Unentfachtes Feuer brennt nicht

Zieht der wütend Sturm durch die Lande, schließt sich der Geister Verstand ganz von selbst. Des fremden Zorns Antrieb jedoch zollt sich gerötet durch die fremde Faust, jener Kraft Einhalt gebietend. Verstummt der Winde Ausdruck nach aller Verwüstung Macht, duckt sich Verständigtes im Pfad all jener Hinterlassenschaft, deren Spur Ungehaltenes mit sich riss, ohne sich […]
Die Empfehlung des Tuns zuwider dem Lassen

Jedwede Anweisung einer Achtsamkeit bedarf, derer Abgabe stets überdacht, sogar zurückgekommen werden könnte. Schenkt sich jenes Vertrauen der Sicht der Notwendigkeit von selbst, findet das ‚Brauchen‘ im Sein seinen Weg.Der Frage des Helfens auf der Grund gegangen, fügt sich die eine Sicht der Dinge in die Wesentlichkeit des eigenen, befreit vom Schleier jener Blindheit des […]
Alles Unwissen dient der Wesentlichkeit

Findet sich die Scheu des Sehens in der Wahrhaftigkeit, zollt sich der Schluss des Truges auf die Sicht der Dinge.Jedwedes Wort der Masse, derer Klugheit eines Besseren belehrt, nimmer jener Ganzheit unterlegen, deren Blick die Weite rühmt. Ding um Ding für des Wissens Macht, derer Ende schon zu Beginn zeichnet, geschehend jenes, dessen Existenz Lebendigkeit […]
Der trügerischen Leichtigkeit entflohen

Der Weltenseele Freundlichkeit erschafft vielerorts verbindendes Gefüge im materiellen Feld, hebt erreichtes Schaffen der feilgebotenen Sinnlichkeit in des allseits Ruhmes Höhen.Gar langweilig des Tiefsinns Worte ihre Unverständlichkeiten ziert, deren Geistvolles übergangen, weil unerfasst im Spürenden.Jedwedes Ziel der besseren Erreichbarkeit, des Lebens schneller Wollens, durchzieht der Masse Sinn, enthoben der eigenen Jahre Fehlbarkeit, als würde jedwedes […]
Enthoben vom Schein dieser Welt

Nichts ist wie es sein soll und wird doch als selbiges gemacht. Derlei Unkenntnis darüber besteht, dass das Tun dem erdachten Lassen unterliegt.Andernorts gilt der Vielfalt Klang allen Gemachten in der Fülle des Geschehens und Angebotenen. Zu gebrauchen all dieses angepriesene wundervoll Viel, des Menschen Geist Genialität entsprungen. Des einen Hand des anderen überbietend, dem […]
Die Endlichkeit der Ewigkeit

Nicht immer findet sich der Worte Farbe für das Schwarz-Weiß so mancher Leben. Der Abtrünnigkeit der Schattierungen zum Trotz gewährt sich das Licht Einblick in den dunklen Raum, dessen Spalt dem kaum Sichtbaren Raum schenkt. Blendet das Schwarz das Weiß in seiner eigenen Art, verliert der Grenze Schatten sich in der Ewigkeit. Geformt aus Punkten […]
Kontroverse vom Unglücklichsein

Des Funkelns Welt schon in der Kinderstube offeriert wird: noch nicht einmal sehen könnend, wird schon Baumelndes über des Menschenkindes Auge gehängt, ohne des Blickes Freiheit gewähren zu lassen. Braucht diese Welt jenes farbig oder hölzerne Geplänkel?Braucht diese Welt Fragen?Braucht diese Welt Antworten?Worauf?Jedwedes Selbst die beste Version dessen werden oder sein soll, um endlich ein erfülltes, […]
Verbundenheit in Trennung der Verbindung

Eines Weges Klarheit durch all das Unwegsame führt. Jene eigene des anderen Entfernung ist, der fremden Möglichkeit verborgen. Alles Zutun zum Gemeinsamen führt der Weite kaum die Nähe nah, zu eng des abhängigen Seins. Gebiert das Gleichnis des Erlebens in der Dinge Ungleichheit, vollzieht sich jener paradoxe Charme, der des Trennenden Verbindung schafft. Des Reichtums […]
Was wäre das Leben ohne DIE Frage?

Des Sträubens Willigkeit entbindet sich durch sich selbst, wenn es nicht durch Verstandesaktivität gelingt. Einer stetigen Präzisierung unterlegen, vollzieht sich das Geschehen an jener Oberfläche all der seichten Gewässer, deren Antworten auch nur dort zu finden sind. Jenes Tiefseetauchen jedoch neben der fast unwesentlich erscheinenden Technik die vollumfängliche Akzeptanz der Angst einschließt, deren Ausmaß hin […]
Mit dem wahren Frieden beginnen

Ankommen ist das Heimkommen. Wo jenes weilt, obliegt der weißen Seele, deren Wunsch sich zeitlebens bestärkt.Zollt sich der Respekt in der Meinung der Meinung der Meinung, wähnt sich die Masse in der Wahrheit, sich die Welt gestaltend im ‚Ach, das war wieder so schön!‘ Jedwede Verbundenheit wird als Bereicherung angesehen, des Glückes Schmied fügt sich […]