Des Glaubens Menschen Verlorenheit

Jedweder Tat der Handlung Boshaftigkeit unterworfen, trügt der Liebe Bild. Der Gefährlichkeit Wahnsinn jenen Rückzug hinterlässt, dessen Abkehr von allem folgt. Des Urteils Macht über der Ganzheit steht, Durchdringung aller Wesenhaftigkeit. Jener Hass, des Mutes unbescholten, fröhnt dem Lauf der Dinge. Der Einseitigkeit Laune die Einsamkeit verbindet, des Trotzes Untertan Ton in Ton. Geglaubter Wahn […]

Des Glaubens Macht entmachtet

Jedwedes Wort der vorgefertigt Wirkung des Gelernten rührt, des Ausdruck Wenigkeit als Untertan. Die Vielheit des Gesagten dem Geschriebenem im Wege steht, die Wichtigkeit verlagert. Resümee des Eigenen in Nutzung des fremd Ausgedrückten führt, andernseits des Vielem der Klarheit Selbstes Entdeckung. Kollabiert das aufnehmend System, zerstreut des Geistes Kraft in der Waageschale zwischen Aufnehmen und […]

Verlorend Glauben Lebendigkeit

Jenes Sterbende, dessen Lebende längst tot, wartet auf des erhebend Sinn. Der Äusserung Zuträglichkeit Untertan des Sehnens Mehrung nach Erfüllung ruft. Der Torheit Magie Wenigkeit alles Beweisende sucht, der Richtigkeit unterworfen. Jedwede Trinitäten Kraft des Ausdrucks zornig, ängstlich und wütend Eigenheit untergräbt, der Wertung Dauer unerwünscht. Fehlend einzig Freiheit des Eingestehens Denken selbig sich seiner […]

Kollaterale des Missbrauchs

Des Handlung Fügung Sinne berührt, deren Erleben des Auslöschens Erinnerung fügt. Freudigkeit jene Einseitigkeit verwebt, deren Lust jedwed umgestillt. Ergreifend des Besitzens Glück des Lebens Weges ziert, unbändig in des Erfolges Farben. Verwoben all des Dranges Kraft des zünden Muss der Kraft gefügt, des Mitlaufs Freude Untertan im unkenntlich Geschehen. Jener Abtrünnige, des Ausrichtens Stille […]

Erinnerung Verkauf ziert Glaube

Des vergessenen Wissens führt Lebens Wahrheit in des Fassens Ende. Einbahnig der Lauf der Dinge scheint, der Wege Weite in der Zukunft liegt. Verloren aller erfahrene Kraft, des wunden Herzens Glaube Bild der Welten ziert, der Ermächtigung des Fremden nah. Des Rauschens Bild Ähnliches schönt, die Aufmerksamkeit des Aussens fern Bedingung je gewiss. Des Seins […]

Normalität des Anders

Des Währens Ausmaß Ausdruck jener Ordnung unterliegt, deren Kontrarität dem Verschlossenen greift. Jenes Widerstandes Offenheit sich im Wesentlichen zeigt, dass Haltung fern des Üblichen entspringt. Gewöhnlichkeit das Viele ziert, Gleiches Selbigen vergeltend. Der verständigt Raum des Anderen Befremdlichkeit durchdringt, der Deutung Wehmut Schmerz, zu entfernt des Lebens Vorstellung für das Verstehens Begreifbare. Jenes Wort die […]

Fremdbedient

Des Austausch Gläubigkeit sich auf jene Welt beruht, deren Glaube der stärkere. Jener Wege Klarheit sich in Gedanken der anderen findet, bestimmend des Geschehens Lauf, den Reichtum der Unermesslichkeit im geformten Fokus. Ahmung des Hinterher schafft der Zeitenwende Lauf im Nach statt in der Ahnung des eigenen. Alles Erreichende des Sinnes Weite zollt, als einzig […]

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