Fremdbedient

Des Austausch Gläubigkeit sich auf jene Welt beruht, deren Glaube der stärkere. Jener Wege Klarheit sich in Gedanken der anderen findet, bestimmend des Geschehens Lauf, den Reichtum der Unermesslichkeit im geformten Fokus. Ahmung des Hinterher schafft der Zeitenwende Lauf im Nach statt in der Ahnung des eigenen. Alles Erreichende des Sinnes Weite zollt, als einzig Sinnigkeit. Vollzieht sich Mut nur im Verborgenen, den Traum gefühlt in den Stunden der Nacht, der Töne Hall im Klang des Großen unterdrückt. Innen jedoch weint der Stolz über die Erhabenheit des Formenden und die Zerbrechlichkeit des Bedienten. Geduld den Raum der eigenen Schönheit ziert.

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