𝐞𝐭𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐥𝐥𝐬𝐭, 𝐰𝐢𝐫𝐬𝐭 𝐃𝐮 𝐞𝐬 𝐧𝐮𝐫 𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐛𝐞𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧. 𝐄𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐭𝐞𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐔𝐧𝐳𝐮𝐟𝐫𝐢𝐞𝐝𝐞𝐧𝐡𝐞𝐢𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐟𝐨𝐥𝐠𝐭 𝐃𝐢𝐜𝐡, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐁𝐞𝐟𝐫𝐢𝐞𝐝𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐃𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐆𝐢𝐞𝐫, 𝐬𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭, 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐃𝐮 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐚𝐠𝐬𝐭

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Wiedersehen in einer lauten Welt

Ausschnitt aus: ‚WIEDERSEHEN IN EINER LAUTEN WELT – Die Endlichkeit der Ewigkeit‘ Nebenan waren die Menschen. Sie feierten, laut, stimmungsvoll, sich und ihn lobpreisend. Ein

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Der Wahrheit Ausdruck Lüge

Verschwommen Bild der andern Welt fügt Teil um Teil des Ekels. Jene Abwehr, des Schuldbekenntnis fremd genährt, sucht wähnend stets das führend Sein. Jedwedes Wissen

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Des Zieles Vision fern

Jene Orte, an deren Worte sich Gegenseitigkeit berührt, offerieren der Neigung Klang. Ein Zu und Auf des Neigenden schönt der Neugier eigene Weise. Leere jene

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Anders fügt Wandlung

Des Abstands Blickes wähnt des Machens Weile in der fremden Welt. Wort um Wort der Zeugung Wahrheit Ungeliebtes führt. Jenes Ungesehene, verborgen in des ewig

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Begierde bricht Lanze

Des Grundes wegen des Lebens Lauf äussert die betagten Zeiten. Erreichend Gläubigkeit der Taten Schmied, verloren schuldigt des gegenteilig Wirkenden. Ziemt des harrend geduldig Gang

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Der Gunst Widersprüchlichkeit

Verfügend Frömmigkeit des Widers Spieles im Feld des Bewegenden gezähmt. Jene bedürftig Bild der Ermächtigung des Gesehenen obliegt, des Trägers Sänfte Abhängigkeit. Gewogen in der

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Untrainierbar Bewusstsein greift Fülle

Des Wesen Wissen Empfängnis greift, Erregung porentief. Jedwede Verständigung des Aufhaltsamen unterliegt, des Weges Reife Sicht. Jener Horizont, des Umwindens Unbekanntes durchzogen, streift des Blickes

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Des Gebens Lektion im Genommenen

Des Nehmens Geben Lauf des Schenkenden. Der Rücknahme durch des Freudig zurück in Andersartigkeit des Ausgleich Gleichnis bezeugt. Eines Habens Zutun teuer zu stehen bekommt,

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Kollaterale des Missbrauchs

Des Handlung Fügung Sinne berührt, deren Erleben des Auslöschens Erinnerung fügt. Freudigkeit jene Einseitigkeit verwebt, deren Lust jedwed umgestillt. Ergreifend des Besitzens Glück des Lebens

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Widerhall der Stimme Wort

Gefragt des Geforderten findet Unverstandenes des Wortes Anklang in des wenig Gesehenen. Jener bedingungslosen Verständlichkeit jedwede Einfachheit zugrunde liegt, dessen Zutun kaum eines ist. Geschönt

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Weg wartet im wegsehenden SEIN

Definierte Wortbilder, Synonyme Geschichte, Ratschlagende Erklärungen, transferierende Bewegtbilder, ungeschriebenes Verschriftlichtes, gefüllte Wunderknaben, erhaltene Verbindungen, berührt Austauschendes, … Eine überfüllte Welt trumpht allerorts & allerseits mit

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kla(e)r-End

Des Geistes Blitz des Wortes Macht unterliegt, der Offerierung stetig Wille in Befriedigung. Wähnte sich jener dem Einhalt im Gedenken fern seiner Selbst, fände des

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BIOGRAFIE DES LEBENS 

BIOGRAFIE DES LEBENS – Das Hinterlassen einer Spur In die Tiefe fallen. Jene Sprache der Gehörlosen liess sie in den Stimmen der Stummen vernehmen lassen.

