Der Mensch findet sich ein – Eine poetisch-philosophische Serie über Erinnerung, Haltung und Stille.
Diese Reihe entfaltet eine innere Bewegung – von Erinnerung über Haltung und Resonanz bis zur Offenheit und Stille. Kein Stufenweg, sondern eine Verdichtung von Präsenz. Ein Raum, in dem sich der Mensch einfinden kann.
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Des Firmamentes Spur unbemerkt in den Feuern der Räume brennt, deren Öfen scheinbar nur Wärme spenden. Wähnt sich die Glut der Offenbarung in der zurückgezogenen Einheit, ohne mit jedweder Lautheit zu konkurrieren oder vor des Endes Zeit entdeckt zu werden, trägt sich die Gewissheit über das zeitlose Werk hinweg.
Weder die Schwerter, erhoben gegen die Geister der unsichtbaren Macht noch die Glocken der öffentlichen Läuterung erheben Anklage, wo des Handelns Tat von größerer Kraft durchdrungen ist. Schweigen die falschen? Schweigen die Falschen?
Der Willkür Weise Einheit gebiert der neuen Ordnung Kraft durch der spinnenden Fäden der neuen Welt. Was des Todes Sehnsucht in des Lebens Tat verweist, zeugt von jedwedem Klang der abgekehrten Töne in der durchscheinenden Glut.
Wissen sei des Bindens Verbundenheit, Pflicht des Gebens Nehmenden. Einvernehmen dem Gehorsam unterliegt, der Regeln Kunde Symmetrie.
Jenes Pendel, dessen Stillstand beschworen, eint der Untat Klarheit vor der Antwort Asche.
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Diese Blogreihe bildet die geistige Grundlage der AKADEMIE DER WEISHEIT. Sie trägt die Buchreihen POESIE & LYRIK, GANZHEIT IN WANDLUNG und WEISHEITSWISSEN sowie die Reihe SPIELE DER WEISHEIT. Aus ihr entsteht die Haltung, aus der die weiteren Werke hervorgehen.