Der Zerbrechlichkeit andere Suche

Jedwedes Wesen eines sich Zeigens unterliegt, gesehen in des anderen Herz. Der Bilder bunt, rühmt sich das Einsame im Schatten seiner Selbst, folgend dem nebenseitig größeren, unerreichbar auf ewig. Der Beweislast zum Reigen streift er der Stunde ausgefüllte Tat, umwandeln mit Schönigkeit, lenkend des fremden Blickes. Jener Verweis, die Trennung geläutert, schönt die Abkehr vom […]
Der Einzigartigkeit Gleichnis

Jedwede Unterschiedlichkeit in des entwickelt Wesens Gutheit fröhnt sich des behenden Reichtums. Des Lebens Schönheit unterworfen, der Eigenheit des Selbstes zugewandt, verliert sich im Blick des einen Endes. Vollbracht der Freude Tat als Begründung für das Händeln steht, im Vergessen der fremden Hand. Jene Utopie des Einheitlichen verbirgt der sich Fort schreitenden Vision im Licht […]
Widerstand zeugt Leben

Jedwedes Sein dem Muss unterliegt, der führenden Sorge verwoben. Der Bedingungen Bedeutung geschenkt, wähnt sich jene Handlung der Erfahrung, dessen Erfüllung des Glückes Sicht. Gefordert, was zu es brauchen scheint & verbiegend, wofür es zu sehen gilt. Fügt sich die Sicht der Abkehr der Suche, formt sich die Angst ihren Raum im Erfüllenden und betrügt, […]
Die Bescheidenheit der Eintracht

Nur jenes Glück sich zeigt im Guten des flüchtigen Momentes, dessen Erwartung dem nichts entspringt. Wähnt sich die Einfachheit als Tugend der Stunde, führt das bestehend Gefühl jene Aufrichtigkeit, dessen Überbietung eine Unmöglichkeit erweist. Selten Dagewesenes formt sich aus dem Rückzug jenes Scheins, dessen Licht sich erst in der Stunde des Leuchtens zeigt. Jedwedes Bieten […]
Einsam ziert alleinig Sein

Des Funkens Fügung im Dunkel sich zeigt. Jenes Leuchten im Lichte unerkannt, verwehrt es den Blick auf alles Umgebende. Jener Ort, dessen Zugeständnis frei der Sorge eines weg von Allem, zieht die Spur des ewig Verbundenen. Jedweder Abkehr Hohn rührt das Hätten am Ende der Dunkelheit vor dem Sein des Nebels Weges. Niemandes Sicht durchkreuzt […]
Unaufdringlichkeit den Willen zeugt

Der Unberührtheit Frage jene Rühmlichkeit zeigt, deren Zeuge Unschuld ist. Einer Unklarheit zugrunde liegend fügt sich die Wirrnis des Geistes in des Anspruchs Anderer Strukturen; schafft Muster, deren Verständigung dem erzwungenen Verstehen dient. Jener, dessen Reife des Weges Herzens lauscht und spricht, findet neben der Masse Ruf Anklang in der leisen Ohren Weite, der sanften […]
Gewahrsein reift Schönheit

Jeder Zustand ausmachend Moments in einer vergeistigten Welt des Wortes unterliegt – der Nähe, bittend um das Verständnis des Anderen. Was wäre Gemeinsames ohne das Wort im Gefüge des sich austauschend Geschriebenen? In der Präsenz liegt der Fülle Reichtum allem Verbindendem, jedweder Wortheit fern. Fügt Stimmung an Stimmung im einfältig Möglichen, trägt das Sein sein […]
Des Tuns blinde Spur

Umgarnt des Reigens Bildes stellt sich das fremde Sein zur Schau: abgegeben, der Hilfe unterworfen. Jedes Zustandes Namen zu aller Kenntlichkeit geteilt, zeigt er sich ihr in Unkenntlichkeit. Ignorierend die helfende Hand, die des Wissens besser weiß. Symptom der Seele Spiegelbild, zerschlägt Behüteter dieses im Körperhaften des Kennenden. Seiner Zeit längst voraus ereilend Geschehnis Scherben, […]