Suizid auf Raten

„Was ist denn bei denen falsch?“ schrie die Stimme einer Mitarbeiterin eines Kaffees zwischen ihren Töpfen und Pfannen durch die Schreibe zum Gast. ‚Da denkt man sich nichts und dann passiert so was! 46 Jahre, 3 Kinder‘. Würden sie jegliches Bemühen lassen solch Handlung zu verstehen, kämen sie der Tat näher. Desinteresse am anderen Selbst, […]
Freiheit vom Matrixneid

‚Jede Ausgrenzung ist ein Weg zu Dir selbst. Während die Anderen auf der Wiese der Beleuchtung spielen, trägt der sich selbst Überlassene die Erleuchtung sichtbar in sich. Einzig das Erkennen dessen gilt.‘ So nicht im Matrixspiel des Vergänglichen. Jenes Ausscheiden aus diesem gewährt den Blick in ein völlig neues Feld, der materiellen Beeinflussung ungenutzt. Waltet […]
Entzug der Selbstverständlichkeit

Der Masse Bild jenes alte Gewähren ist. Vielfältig wird genommen, zu behaltend sich zu bereichern. Wäre da ein Verständnis, dass Fülle weder wirkt noch entleert, füge sich in die Welt alles Übervollen jenes des Gebens in Erwartungslosigkeit ohne Gegenleistung. Nur allzu oft dient jene Selbstverständlichkeit einer genügsamen Anstrengungslosigkeit. Zu Letzterem auch die Betrachtung der Leere […]
„Tu was!“

„Tu was!“ Ich kann nicht sagen, ich hätte nichts getan. Nie. Ich habe Tausende mit meinen Worten berührt. Es liegt nicht an mir, ob mir dies gelungen ist. Es liegt daran, was der Andere imstande ist zu nehmen. Ich habe dafür kein Geld verlangt, auch wenn ich so manchen nicht bezahlen könnte. „Es liegt an […]
Flüchtigkeit im haltend Momentum

Fügt sich Hoffnungsfunkens Leere,findet sich des Wesens Spur,jene Wehr der Welt entgegenscheut der Lüge Menschen Flur.Aufruhr in des Geistes Ausmaßziert des Herzens Wut und Angst,darf jedweden Pfad verlassen,der des Trugschluss Leben rankt.Zürnt das Viel den Gegenüber,scheuend der Verbindung Näh‘,zollt Verstandes fern Gefüge,dessen Geist in sich verfehlt.Wagnis um der Klarheit Willenzeugt vom stetig tiefen Gang,Weg der […]