Der Worte Vielheit

Jedwede Verarmung eine geistige Vorsicht nach sich zieht. Des Anklangs Wille ziert des Zeigens Kraft. Jener Wunsch empfangen zu werden, schönt des Bildes Schrift, gewandt an der Masse Sein. Des Fehlens Mut das Selbst zu schauen, in Stille sich zu tragen, bedarf des eigenen Wortes Masse in aller Form Notwendigkeit. Der Beschäftigung Notwendigkeit steht der […]

Der Entfaltung Bediungungslosigkeit

Jedwede Enge, deren Genugtuung im Vorgegebenen liegt, scheut der Weite Runde. Der Wege Irrniss streicht des gebrochenen Flügels Mitte vom Angebinn der Zeit. Glaubt sich Gewissens Kraft in des Tuns Richtigkeit, schönt sich das lohnend in Lob & Tadel in der Zierde der Masse. Der Versuche Windes Klang einzufangen fügt sich der Erklärung Wille. Jedwede […]

Der Empfehlung Glücklichkeit

Jedwedes Wort des Zustandes Beschreibung unterliegt. Der Einsicht Wohlgefälligkeit das Erfahrene beruft, dem Verständnis unterlegen. Jenes Technische, methodisch in Unterfangen gebettet, rühmt des Trickes Wesenheit. Des Lassens Erkenntnis formt als Altbewährtes Neues, des anderen zum Leid. Befohlen wähnt sich des Blickes Richtung zur Wand gefügt, der Durchlässigkeit Unwändigkeit polarisiert. Des Abstands Sehnsucht glaubt der Befriedung […]

Des Glaubens Menschen Verlorenheit

Jedweder Tat der Handlung Boshaftigkeit unterworfen, trügt der Liebe Bild. Der Gefährlichkeit Wahnsinn jenen Rückzug hinterlässt, dessen Abkehr von allem folgt. Des Urteils Macht über der Ganzheit steht, Durchdringung aller Wesenhaftigkeit. Jener Hass, des Mutes unbescholten, fröhnt dem Lauf der Dinge. Der Einseitigkeit Laune die Einsamkeit verbindet, des Trotzes Untertan Ton in Ton. Geglaubter Wahn […]

Der Unausweichlichkeit Weltenfall

Jedwedes Bleiben des Seins Kraft, wähnt sich die Welt kaum in der eigenen. Der Rufe Klang der Nötigung Gebet, erfordernd der Klage Lied. Jenes Erreichende, der Machtend Subtilität unterworfen, reicht des Wassers Gelegenheit nur selten gegen des Stromes Weg. Schöpft sich die Quelle von selbst, ziert der Schnelle Bann der Sanftheit Mut. Jenes, der Einsichtigkeit […]

Der verlorenen Seelen Wunder

Jedwedes Stimme im Weltenklang verwoben. Der Unsichtbarkeit Scheinbarkeit, der eigenen Sprache abtrünnig geworden, wähnt sich die fremde Obhut der gestohlenen Freude. Klänge der Einsamkeit zollen der lauten Gedanken Hohn, der fremden Sinne Erwägung berührt. Jenes Hören, dessen Lauschen im Sehen weilt, mit selbiger Antwort ruft, des einen Findens fern. Der Nahbarkeit erhoffen, klagt sich der […]

Scheinwelt des Verbleibenden

Jedwedes Sehen des all tastender Sinne zugrundeliegt, der Objekte Formhaftigkeit erlebend. Der Berührung Wahrnehmung der Zustand zuteil, deren Haltbarkeit auf stetig erforscht. Jedwede Erkenntnis einem Gegenüber besteht, der Leugnung der Tatsächlichkeit. Des Prozesses Aufsteigen dem des Hinabsteigen in seiner Scheinbarkeit folgt, der stetigen Annahme unterlegen. Jene Form, der Beschreibung Klang all Erfahrenen, floriert die sehend […]

Des Glaubens Macht entmachtet

Jedwedes Wort der vorgefertigt Wirkung des Gelernten rührt, des Ausdruck Wenigkeit als Untertan. Die Vielheit des Gesagten dem Geschriebenem im Wege steht, die Wichtigkeit verlagert. Resümee des Eigenen in Nutzung des fremd Ausgedrückten führt, andernseits des Vielem der Klarheit Selbstes Entdeckung. Kollabiert das aufnehmend System, zerstreut des Geistes Kraft in der Waageschale zwischen Aufnehmen und […]

Der Sichtbarkeit Unscheinbarkeit

Jedwedes Sehen eines Auges bedarf. Der Ausrichtung Blick der unbeschränkt Sinne führt, aller Weite unterlegen. Jene Überlegenheit der Schärfe Klinge ein rauhe ist, der Spaltung Unmöglichkeit verwoben. Rührung in des Glaubens Hoffnung weilt, geschenkt des Zuges Atem. Jene Vorstellbarkeit, deren Warten auf all Gebotenes giert, lügt der treuen Stunde Haltung. Bleibt verborgen, was des Bildes […]

Entronnenes Haben

Jedwedes Erleben einem Wollen unterliegt, der Abkehr allem Alten getrotzt, dessen Wort in Übermächtigkeit fiel. Der Unterdrückung Plausibilität die Aufruhr gegenübersteht, jedweder Meinung Recht gespalten. Der Sinne Untertan Erlebtes jenes proklamiert, was der Erfahrung entgegentritt. Des Bildes Wehr all neuer Streit entfacht, getarnt als Schmerz der Zeit. Trennung zeugt der Lüge Wort, dem Selbst ermächtigt […]

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