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Kreation dunkelt Macht

Jenes erste Verletzende einer Gier des Habens und Seins zugrunde liegt, deren Unaufhörlichkeit der Grenzen unberechenbar. Des fremden Gutes lüstern im Spiel des Lebens verflochten,

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Einsam ziert alleinig Sein

Des Funkens Fügung im Dunkel sich zeigt. Jenes Leuchten im Lichte unerkannt, verwehrt es den Blick auf alles Umgebende. Jener Ort, dessen Zugeständnis frei der

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Der Zeiten Spende Wende

Jener erleuchtet Winkel des Schaffens Wohltat ziert, dessen Nutzen sich dem Zeigen rühmt. Des Denkens mächtig vollzieht sich Altes im neuen Gewand, dem Gegenüber trumpfend

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Wünsche der Lügen Trost

Des Seins Geschehen hinnehmend, gefügt in allem, was ist. Zerbarst der Träume Rand an der Wand des Ungeschehenen, verfliegt der Hoffnung Mut. Jedwedes Tun dem

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Des Bildes innerer Wert

Jener Aufbau, der das Zerstörende in sich trägt, fügt sich dem Zerfall des Übrigen. Alles Unmögliche als Energie waltet, des Verstehens Gesamtheit unerfasst. Der Erforschung

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Sucht nach Geistes Befall

Jenes Entstellte, dessen Entstehung in des Weges Armut entstand, verwirkt in der Irrung Befohlenem. Der Gewöhnung Sinn des Verstandes Klärung beraubt, vollzogen in der toten

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Angst vor Stille

Diese Welt hat Angst vor STILLE – STILLE IN EINER LAUTEN WELT Jener Frieden, den sich Jedermann im Außen wünscht, scheint ob inneren Krieges sich

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Überfluss der Annahme

Jenes Aufgenommene der Sichtbarkeit enthoben, dessen Audringlichkeit sich selbst erhebt. Verborgenen Schatzes eine Wesentlichkeit des entfernten Raumes weilt, wissend des entflochtenen Sinns. Beständigkeit der Reife

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Verlust der Wirklichkeit

Des Geschehens Umgebenden einem Umgehen gleicht, verloren in des Verstandes Weite. Jenes Zeitenlose, dessen Abfolge aus sich selbst entspringt, gebiert der folgend Handlung Tat. Ermächtigung

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Des Wollens Widerstand entebnet

Wähnend des Friedens Mündigkeit sich des Lebens Reigen um des Kopfes Geistes dreht. Jedwede Unnachgiebigkeit vollzieht des Wirkens Lauf sich außerhalb der Zeit, entflochten von

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Wider des Urvertrauens Zeit

In des Lebens Eile der Worte Entnötigung eine Trauer streift. Jenes Bewegende, des Strahles Horizontes im Diesseits hinterlassend, ergreift all des Ausdruck Klang in seiner

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Der Entwortung Geleit

Des mittweilend Fülle diese Welten erstreckt, des Denkens entmündigt. Jedweder Gedanke im drehend Geschleif zeitenlos durch der Boxen Schwärze schwebt, des Endes enthoben. Durchdringung Fügung

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Desinteresse am Sein

Jene Zerstreuung, deren Gegenbewegung ein weg vom Konzentrierenden ist, in der Aufruhr des fremden Selbst erschaut. Einer grösseren Öffnung Abschnitt Weg eine Unverständlichkeit zollt, dessen

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Unwissenheit greift Leben

Berührung das Gelernte streift. Jener Fragende, dessen Antworten entgegen der Prägungen zeitlos reifen, gebiert sich des Vertrauens nah. Der Fülle Unsicherheiten die Gründe sich im

