Ein Zusammenspiel von Wort, Bild und Stille
Die Reihe BILD – SPRACHE – KUNST führt Sprache an jene Grenze, an der das Gesagte in Wahrnehmung übergeht. Wort, Bild und Stille begegnen einander als unterschiedliche Ausdrucksformen eines Geschehens, das sich dem bloßen Verstehen entzieht.
In drei Werken entfaltet sich eine Bewegung vom Sichtbaren zum Unsichtbaren: von der Verbindung aus Lyrik und Fotografie über philosophisch-spirituelle Sinnsprüche bis zu einer Sprache, deren Zwischenräume selbst zu sprechen beginnen.
Band 1 – WEISHEIT DES SEINS – Sprache in Wort & Bild
Gedichte von Kati Voß begegnen den Fotografien von Til Voß. Sprache und Bild stehen einander gegenüber, berühren sich und öffnen einen gemeinsamen Wahrnehmungsraum zwischen Polarität und Verbindung, Bewegung und Stille, äußerem Sehen und innerem Erleben. Das Buch selbst bezeichnet die „Lieblichkeit des Erlebens“ von Sprache und Bild als ein Geschehen in Stille und im Augenblick des Sehens. (erschienen Februar 2022, Neuausgabe folgt 2026)
Band 2 – WAHRHEIT – WEISHEIT – STILLE – Das Hinterlassen eines Samenkorns
Philosophisch-spirituelle Sinnsprüche und ihre weiterführenden Betrachtungen führen durch Fragen von Wahrheit, Freiheit, Liebe, Demut, Gleichmut und innerer Weisheit. Die Zeilen verstehen sich als Öffnung zu einer Wahrnehmung, die über reine Verstandesschulung hinausweist und der eigenen inneren Weisheit Raum gibt. (erschienen August 2022, Neuausgabe folgt 2026)
Band 3 – WORTE DER LÜCKE – Stille spricht
Die Sprache wird durchlässiger. Gedichte und poetische Betrachtungen bewegen sich zwischen Nähe und Entfernung, Sehnsucht und Leere, Zeit und Zeitlosigkeit, Ich und Selbst. Der Zwischenraum wird zum eigentlichen Ort des Buches: jene Lücke, in der Worte zurücktreten und Wahrnehmung entstehen kann. Das Vorwort beschreibt diesen Raum ausdrücklich als eine Einladung zur Stille und zur Rückkehr in das eigene Sein. (erschienen Juni 2022, Neuausgabe folgt 2026)
BILD – SPRACHE – KUNST folgt einer Bewegung vom Sehen über das Wort bis in jene Stille, in der Sprache ihre Grenze berührt.