Aufgehen im Untergang

Des Flügelschlages Breite seine Weite und Kraft offeriert, geglaubt der Wenigkeit viel. Des Irrtums unterlegen richtet sich jene Gläubigkeit oft aus des Menschen Verstand, dessen Ruf nach Stärke giert. Des Bestandes Mutes zollt sich alle Unterwürfigkeit der Unterjochung, ein jeder Vorgespann, Lenker, Reiter oder Führer ungleich. Jener, der Geistes Ruh in Gemeinsamkeit der Rollen bündelt, […]

Tod des Lebens Überdruss

Fügt sich Angst in des Lebens Reigen, zollt sich der Freigeist seinem eingeschränkten Respekt sich selbst gegenüber. Jedweder Mut sich in Argwohn wandelt, der verblüffend Gewohnheit unterworfen. Jedwede wundervolle Stimme dem Gegenteil der Intuition zum Opfer fällt, der Spuren Reife abtrünnig Gewordenes. Derweil die Ordnung zum Lande unter ruft, des Gehorsam wahre Wohltat. Quer nur […]

Verwundbarkeit zollt der Liebe Respekt

Des Fühlens Leichtigkeit seiner eigenen Maßfülle ungerecht, erübrigt sich das Viele im Wechsel des Wenigen. Jeder Schritt des Ganges Weg durch des Gemenge Handhabbarkeit jene Verletzlichkeit erhöht, deren Zartheit sich im Bedingten windet. Jedwede Auskehr der gezwungenen Einkehr gegenübersteht. Fiele der Freiwilligkeit bestimmtes Wort in des Geschehens Lauf, reihte sich Gabe an ungezwungenes Geschenk. Des […]

Intuition erschöpft sich im Vorgegebenen

Jene Kraft, deren Weisheit in den Tiefen des Verborgenen liegt, sich des Rückzuges ermächtigt, um zu sein, was sie ist. Überlagern Geschehnisse all das innen Verwobene, erschöpft sich der Kreislauf des Sehenden, fügt sich Abstand zum Seher. Verloren jenes Kostbare, dessen Ausdruck dem Leben Weises schenkt. Fühlend des Rückzugs Ort erstrebt das Liebliche zum Licht […]

Schöne neue Welt bricht Weisheit

Jenes Wissen, dessen Zwang jedweder Arbeiter sich selbst unterwirft, tauscht sich gegen für des selbst erschaffenen Fortschritts Macht. Gar feiernd sich des Welten Reigen zeigt, die Kunst des Anwendbaren ausgenutzt: all Zeit & Zahlendes gespart. Reihung an Reihung Wort jenes Umfassende sich fügen lässt, jener Sammlung aller Klugheit gepaart, bis des händisch Bildes Ersatz mit […]

Unentfachtes Feuer brennt nicht

Zieht der wütend Sturm durch die Lande, schließt sich der Geister Verstand ganz von selbst. Des fremden Zorns Antrieb jedoch zollt sich gerötet durch die fremde Faust, jener Kraft Einhalt gebietend. Verstummt der Winde Ausdruck nach aller Verwüstung Macht, duckt sich Verständigtes im Pfad all jener Hinterlassenschaft, deren Spur Ungehaltenes mit sich riss, ohne sich […]

Das Kristalline der Schönredwelt

Der Sprache Wunder erfolgt Satz um Spruch für das Preisen einer Welt. Jener Wandel Trennung der Zauberkugel Spiegel ist, deren Bestreben des Reichtums Mächtigkeit involviert. Der Worte viele, der Geschichten frei, darstellend all erlebt Einsichtiges, verliert sich Tiefe im Geplänkel der Fülle des Ausdrückenden. Einer Essenz Wesenhaftigkeit zollt der Wunder am vernommen Ausgesagten vorbei, zügelt […]

Die Empfehlung des Tuns zuwider dem Lassen

Jedwede Anweisung einer Achtsamkeit bedarf, derer Abgabe stets überdacht, sogar zurückgekommen werden könnte. Schenkt sich jenes Vertrauen der Sicht der Notwendigkeit von selbst, findet das ‚Brauchen‘ im Sein seinen Weg.Der Frage des Helfens auf der Grund gegangen, fügt sich die eine Sicht der Dinge in die Wesentlichkeit des eigenen, befreit vom Schleier jener Blindheit des […]

Alles Unwissen dient der Wesentlichkeit

Findet sich die Scheu des Sehens in der Wahrhaftigkeit, zollt sich der Schluss des Truges auf die Sicht der Dinge.Jedwedes Wort der Masse, derer Klugheit eines Besseren belehrt, nimmer jener Ganzheit unterlegen, deren Blick die Weite rühmt. Ding um Ding für des Wissens Macht, derer Ende schon zu Beginn zeichnet, geschehend jenes, dessen Existenz Lebendigkeit […]

Der trügerischen Leichtigkeit entflohen

Der Weltenseele Freundlichkeit erschafft vielerorts verbindendes Gefüge im materiellen Feld, hebt erreichtes Schaffen der feilgebotenen Sinnlichkeit in des allseits Ruhmes Höhen.Gar langweilig des Tiefsinns Worte ihre Unverständlichkeiten ziert, deren Geistvolles übergangen, weil unerfasst im Spürenden.Jedwedes Ziel der besseren Erreichbarkeit, des Lebens schneller Wollens, durchzieht der Masse Sinn, enthoben der eigenen Jahre Fehlbarkeit, als würde jedwedes […]

de_DEGerman