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Der Fragen Antwort Nichts

Des Mantels Hüllen fallen in der Suche Worte Wohlgefälligkeit. Jene Sprachen, deren Glaube Wortstärker ist als der Nahbarkeit Stille, dessen Werke im Vergangenen verbleiben wie

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Gewahrsein ohne Authentizität

Gebrochenes Verstehen jedwede erdachte Unzulänglichkeit an jener Oberfläche berührt, deren ängstiges Verhalten einen Weg der Ferne läuft. Jener Zustand, der Weite nah, trachtet nur dem

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Blinde Perfektion

Jedwede Sehnsucht, getrieben von der wilden Unruh, findet ihre Hoffnung in der Überfüllung ihrer Stetigkeit. Des ewiglich Suchen nach des erreichend Schaffen spürend die Ablenkungen

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Unsterblichkeit des Herzens

Des liebend Herz unsterblich ist. Jener Angst, deren Verbot der Liebe gegenübersteht, bleibt Heilung vor sich selbst verschlossen. Des Grundes Tiefe im Feuer weilt, dessen

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Zorneslust in Angst vergeht

Des Ausfluchts Weges jenes Verhalten schürt, dessen Feuer die Glut anheizt. Der Dinge Fügung über der Emotionen Trotz um des Gelingens Wort, im Alten verharrend,

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Der polaren Mitte Fügung

Jenes Gleichgewicht, dessen Herstellung scheinbar ein wenig Mühe bereitet, ist bereits vorhanden in all seiner Stetigkeit. In des Menschen Entdeckung findet sich jene verrückte Natur,

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Unauffindbare Wahrheit

Der Antworten Klang ist der Realitäten Ferne. Jene gestellten Fragen jedwede Richtung einschließen, deren Seiten die Weiten der Dualität umgarnen. Schuld und Wahrheit sich gegenüber

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Erstes Gespräch

Stell Dir vor: Angst & Wut wären greifbar, ebenso Deine Selbst-Lügen. Dann könntest Du sie festhalten, aber ebenso loslassen, wie eine Pusteblume, deren Schirmchen verwehen,

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Gleichnis der Gelehrtheit

Jenes Tun, des Lassen erschwert, fragt nach der Antwort Sinn. Verborgen in Unverständlichkeit findet sich jede Frage in der Wiederholung Lauf, ohne des Kreislaufes Mutes

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Essenz des Nichts

Jenes, dessen Hinterfragen des Sinnes eines Unzureichens unterliegt, findet seine Aussage in der Nutzlosigkeit. Der Bedeutungslosigkeit unterworfen fügt sich des Verstehens Nähe in der Entfernung

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Der Sinne Übersinn verblasst

Jene Schau, durch des Anderen Sicht eröffnet, trügt des selbig Schein im eingeschränkten Blick. Der Weite Freude des möglich Erreichbaren kappt der Sinne Verstand im

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Begehren an Persönlichkeit

Des Meinungs Wichtigkeit jene Worte erzählen lässt, deren Deutung am verständlichsten. Jede Erklärung ihren Weg führt gefunden zu werden von der beständigen Sreifbarkeit der Dinge.

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Normalität des Anders

Des Währens Ausmaß Ausdruck jener Ordnung unterliegt, deren Kontrarität dem Verschlossenen greift. Jenes Widerstandes Offenheit sich im Wesentlichen zeigt, dass Haltung fern des Üblichen entspringt.

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Anomalie gebundener Liebe

Jener ungebetener Gast in der Verhüllung der Liebe sich uneingeladen zeigt, wie ein Dieb mit einer warmen Umarmung. Wert gegeben zu werden, durchdringen Menschen diese

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Hoffnung entfernt Augenblick

Des Suchens Finden unzureichend im Gefilde jeglicher Zeit. Rühmend stösst des Willens Grenze an das Morgen des Gestern, unerreicht des Wollenden. Verschollen des Moments Geschehen

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Frieden führt des Herzens Wut

Jenes Feuer, dessen Glut sich selbst entfacht, schürt des Loderns Flamme in der Unaufhaltsamkeit alles Endenden. Der Willigkeit unterworfen, zürnt des Friedens Glaube in der

