Der Vorrätigkeit Leere

Jedwedes Haben der Stetigkeit des befriedend Wollens unterliegt, dem Spiel des Viel der Unermesslichkeit. Sehend Erlebendes wähnt sich der Reihung des Besitzes aneinander. Jedes Tuns Richtung im Meer der Wohlgefälligkeit ertrinkt, die Schau des Stellens das Reichliche offenbart. Des Glaubens Unterlegenheit fügt der Masse Mehrheit. Jenes Leer, dessen Wenigkeit das Licht durchleuchten lässt, rühmt der […]

Leidenschaft presst Weisheit

Jedwede Lust vertreibt sich in des Erreichens Ziel. Jene Hand, deren Reichung aller Lösung Vorgabe Notwendigkeit unterliegt, trohnt sich des Anderen Könnens. Fügt sich die Abkehr vom Gewohnten, fern des Erhaltens Modalität, findet sich keinerlei Bekommen. Alles Haben wähnt sich dem Werden und Sein, Heilung formt nur der Wunsch des Geistes. Der Botschaft Ruf ist […]

Abkehr vom Dunkel

Jedwedes, als anders in diese Welt gehoben, scheint der Freude zu entsagen. Wähnt sich einer Stille Stunde, offenbart des Wortes Trübsinn die scheinbar Schwere in angenommen Sicht. Jedwedes Wort der Wertung unterliegt, des offensichtlich Erreichens Lichtes fern. Fordert Kraft der Stellung Bild, zeigt sich der ruhigen Stimme stumme Revolution. Alles, des frohen Sinnes unterzogen, wagt […]

NICHTS gebiert Haltung

Geöffnetes Empfangen eines gebenden Nehmens wie eines nehmenden Gebens gleichermaßen in sich vollzieht. Des Anpreisens Ferne, dem entwertend Charakter entsonnen, erstreckt sich das Besser und Schlechter einer vergangenen Farce. Jedwedes Bleiben jenem Etwas erwünscht, dessen tätig Kraft dem Schenken vernommen. Erklärung verfestigter Gedankenströme im Wollen zerbarst, des Brauchens Lust verloren. Zollt die entmündigt Gabe ihres […]

Nachteilsausgleich Internet

Wähnt sich die Stunde des Abstands, führt die Frage der Zeit, wohin sie eigentlich gehen soll. Des Ermessens Blick fällt auf all jene Einsichten, deren Wünsche nichts offen ließen. Jedoch: um das NICHTS war es geschehen, im Suchen all jener gingen sie immer daran vorbei. Jedwede Aufnahme vom Allwissenden ließ keinerlei Erkenntnis zu. Wie auch? […]

Ausgedient & plötzlich Tod

Jener Wandel einer vorhergesagten Neuen Zeit scheint ein angesagtes Thema zu sein, in aller Munde zerkaut. Der Mut, einer Steigerung unterliegend, fordert Kräfte des Sehend Machens, wo das Sehen eigentlich ganz natürlich geschieht. Jedes beschreiben gilt der freudvollen Erzählung, der Wunder des Unerfahrenen in den Vordergrund der Erfahrung gerückt. Beschrieben, bespielt, bemalt, beseelt … was […]

Gewährt sich des Lebens mehr Einblick

Gewährt das Leben mehr Einblick, wenn es einem geschenkt wird oder stirbt sich der Tod leichter, wenn einem das Leben genommen wird? Letzteres scheint dem Menschen per Definition abhanden gekommen sein, wähnt man sich die Augen zu öffnen & die Fühler auszustrecken … in jener Ahnung, dass unser Wissen nichts weiß. Beleuchten wir das Licht […]

Niveau des Bodenlosen

Jedweder Schönheit ein Groll unterliegt, dessen Grenzen die Sehnsucht nach Befriedigung untergräbt. Wähnt sich das Anders dem Anderen, vollzieht jede Festigkeit der Weichheit Raum, polar im denkbar Undenkbaren. Das Spiel des Rufenden galant gesendet, verzerrt des Lauschenden Gehör. Entgangen all des Glückes Gunst, versucht in Suchtens Wahn. Jenes, dessen Wort fern der Macht die Grenzen […]

Bemühung des Verstandes Leere

Jene Weile, deren Länge die Zeit überdauert, folgt dem Gleichlauf ihrer selbst. Jedwedes Nährende, dem Neu auf der Spur, versinkt in der Hoffnung des Werdens. Des Zornes Ausdruck sich jenem Sterben unterwirft, des Endes Weges Sichtbarkeit. Lösend sich des Alten wähnt, der Abkehr Bedingungslosigkeit. Begegnendes ohne jedwede Berechtigung, Nehmen wir Geben fad in Hülle Hand, […]

Des Schöpfers Opfer im Gewährenden

Jenes Entstehen, dessen Entstandenes Wähnung des Erlebten findet, zollt der unberechend Kraft. Berührt des Wesens Glaube erstrebt des Moments Weite in des zollend Sehens. Erlaubend Passage der Erlebenden beugt die Macht des Nächsten, geführt des klaren Reigens. Jedwede Stimme, die erhoben, schönt der Weltenseelen Klang, verborgen in des klüftend Pfad. Einhalt sich des Zornes speist, […]

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