Desinteresse am Sein

Jene Zerstreuung, deren Gegenbewegung ein weg vom Konzentrierenden ist, in der Aufruhr des fremden Selbst erschaut. Einer grösseren Öffnung Abschnitt Weg eine Unverständlichkeit zollt, dessen Unruh der Fragen Reifung Mehrung ziert. Bekundungen der Opfer Pfade, der losen Hilfe Zierde lauter Ruf, entfernt des Wesens Tiefe. Der Größe Angst all jene Abtrünnigkeit aufdeckt, deren Berührung des […]
Blinde Perfektion

Jedwede Sehnsucht, getrieben von der wilden Unruh, findet ihre Hoffnung in der Überfüllung ihrer Stetigkeit. Des ewiglich Suchen nach des erreichend Schaffen spürend die Ablenkungen hinterlassen, deren Perfektion geradlinige Rillen zeugt. Weichheit aus des Chaos Mitte fällt, des Unmut Äußerlichkeit stetig enthoben. Fügt sich des Findens Wille in des Geschehens Sein, findet Zerstreuung Anbeginn und […]
Verstandesverlust durch Trägheit

Aufgegangen am Fehler des Anderen rühmt sich die physische Trägheit seiner eigenen Rechtfertigung. Beeinflusst durch der Sinne Macht ziert sich des Körpers Schau der Erhabenheit einer idealisierten Schönheit, deren Fülle oder Leere sich dem stetigen getrieben sein ermächtigt.Zollt sich der Würde Kraft, ruft der Abwehr Heimkehr zur Ordnung durch Anhäufung von kontrolliert Erfahrbarenem.Jedweder Blick auf’s […]
Der trügerischen Leichtigkeit entflohen

Der Weltenseele Freundlichkeit erschafft vielerorts verbindendes Gefüge im materiellen Feld, hebt erreichtes Schaffen der feilgebotenen Sinnlichkeit in des allseits Ruhmes Höhen.Gar langweilig des Tiefsinns Worte ihre Unverständlichkeiten ziert, deren Geistvolles übergangen, weil unerfasst im Spürenden.Jedwedes Ziel der besseren Erreichbarkeit, des Lebens schneller Wollens, durchzieht der Masse Sinn, enthoben der eigenen Jahre Fehlbarkeit, als würde jedwedes […]
Kontroverse vom Unglücklichsein

Des Funkelns Welt schon in der Kinderstube offeriert wird: noch nicht einmal sehen könnend, wird schon Baumelndes über des Menschenkindes Auge gehängt, ohne des Blickes Freiheit gewähren zu lassen. Braucht diese Welt jenes farbig oder hölzerne Geplänkel?Braucht diese Welt Fragen?Braucht diese Welt Antworten?Worauf?Jedwedes Selbst die beste Version dessen werden oder sein soll, um endlich ein erfülltes, […]
Entzug der Selbstverständlichkeit

Der Masse Bild jenes alte Gewähren ist. Vielfältig wird genommen, zu behaltend sich zu bereichern. Wäre da ein Verständnis, dass Fülle weder wirkt noch entleert, füge sich in die Welt alles Übervollen jenes des Gebens in Erwartungslosigkeit ohne Gegenleistung. Nur allzu oft dient jene Selbstverständlichkeit einer genügsamen Anstrengungslosigkeit. Zu Letzterem auch die Betrachtung der Leere […]
Des Lichtes Schein vereint im Verweilenden

Eines übermächtigen Tempos Lauf durchkreuzt die Hast ihre eigene Behendigkeit. Worte im Tausch mit Bildern stehen, des hörend Lesens dem schauend Sehens gegenüber steht, der Vorliebe zum Reiz. Jener Ausdruck Unterschiedlichkeit jedwed‘ eigen und dennoch in die Ernüchterung führt, Schönheit verfliegt im Tun, Leere in der Fülle hinterlassend. Strebend nach neu Reizendem rührt des Herzens […]