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Eines Leuchtens Wehe

Fügt sich die Reihe des Werdens hin der Erde Tiefe Wege, scheint die Kraft eine Wende des Seins zu nehmen. Jene Kreise in der Welt

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Erfüllt in des Verlustes Ruf

Der Tragweite Fügung des Verlorenen eines Geschehens gleich, dessen Geschenk all das Gebende mehr als das Nehmende. Des Schmerzes Spur jene Zeichen hinterlässt, welche das

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Eibe, FLOW OF WISDOM & FLOW OF INNER SILENCE

𝐄𝐔𝐑𝐎𝐏Ä𝐈𝐒𝐂𝐇𝐄 𝐄𝐈𝐁𝐄 & 𝐅𝐋𝐎𝐖 𝐎𝐅 𝐖𝐈𝐒𝐃𝐎𝐌 𝐂𝐨𝐚𝐜𝐡𝐢𝐧𝐠 & 𝐅𝐋𝐎𝐖 𝐎𝐅 𝐈𝐍𝐍𝐄𝐑 𝐒𝐈𝐋𝐄𝐍𝐂𝐄 𝐌𝐞𝐧𝐭𝐨𝐫𝐢𝐧𝐠 Da ist sie, im Lichte des Herbstes heute aufgenommen, jene leckere Frucht,

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Des Jagens Fülle Lieblichkeit

In der Beständigkeit Wesenheit findet sich der Veränderung Antwort im Gegenteiligen. Niemandes Raum steht der Wehr zum Bild dessen, was Geschehenes vorzuweisen scheint. Des Verständnisses

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Gewahrsein reift Schönheit

Jeder Zustand ausmachend Moments in einer vergeistigten Welt des Wortes unterliegt – der Nähe, bittend um das Verständnis des Anderen. Was wäre Gemeinsames ohne das

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Es ist das Nehmen, nicht das Empfangen

👉𝑾𝒆𝒓 𝒘ä𝒓𝒆𝒔𝒕 𝑫𝒖, 𝒘𝒆𝒏𝒏 𝑫𝒖 𝒘ü𝒔𝒔𝒕𝒆𝒔𝒕, 𝒘𝒆𝒓 𝑫𝒖 𝒃𝒊𝒔𝒕? 𝑶𝒅𝒆𝒓: 𝑫𝒂𝒔 𝑬𝒏𝒅𝒆 𝒅𝒆𝒔 𝑽𝒆𝒓𝒔𝒕𝒆𝒉𝒆𝒏𝒔 & 𝑾𝒊𝒔𝒔𝒆𝒏𝒔 👉 𝑬𝒊𝒏𝒆 𝑹𝒆𝒊𝒔𝒆, 𝒂𝒖𝒇 𝒅𝒆𝒓 𝑫𝒖 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕𝒔 𝒃𝒆𝒌𝒐𝒎𝒎𝒔𝒕 &

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Fremdbedient

Des Austausch Gläubigkeit sich auf jene Welt beruht, deren Glaube der stärkere. Jener Wege Klarheit sich in Gedanken der anderen findet, bestimmend des Geschehens Lauf,

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Schlafen im Erwachen

Des Schleiers Zauber über das Einzeln gezogen, lüftet kaum der Geheimnisse eigene. Verwehren viele Tunnel das Bild der Sicht, der wendige Bogen für’s Verwehren des

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Aufgehen im Untergang

Des Flügelschlages Breite seine Weite und Kraft offeriert, geglaubt der Wenigkeit viel. Des Irrtums unterlegen richtet sich jene Gläubigkeit oft aus des Menschen Verstand, dessen

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Entsinnung fügt Besinnung

Beschämung des Verstandes Obhut fügt dem Glanz des Auferlegten in der Täuschung Sinne. Alles Hecheln nach des Ruhmes Stolz zügelt den sehnsüchtig befriedigt Glanz jenes

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Tod des Lebens Überdruss

Fügt sich Angst in des Lebens Reigen, zollt sich der Freigeist seinem eingeschränkten Respekt sich selbst gegenüber. Jedweder Mut sich in Argwohn wandelt, der verblüffend

