0. Die Wissenschaft des Lebens – Von Prakṛti zur Bewusstheit / Reihe „Die Wissenschaft des Lebens – Von Prakṛti zur Bewusstheit“    

Die Wissenschaft des Lebens – Von Prakṛti zur BewusstheitEine poetisch-philosophische Serie über Ursprung, Ordnung und die Intelligenz des Lebendigen. Diese Reihe folgt der Entfaltung des Seins – von der stillen Urmaterie (Mūla Prakṛti) bis zur bewussten Erkenntnis (Citta). Sie deutet die Ordnung, aus der Leben entsteht, nicht als Theorie, sondern als Erinnerung an das, was […]

7. Wegführung: Die Freiheit ohne Grund / Reihe: Das Tetralemma der Leere

Folge 7 der Reihe – Das Tetralemma der Leere – Vier Tore ins Grundlose – Eine poetisch-philosophische Serie über Auflösung, Haltlosigkeit und die Freiheit jenseits aller Gewissheiten. Das Tetralemma (catuṣkoṭi) geht auf die Lehre Nāgārjunas zurück, den großen Meister des Mittleren Weges. Es beschreibt vier Positionen des Denkens – Es ist. Es ist nicht. Es ist […]

6. Die Weite der Leere / Reihe: Das Tetralemma der Leere

Folge 6 der Reihe – Das Tetralemma der Leere – Vier Tore ins Grundlose – Eine poetisch-philosophische Serie über Auflösung, Haltlosigkeit und die Freiheit jenseits aller Gewissheiten. Das Tetralemma (catuṣkoṭi) geht auf die Lehre Nāgārjunas zurück, den großen Meister des Mittleren Weges. Es beschreibt vier Positionen des Denkens – Es ist. Es ist nicht. Es ist […]

4. Es ist & es ist nicht / Reihe: Das Tetralemma der Leere

Folge 4 der Reihe – Das Tetralemma der Leere – Vier Tore ins Grundlose – Eine poetisch-philosophische Serie über Auflösung, Haltlosigkeit und die Freiheit jenseits aller Gewissheiten. Das Tetralemma (catuṣkoṭi) geht auf die Lehre Nāgārjunas zurück, den großen Meister des Mittleren Weges. Es beschreibt vier Positionen des Denkens – Es ist. Es ist nicht. Es ist […]

3. Es ist nicht / Reihe: Das Tetralemma der Leere

Folge 3 der Reihe – Das Tetralemma der Leere – Vier Tore ins Grundlose – Eine poetisch-philosophische Serie über Auflösung, Haltlosigkeit und die Freiheit jenseits aller Gewissheiten. Das Tetralemma (catuṣkoṭi) geht auf die Lehre Nāgārjunas zurück, den großen Meister des Mittleren Weges. Es beschreibt vier Positionen des Denkens – Es ist. Es ist nicht. Es ist […]

2. Es ist / Reihe: Das Tetralemma der Leere

Folge 2 der Reihe – Das Tetralemma der Leere – Vier Tore ins Grundlose – Eine poetisch-philosophische Serie über Auflösung, Haltlosigkeit und die Freiheit jenseits aller Gewissheiten. Das Tetralemma (catuṣkoṭi) geht auf die Lehre Nāgārjunas zurück, den großen Meister des Mittleren Weges. Es beschreibt vier Positionen des Denkens – Es ist. Es ist nicht. Es ist […]

Der Un-bedingte Befreiung (GE)WissenHAFTigkeit

Jedweder Strom der stürmend Weile beherbergt der Unwegsamkeiten Wege. Der Geradlinigkeit Gang vollzieht der Irrniss Weisung der Vielfalt Abzweigungen. Des Zieles Ferne der Ankunft Notwendigkeit beraubt, fügt sich des Steiges Anstieg dem Abstieg selbigens. Folgend der Spuren Findung jeder Pfad in Gewissheit führt, der Bescholtenheit Richtigkeit fern. Jenes Einlassen der Weisung Fugnis Vertrauen in der […]

Dunkelheit durchleuchtet Licht

Jedweder Strahl, dessen Tiefe des Bodens Abgrund trifft, rührt des aufgewühlten Geschehens. Des Erlebens Sicht der Bedeutung Dinge teilt, des Widerspruchs Erlebens des Erkennens Form. Greifend des Aufhebens Kraft wähnt die Kunde des Erfahrenden. Jener Glaube, dessen Schlick im trüben Sinn des Vergrabenen liegt, verweilt in unerforscht Kunde. Der Nahbarkeit Erdenkens entstaubt jenes Berauschende, dessen […]

Kehrseitig beschränkte Wandlung

Jedwede Umwerbung des angesagt Tanzes Glücks um des Selbstes Achse dreht. Der gebogenen Windung Klang obliegt jene Gelenkigkeit, des Ausweichens Wendigkeit Vorkehrung. Bestrebt sich Wesens Anpassung an die eigene Steifigkeit, formt der Hülle Unförmigkeit an die äußere Förderung des Verlangens. Kleinlaut der Stimme Ton der Firmierung Wahn zugrunde liegt, dem Gleichnis zum Geschenk. Des Willens […]

Der Sprache Welt Erfahrung

Jedweder Ausdruck, des bereichernd Geschehen des eigenen verliehen, besticht des anerkennend Sinn des Anderen. Der Worte Vielfalt rühmt des Echos Klang im Weltenhall. Verführend Schleier des Ersonnenen sanft über die fremde Ansage gelegt, zollt des Respekts Mittelbarkeit. Sehen des Hörens Erregbarkeit, schmeckend auf der Zunge zergehend. Der Sinne Vielheit im bereichernd Austausch steht, der stetig […]

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