Des Mutes Lösung Unveränderung

Jedwedes stilles Stehen der Bewegung Kalkül im Verborgenen wähnt. Der Unsichtbarkeit Dinge verstohlen harrend, reimt sich des Wortes fremder Klang des Anweisenden. Jenes Wechsels Bild, gezeugt im anderen Sein, jedwede Hoffnung weist, des Formbarkeit Status Bild. Des Haltens inne im äußeren Schein widersteht des Pulses Schlag, formend des Lebens Weiche. Des Lichtes Weile sich im […]

Der Vorrätigkeit Leere

Jedwedes Haben der Stetigkeit des befriedend Wollens unterliegt, dem Spiel des Viel der Unermesslichkeit. Sehend Erlebendes wähnt sich der Reihung des Besitzes aneinander. Jedes Tuns Richtung im Meer der Wohlgefälligkeit ertrinkt, die Schau des Stellens das Reichliche offenbart. Des Glaubens Unterlegenheit fügt der Masse Mehrheit. Jenes Leer, dessen Wenigkeit das Licht durchleuchten lässt, rühmt der […]

Geschehens Geschehen

Jedwedes Erschwerte und Beendende die unerträgliche Schwere des Seins auf allen Ebenen zeugt. Das Kalkül in momenthafter Erinnerung weilt ohne des vertreibenden Gedankens, in stetig vorhandener Wahrhaftigkeit. Des Truges Schluss aus des Trauerns Schrecken nährt die Bindung an allem Bindungslosen. Freit sich der Unnahbarkeit Anblick in jenes Gewöhnliche, dessen Unvermeidlichkeit jeder Natürlichkeit unterliegt, zählt die […]

Des Regel Haltens Regelwerk

Jedwedes Festes, dessen Durchtriebenes der zeitlichen Rechtfertigung unterliegt, geformt in alter Stunde, bewährt sich selbst überdauernd. In transparenter Genügsamkeit rühmt sich vollzogene Handlung, der fremden Taten nah. Jener, dessen Hand der eigenen Abkömmlichkeit dienlich ist, formt des Unterganges Weg. Des Feilens Machen am alten Grad beschneidet jedes Neue, des Spielraums Enge der unnahbaren Weite unterliegt. […]

Der Freiheit Empfindsamkeit

Jedwedes Streben nach des einen Lauf der Unbeschwertheit unterliegt. Des Lebens Farben malen des Erlebens Sinne für jenes unerreichbar Erschaffene, dessen Blick das Auge unerreicht. Jener Platz, dessen Wohlgefallen die fremde Hand erschuf, lädt zur momenthaften Bleibe der Schönheit des Ganzen ein Jener, dessen Mut den Bau vollzog, beschenkt in seelig Glücklichkeit. Wähnt sich die […]

Der Bestätigung Liebe Trugschluss

Jedwedes Erreichen des aberkennend Blickes unterliegt, deren Zugehörigkeit eine Verwunschene ist. Der Sichtbarkeit Unverträglichkeit rühmt sich der Bescholtenheit immerwährende Stunde. Des Handlung wandelnd Tat dem Abtasten der Erreichbarkeit geprüft, des Komfortes Nahbarbarkeit, fern jedweder Schelte. Fügt sich der Sinne Verstand, zollt sich der Respekt gegenteilig, des Herzens Schwere erlahmt die gebrochene Nähe. Wähnt sich die […]

Der Vollständigkeit Verlust

Jedwedes Wesen der Wörtlichkeit wähnt sich des Abstands im Nehmen des vollem. Der Ausrichtung Maß fügt sich auf Benennung, Verstehen und Ergründung. Jene Farbenfrohheit der aufgezeigten Bilder rühmt sich in das Herz der Berührung, sehnt sich doch die Liebe nach der abholend Hand. Geleitend in phantastische Räume, fern der Alltäglichkeit, rührt das zarte Wort die […]

Botschaft schönt Hoffnung

Jedwedes Ermächtigte, dessen Raum für verboten bescholten, rühmt sich der leisen Macht. Des Weges Schnur weist des Ganges Pfad in kleinen Schritten, unversehens. Jenes imstande sein, des Lesens mächtig zwischen den Zeilen des Versehens, öffnet des Blickes Unschuld. Der Erhabenheit Kraft wiegt die Spur jener ersten Stunde, dessen Mut längst angefacht im großen Feuer loderte. […]

Des falschen Namens Hülle

Jedwedes Lächeln, dessen Greifbarkeit die Belustigung über des anderen Wesens schürt, wähnt die trügend Stunde. Der Erkenntnis Reichtum entfernt des Spiegels Selbstes Blick. Des Strebens Mächtigkeit der Zählbarkeit des Einzel der Masse Einigkeit trennt. Jene Lüge, deren Offenbarung im Licht den falschen Namen ziert, dessen Schleier in Besitzes Macht ein Besser deckt. Der Fairness Fügung […]

Der Einzigartigkeit Gleichnis

Jedwede Unterschiedlichkeit in des entwickelt Wesens Gutheit fröhnt sich des behenden Reichtums. Des Lebens Schönheit unterworfen, der Eigenheit des Selbstes zugewandt, verliert sich im Blick des einen Endes. Vollbracht der Freude Tat als Begründung für das Händeln steht, im Vergessen der fremden Hand. Jene Utopie des Einheitlichen verbirgt der sich Fort schreitenden Vision im Licht […]

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