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Der trügerischen Leichtigkeit entflohen

Der Weltenseele Freundlichkeit erschafft vielerorts verbindendes Gefüge im materiellen Feld, hebt erreichtes Schaffen der feilgebotenen Sinnlichkeit in des allseits Ruhmes Höhen.Gar langweilig des Tiefsinns Worte

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WIEDERSEHEN IN EINER LAUTEN WELT

𝐖𝐈𝐄𝐃𝐄𝐑𝐒𝐄𝐇𝐄𝐍 𝐈𝐍 𝐄𝐈𝐍𝐄𝐑 𝐋𝐀𝐔𝐓𝐄𝐍 𝐖𝐄𝐋𝐓 – 𝐃𝐢𝐞 𝐄𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐰𝐢𝐠𝐤𝐞𝐢𝐭 Leseaussschnitt „… Es obliegt dem Alleingang des Menschen sich zu entwickeln, seinem Geist. Kein Gebilde

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Was wäre das Leben ohne DIE Frage?

Des Sträubens Willigkeit entbindet sich durch sich selbst, wenn es nicht durch Verstandesaktivität gelingt. Einer stetigen Präzisierung unterlegen, vollzieht sich das Geschehen an jener Oberfläche

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Farbe bekennen

Die Arbeit mit der Hoffnung ist eine Erfüllende. Bis zu einem bestimmten Punkt, dem Eintreten der vielumworbenen Lösung. Bis dahin geht es um Innehalten, Aushalten,

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Suizid auf Raten

„Was ist denn bei denen falsch?“ schrie die Stimme einer Mitarbeiterin eines Kaffees zwischen ihren Töpfen und Pfannen durch die Schreibe zum Gast. ‚Da denkt

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Freiheit vom Matrixneid

‚Jede Ausgrenzung ist ein Weg zu Dir selbst. Während die Anderen auf der Wiese der Beleuchtung spielen, trägt der sich selbst Überlassene die Erleuchtung sichtbar

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„Tu was!“

„Tu was!“ Ich kann nicht sagen, ich hätte nichts getan. Nie. Ich habe Tausende mit meinen Worten berührt. Es liegt nicht an mir, ob mir

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Flüchtigkeit im haltend Momentum

Fügt sich Hoffnungsfunkens Leere,findet sich des Wesens Spur,jene Wehr der Welt entgegenscheut der Lüge Menschen Flur.Aufruhr in des Geistes Ausmaßziert des Herzens Wut und Angst,darf

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Der Gedanken entronnenes Spiel

GEDANKENDer Ansichten Gläubigkeit der Verweildauer der Kürze unterliegt. Verschwunden jenes Erhaltende, dessen Festhalten in sich impliziert. Des Stromes Warten auf all das Nächste schon im

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Sterben im weiteren Tun

Der Geisteskräfte Irrwege führen in den frühen Tod. Ob langsam oder schnell, obliegt dem denkbar Schicksalhaften. Jenes Zeitenlaufes Alter bestimmt das Selbst im Gewahrsein der

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Im Licht des Gradmessers verloren

Des scheuen Strahls der Realität sucht sich jener Wahrheitsliebenden die Wirklichkeit seiner eigenen Meinung. Geleitet durch das Ansehen Schenkende andere Wort findet er Bewunderung und

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Ich lasse mich nicht runterhandeln!

𝐆𝐢𝐛𝐭 𝐞𝐬 𝐧𝐞 𝐌ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 (𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐥ä𝐬𝐬𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐟𝐞𝐧?), 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐋𝐢𝐧𝐤 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐠𝐚𝐛𝐞 𝐳𝐮𝐦 𝐳.𝐁. 𝐒𝐞𝐥𝐛𝐬𝐭𝐤𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧𝐩𝐫𝐞𝐢𝐬 𝐚𝐧 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐨𝐧𝐭𝐚𝐤𝐭𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐢𝐜𝐤𝐞/𝐯𝐞𝐫𝐭𝐞𝐢𝐥𝐞? 𝐅𝐋𝐎𝐖 𝐎𝐅

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Macht uns die Vereinheitlichung arm?

