Die Wahrheit ist der Weisheit letzter Schluss

Jedwedes Wort des Verstandes Prägung unterworfen. Des Vorwurfs im fremd verurteilt beendet Satz, des eigenen Bildes Unannehmlichkeit getroffen, verfügt des Ganges Weges ohne Dürfen. Es nicht zu machen obliegt der Contenance zum Gegenüber. Zwei Seelen in der eignen Brust im Widerstreit der Meinung stehen, der Äußerung der Vorenthaltung keineswegs gepriesen. Ansicht dessen, was empfunden, unterstellt […]
Mit dem wahren Frieden beginnen

Ankommen ist das Heimkommen. Wo jenes weilt, obliegt der weißen Seele, deren Wunsch sich zeitlebens bestärkt.Zollt sich der Respekt in der Meinung der Meinung der Meinung, wähnt sich die Masse in der Wahrheit, sich die Welt gestaltend im ‚Ach, das war wieder so schön!‘ Jedwede Verbundenheit wird als Bereicherung angesehen, des Glückes Schmied fügt sich […]
Farbe bekennen

Die Arbeit mit der Hoffnung ist eine Erfüllende. Bis zu einem bestimmten Punkt, dem Eintreten der vielumworbenen Lösung. Bis dahin geht es um Innehalten, Aushalten, Fühlen, Sterben lassen, … , weniger um Aufbau und Neubeginn. Ein bekanntes System in unbekanntem Terrain – jedes Mal wieder von einer anderen Seite. Fügt sich aber das Erhoffte nicht […]
Nur der Anstrich zählt für den klaren Verstand

Es muss klar sein, eindeutig, bis in den letzten Winkel erklärt, wieder & wieder. Dass es auch wirklich begriffen wird. Mit Anstrich, Sternchen, Punkt & Komma. Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Steter Tropfen hölt den Stein! Kaum auszudenken, wenn ohne diesem die Aufforderung erfolgt, seinen Verstand zu verlieren. Zu durchdringen, was nicht ist als […]
… denn sie wissen nicht, was sie tun …

Umgarnt des Reigens Bildes stellt sich das fremde Sein zur Schau: abgegeben, der Hilfe unterworfen. Jedes Zustandes Namen zu aller Kenntlichkeit geteilt, zeigt er sich ihr in Unkenntlichkeit. Ignorierend die helfende Hand, die des Wissens besser weiß. Symptom der Seele Spiegelbild, zerschlägt Behüteter dieses im Körperhaften des Kennenden. Seiner Zeit längst voraus ereilend Geschehnis Scherben, […]
Wenn Worte für die Selbstlüge nicht ausreichen

Jedwedes Hinnehmen ohne eines vehementen Hinterfragens zollt der Angst. Klein bei zu geben, folgt Hutziehend sich im eigenen Kreise Drehendes. Abwartend lässt die Selbstverurteilung einen gehörigen Blick in die Tiefe schenken, hoffend auf fremde Erlösung. So legt die Stimme sich zurecht, was der äußeren Hörigkeit gefällt, bis des Gradmessers Schneide bricht. Der Gefügigkeit zum freien […]
Suizid auf Raten

„Was ist denn bei denen falsch?“ schrie die Stimme einer Mitarbeiterin eines Kaffees zwischen ihren Töpfen und Pfannen durch die Schreibe zum Gast. ‚Da denkt man sich nichts und dann passiert so was! 46 Jahre, 3 Kinder‘. Würden sie jegliches Bemühen lassen solch Handlung zu verstehen, kämen sie der Tat näher. Desinteresse am anderen Selbst, […]
Freiheit vom Matrixneid

‚Jede Ausgrenzung ist ein Weg zu Dir selbst. Während die Anderen auf der Wiese der Beleuchtung spielen, trägt der sich selbst Überlassene die Erleuchtung sichtbar in sich. Einzig das Erkennen dessen gilt.‘ So nicht im Matrixspiel des Vergänglichen. Jenes Ausscheiden aus diesem gewährt den Blick in ein völlig neues Feld, der materiellen Beeinflussung ungenutzt. Waltet […]
Entzug der Selbstverständlichkeit

Der Masse Bild jenes alte Gewähren ist. Vielfältig wird genommen, zu behaltend sich zu bereichern. Wäre da ein Verständnis, dass Fülle weder wirkt noch entleert, füge sich in die Welt alles Übervollen jenes des Gebens in Erwartungslosigkeit ohne Gegenleistung. Nur allzu oft dient jene Selbstverständlichkeit einer genügsamen Anstrengungslosigkeit. Zu Letzterem auch die Betrachtung der Leere […]
„Tu was!“

„Tu was!“ Ich kann nicht sagen, ich hätte nichts getan. Nie. Ich habe Tausende mit meinen Worten berührt. Es liegt nicht an mir, ob mir dies gelungen ist. Es liegt daran, was der Andere imstande ist zu nehmen. Ich habe dafür kein Geld verlangt, auch wenn ich so manchen nicht bezahlen könnte. „Es liegt an […]