Geist bricht Verstand

Jedweder Realitäten Schein des Grundes Wirkung zeigt. Der Wehr des Selbst fungiertes Geschehen fügt des Bildes Haftenden. Jede Handlung weist ursächlich Weg, unverändert des kausalen Geflechts. Der Korrelation Impliziertheit wähnt das Wenn und Aber aus. Pflichtend Schädlichkeit der schadenden Sicht. Jenes erwartend Sein der Abfolge unterliegt, deren Geschehnis des Programmes Vorgabe führt. Korreliert des Pfades […]

Der nackten Wahrheit Wesen

Jene Nacktheit, deren Wesen keines Stoffes Bedeckung meint, entzieht sich der Gewohnheit des Verbergens. Alles Schützende fällt dort, wo des eigenen Seins Berührung keiner Begründung mehr bedarf. Der Worte Kleid wird dünn, des Erklärens Halt verliert seine Festigkeit, des Wissens Schutz vermag der offenen Fläche keinen Namen mehr zu geben. Ungeschützt steht der Mensch vor […]

Gefallenes Gefallen

Jener Raum, verlassen in erinnernd Vergänglichkeit, rügt der Zeiten Stunde. Des Blickes Standhaftigkeit beschämt der verlorenen Gedanken jener ohnmächtigen Beweise, der Handlungen Untertan. Der Fragen Würdigkeit obliegt der Leere Antworten. Bestimmung der Fremde zollt, ausgesetzt jedwedes Reifens andrer Hand. Haltung im erniedrigt Geschehen wähnt des Willens Ruf, zu Teilen aller Schwäche Maß. Jedweder Trug des […]

Des Sinnes Freiheit

Um des Geschehens Willen und scheinbar weniger um des Zustandes willen wird Freiheit erstrebt und empfunden, Was aber, wenn des feinen Sinnes Unterschied einem Mangel an Wahrnehmung unterliegt? Während Zustandsbeschreibungen an etwas gebunden sind, verwickelt sich der Ausführer des sich auf dem Weg dorthin Befundenem in einem verlangenden Ziel, des Unglückes Schmied in der polaren […]

Gewährt sich des Lebens mehr Einblick

Gewährt das Leben mehr Einblick, wenn es einem geschenkt wird oder stirbt sich der Tod leichter, wenn einem das Leben genommen wird? Letzteres scheint dem Menschen per Definition abhanden gekommen sein, wähnt man sich die Augen zu öffnen & die Fühler auszustrecken … in jener Ahnung, dass unser Wissen nichts weiß. Beleuchten wir das Licht […]

Abkehr vom Anders

Entgegen jeder Fügsamkeit das Anders sich dem Gleichen schenkt. Jedweder Gedanke an besser oder schlechter reiht sich in des Gegen’s Sein, die Selbstbesonderheit im Trugbild des Geschehens. Der Wähnung Realität verfälscht sich im eigenen Wahrhaben des Wollens Ruhm, im Tun überboten. Jedwed Erhabenheit der Trünnigkeit gegolten, windet sich des Schmerzes Alter der Unterdrückung Armseligkeit. Fliehend […]

Des Glaubens abgefallen

Jedwedes Verstehen eines Verständnisses gewahr, obliegend in des eigen Weite, deren Erfahrungen des Blickes Gesamtheit formt. Wähnt sich wertend Bild in des Geschehens Tun, ermächtigt sich der kleine Geist eines Besser oder Schlechter. Des lösend Bild die Wahrheit schürt, deren Formlosigkeit in der Lücke Schau des Ausdrucks weilt. Jenes Aufgenommene des Aussens Klang des Innenraumes […]

Der Wahrheit Ausdruck Lüge

Verschwommen Bild der andern Welt fügt Teil um Teil des Ekels. Jene Abwehr, des Schuldbekenntnis fremd genährt, sucht wähnend stets das führend Sein. Jedwedes Wissen einer Weisung sich ermächtigt, des Trauens eigen Denken im Fluss der überfüllten Worte sich verliert. Aufmerksamkeit die Gier des Aussens zieht, des Selbstes Wohlgefallens wegen. Erhebend über Bodens Hoch fällt […]

Verständlichkeit Umwindung weist

Jedwedes Denken des Gedanken Spur erweist wie der Gedanken Spur ein Denken weist. Einspurig. Der Abkehr der Wesentlichkeit folgt Frage auf Antwort, im beschäftigt Sein der stetig folgend Unklarheit. Geübte Stille vollzogen schürt der Aufmerksamkeit Bild, verwerfend in des Lebensrunde Tanzes, Gewogenes im Aus des Lebens – das Eine in dem Andern wähnt. Vollzieht der […]

Der Langeweile Gleichgültigkeit

Des Tun im Streben des Erschaffenden vollzieht des Lebens Wirkens Kreise. Reihend folgt das Nächste vor dem Einen, gefällt im Strudel des erhaschend Ziel. Umwoben jene Aussergewöhnlichkeit, deren nebenan Einfachheit minder beachtet. Wesen um Wesen gebiert der Blick des Erreichenden, des Worum’s Frage umgestellt. Jenes Wohlgefallen der Fülle Form entspricht, des Brauches Muss gar ungeziert. […]

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