Eines jeden fremden gleichen Denkens erschrak ich, während der Atem mich leicht flutete. Jedweder Leichtigkeit ward die Dankbarkeit genommen, jedweder Andersartigkeit das Verständnis. Des Vermehrens

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Der Stille Einhalt gebieten

Der Stille Einhalt gebieten

Der Stille Einhalt gebieten Jene Welt, deren Wirrungen einen ganz normalen Alltagsmenschen mit auf seine ganz eigene Reise nehmen, sorgt für Aufruhr im Innen und

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FLOW OF WISDOM Coaching
für persönliche HEILUNG & psychospirituelle WANDLUNG

FLOW OF WISDOM Coaching
für persönliche HEILUNG & psychospirituelle WANDLUNG

Es gibt NICHTS zu tun außer zu sein.

Bewusstseinscoaching für Deinen Weg & Deine eigenen Heilung durch die Weisheitslehren dieser Welt (Yoga / Ayurveda / Vedanta)

Die spirituell sich entwickelnde Dimension des Seins ist zuerst wie das Betreten von Eis: herausfordernd, splitternd, kalt. Dafür das Danach ein Wohlwollen im einsichtig Erholsamen.
Empathie ist das grund- und bedingungslose Interesse am anderen. Zeig Dich (mir) mit deinen Schatten.
Der Mehrwert beginnt da, wo Du aufhörst zu erklären….

Was bedeutet klassisches COACHING?

Klassisches COACHING setzt Wahrnehmungs- und Handlungsreflexion voraus: ein Weg, der sanft geebnet werden darf. ‚Begleitung‘ als Übersetzung des Wortes, was heutzutage in aller Munde ist, fördert Bewusstsein, Verantwortung und das Vermögen zur Reflexion. ‚Ziel des COACHING-Prozesses ist es, in die (Selbst)Beobachtung zu gelangen, Erleben und Verhalten zu verstehen und zu wandeln. 

Was bedeutet COACHING auf der Grundlage des FLOW OF WISDOM Prinzips der AKADEMIE DER WEISHEIT?

COACHING auf der Grundlage des FLOW OF WISDOM-Prinzips der AKADEMIE DER WEISHEIT beruht auf den Erkenntnissen der Weisheitslehren des Yoga. Ayurveda & Vedanta, adaptiert auf mitteleuropäische Lebensgewohnheiten unter Anwendung westlicher ganzheitlicher Wissenschaft auf Neuroforshcung und Quantenphysik. Mit dem von mir entwickleten 7-Schritte Prinzip FLOW OF WISDOM erhälst Du Zugriff auf Deine ursprüngliche LebensVision, für die Du einst angetreten bist. Entdecke die Inspiration, mit welcher Du DIch und die Dich Umgebenden bleibend begeisterst. Führe Dein Leben (neu), damit sich jeder vollständig in Deiner Visionserfüllung involviert fühlt. Weisheit & Zukunftsfähigkeit gründen sich auf das Wieder-Erkennen Deiner ursprünglichen Vision des Lebens – als Mensch. Eine Visio, die Dich von einem normalaen Menschen zur Außergewöhnlichkeit bringt. Die Bedeutsamkeit dieses Prinzips verleihst Du ihm selbst!

FLOW OF WISDOM Prinzip der AKADEMIE DER WEISHEIT – 7 Schritte

  • ACHTSAMKEIT 
  • VERBINDUNG
  • BEWUSSTHEIT 
  • HANDELN 
  • ERLAUBEN
  • VERANTWORTUNG 
  • SYNCHRONIZITÄT 


Das Angebot?

  • 4 Wochen Mentoring Programm (live / Zoom online) 
  • 4 Einzel-Sessions – 1:1 Coaching (live / Zoom online) – 4 x 60 Minuten innerhalb von 4 Wochen 
  • wöchentlicher freiwilliger Gruppencall in einer geschlossenen Facebook Gruppe – 
  • Workbook zur Begleitung
  • incl. individuell abgestimmte Aufgaben
  • Live Sessions auf Anfrage

Für Wen?

