Kehrseitig beschränkte Wandlung

Jedwede Umwerbung des angesagt Tanzes Glücks um des Selbstes Achse dreht. Der gebogenen Windung Klang obliegt jene Gelenkigkeit, des Ausweichens Wendigkeit Vorkehrung. Bestrebt sich Wesens Anpassung an die eigene Steifigkeit, formt der Hülle Unförmigkeit an die äußere Förderung des Verlangens. Kleinlaut der Stimme Ton der Firmierung Wahn zugrunde liegt, dem Gleichnis zum Geschenk. Des Willens […]

Der Verletzung Unverletzlichkeit

Jedwedes Aussetzen eines Rufes folgt, dessen Sinne sträubend widerstehen. Des Versuches Haltung der Haltung unterliegt, des Standes eigene Kraft. Jener Glaube an die Zugehörigkeit Verbundenheit dem schallend Gelächter trotz, in Abkehr Norm verwechselt. Rühmt sich des Erfolges Ziel über das Nichts des Erreichten, fröhnt das Gut des Habens Klang. Schrill des Lebens Weiche steht, der […]

Gleichnis wähnt Gleichheit

Jedwede Fraglichkeit im Vergleichenden liegt. Der Polaritäten Bindung einhergeht mit des Seitens Kraft, verloren Blickes Ganzheit. Formt sich Erlebtes in des Ausschnitts Sehens, bahnt sich der Hoffnung Weg zu aller Unermesslichkeit. Des Fusses Spur des Ruhmes Glaubes jenen Abdruck vertieft, der des vorhandenen Lebens traut. Jedwede Umgänglichkeit im Gewährenden sich der Sinne entzieht, fern des […]

Form fügt Schmerz

Jedwede Anhaftung, deren Unbändigkeit mit Schwere verwoben, fügt der Kräfte Weg der Abkehr Weisung. Halten Wollendes im gefügig Viel des Wenigen ungesehen. Jener Achtung Raum dem Wechsel des Gezeitenen unterliegt, das Hin dem Weg wie das Weg dem Hin. Des Kommens Ohne führt des Gehens leichten Verlust. Erfahrung alles Raumes Spalt den lebend Lauf bestimmt, […]

Abkehr vom Anders

Entgegen jeder Fügsamkeit das Anders sich dem Gleichen schenkt. Jedweder Gedanke an besser oder schlechter reiht sich in des Gegen’s Sein, die Selbstbesonderheit im Trugbild des Geschehens. Der Wähnung Realität verfälscht sich im eigenen Wahrhaben des Wollens Ruhm, im Tun überboten. Jedwed Erhabenheit der Trünnigkeit gegolten, windet sich des Schmerzes Alter der Unterdrückung Armseligkeit. Fliehend […]

Zorneslust in Angst vergeht

Des Ausfluchts Weges jenes Verhalten schürt, dessen Feuer die Glut anheizt. Der Dinge Fügung über der Emotionen Trotz um des Gelingens Wort, im Alten verharrend, der Steifigkeit gewahr. Sich stetig Wiederkehrendes eine Ohnmacht greift, ihr Entrinnen ein Durchgehen ist, geführt durch Relevanz des sich in Stille Bewegenden. Fügt sich Sturm an Drang, verliert sich jeder […]

Der polaren Mitte Fügung

Jenes Gleichgewicht, dessen Herstellung scheinbar ein wenig Mühe bereitet, ist bereits vorhanden in all seiner Stetigkeit. In des Menschen Entdeckung findet sich jene verrückte Natur, deren Entrückung ihrer Hände Spiel betreibt. Fügung des Außen und Innen gewährt in jedem wirklich bewussten Moment einen Augenblick der Aufmerksamkeit auf das Wesentliche: verschoben jenes Entrückte zum Ursprung des […]

Normalität des Anders

Des Währens Ausmaß Ausdruck jener Ordnung unterliegt, deren Kontrarität dem Verschlossenen greift. Jenes Widerstandes Offenheit sich im Wesentlichen zeigt, dass Haltung fern des Üblichen entspringt. Gewöhnlichkeit das Viele ziert, Gleiches Selbigen vergeltend. Der verständigt Raum des Anderen Befremdlichkeit durchdringt, der Deutung Wehmut Schmerz, zu entfernt des Lebens Vorstellung für das Verstehens Begreifbare. Jenes Wort die […]

Frieden führt des Herzens Wut

Jenes Feuer, dessen Glut sich selbst entfacht, schürt des Loderns Flamme in der Unaufhaltsamkeit alles Endenden. Der Willigkeit unterworfen, zürnt des Friedens Glaube in der aufgebäumten Quelle um jegliches Erhalten Willen. Beständig des Äthers Fluss führt jenes Durchdringen, dessen Asche weiß, das Leuchten im Dunkel erkennt. Des Unterdrückens Energie richtet diesen Weg ins gegenteilig Farbige, […]

Verbundenheit in Trennung der Verbindung

Eines Weges Klarheit durch all das Unwegsame führt. Jene eigene des anderen Entfernung ist, der fremden Möglichkeit verborgen. Alles Zutun zum Gemeinsamen führt der Weite kaum die Nähe nah, zu eng des abhängigen Seins. Gebiert das Gleichnis des Erlebens in der Dinge Ungleichheit, vollzieht sich jener paradoxe Charme, der des Trennenden Verbindung schafft. Des Reichtums […]

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