Der Zerbrechlichkeit andere Suche

Jedwedes Wesen eines sich Zeigens unterliegt, gesehen in des anderen Herz. Der Bilder bunt, rühmt sich das Einsame im Schatten seiner Selbst, folgend dem nebenseitig größeren, unerreichbar auf ewig. Der Beweislast zum Reigen streift er der Stunde ausgefüllte Tat, umwandeln mit Schönigkeit, lenkend des fremden Blickes. Jener Verweis, die Trennung geläutert, schönt die Abkehr vom Verweisenden. Des Unrechts Macht stärkt die eigene Kraft des Getrennten, getrieben durch verbindend Sucht.
Still weilt des Auges Beobachtung im Spiel der Darstellung, der Geisteskräfte Ruhe Ausdruck im Schauenden.

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