  • Für Menschen, die eher rational veranlagt sind
  • Für Menschen, die ihren Horizont hinsichtlich des Sinn des Lebens erweitern möchten 
  • Für Menschen, die mehr Tiefe in ihr Leben bringen möchten, die Oberflächlichkeit und Spaß haben nicht mehr wirklich erfüllt
  • Für Menschen, für die die Bühne des Lebens als eine Art ‚Kampf‘ erscheint 
  • Für Menschen, die schon viel erreicht haben, sich dennoch leer fühlen
  • Für Menschen, die beruflich oder privat einen Wandel vollziehen mögen, ohne dass das Ziel schon bewusst ist 
  • Für Menschen, die sich Veränderung wünschen, aber nicht wissen warum
  • Für Menschen, denen das wertvolle autonome Gegenüber fehlt, welches nicht emotional oder im Lebensprozess eingebunden ist
  • Für Menschen, die einen scharfsinnigen Beobachterblick benötigen, um einen Perspektivwechsel vornehmen zu können
  • Für Menschen, denen liebevoll kritisches Statement eine gedankliche Anregung ist, Sichtweisen neu zu durchdringen
  • Für Menschen, die im allgemeinen Alltagsleben mehr Achtsamkeit involvieren werden
  • Für Menschen, die unter gesundheitlichen Problematiken leiden und Zusatzangebote in ihren Heilungsweg integrieren wollen
  • Für Menschen, die mit ihren Diagnosen medizinische austherapiert sind oder ihren Selbstheilungsansatz verinnerlichen / vertiefen möchten    

Das Warum?

Unsere individuelle Ganzheit und Gesundheit sind unser höchstes Gut. Diese setzt Innenschau, Klarheit und Reflexion voraus und gleicht die innere Matrix mit den Dich umgebenden Äußerlichkeiten ab. Nichts in dieser Welt kann uns dieses Gut ersetzen: Kein Geld, kein Besitz, kein Partner , …


Das Wodurch?

  • persönliche Standortanalyse – eine Matrixanalyse
  • Selbst-/Reflexion im Spiegel des liebevoll kritischen Gegenübers
  • Konfliktbetrachtung & Konfliktklärung sowie deren Lösungsanwendung im Alltag
  • Führung als Selbstverantwortung – eine Verpflichtung sich selbst gegenüber
  • Potentialentfaltung durch Bedürfnis-Wert-Schätzung
  • Festlegung von Richtlinien für bewusste Selbst-Führen
  • Anwendung des 7-Schritte Prinzips FLOW OF WISDOMund Aspekte der ganzheitlichen Heilung
  • Die Anwendung im Business – & Privatalltag 

Der Nutzen?

Sich selbst mit dem Herzen führen heißt ganzheitliche Entwicklung und ist eine Entscheidung im Inneren. Volle Verantwortungsübernahme und Akzeptanz, was geschieht und was man tut – für die Bereicherung zuallererst für sich und dann erst für andere.

  • Glück Viele Menschen glauben Glück sei etwas Zufälliges. Was aber, wenn wir uns selbst dafür entscheiden können glücklich zu sein und unser Leben neu danach ausrichten?
  • Zufriedenheit – enthält das Wort Frieden. Wenn es uns gelingt im Alltag ein friedliches Miteinander zu leben, können auch Freundlichkeit und Freude Raum einnehmen und unsere Lebensqualität verbessern.
  • Sicherheit – meint vor allem emotionale Sicherheit. Bin ich mir selbst sicher, bevor ich ein stabiler und zuverlässiger Teil meines Umfeldes bin? Kann ich mich auf meine Familienmitglieder oder Kollegen verlassen? 

Der Preis?

1.500,00 € zzgl. Ust.

Entwicklung & Wandlung unterliegen einer Stetigkeit, die oft (nur) einer Erinnerung bedarf.

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