The finiteness of eternity

Nicht immer findet sich der Worte Farbe für das Schwarz-Weiß so mancher Leben. Der Abtrünnigkeit der Schattierungen zum Trotz gewährt sich das Licht Einblick in den dunklen Raum, dessen Spalt dem kaum Sichtbaren Raum schenkt.

Blendet das Schwarz das Weiß in seiner eigenen Art, verliert der Grenze Schatten sich in der Ewigkeit. Geformt aus Punkten der Aneinanderreihung, dem Leben ereignisreich geschenkt, färbt sich selbst jener Klecks ausdrucksstark, welcher der Sehnsucht Spiel offenbart.

Im Grün ruht Hoffnung, dem Blau begegnet Gelb, bis beide sich in neuer Farbe verlieren. Auf des Hintergrundes Dunkelheit erscheint, was zuvor verborgen blieb. Das Rot durchzieht Weiß und Schwarz, erst sichtbar werdend, als des Endlichen Streifen die Nacht berührt.

Keine Farbe besteht aus sich allein. Keine bleibt, wie sie erschien. Jede trägt das Verschwinden bereits in ihrem Leuchten und hinterlässt im Vergehen jene Spur, deren Dauer sich keinem Zeitmaß fügt.

Der Regenbogen spannt sich über das Vergängliche.

Seine Farben bleiben dem Greifen fern.

Und doch war Licht.

Motiv E – Tod & Vergänglichkeit

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