Der verlorenen Seelen Wunder

Jedwedes Stimme im Weltenklang verwoben. Der Unsichtbarkeit Scheinbarkeit, der eigenen Sprache abtrünnig geworden, wähnt sich die fremde Obhut der gestohlenen Freude. Klänge der Einsamkeit zollen der lauten Gedanken Hohn, der fremden Sinne Erwägung berührt. Jenes Hören, dessen Lauschen im Sehen weilt, mit selbiger Antwort ruft, des einen Findens fern. Der Nahbarkeit erhoffen, klagt sich der Stille Lied in den Schlaf. Weitend aller Träume Raum fügt sich der Hoffnung Bild in den Schein des Geschehenen, des Leuchtens Eigenheit im Verborgenen weilt. Die Kraft der Auferstehung ruft.

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