Die Endlichkeit der Ewigkeit oder Suizid auf Raten?

Nicht immer findet sich der Worte Farbe für das schwarz-weiß so mancher Leben. Der Abtrünnigkeit der Schattierungen zum Trotz gewährt sich das Licht Einblick in den dunklen Raum, dessen Spalt der Erleuchtung gilt. Blendet das Schwarz das Weiß in seiner eigenen Art, verfliegt der Grenze Schatten in der Ewigkeit. Geformt der Punkte Aneinanderreihung, dem Leben […]
Kontroverse vom Unglücklichsein

Des Funkelns Welt schon in der Kinderstube offeriert wird: noch nicht einmal sehen könnend, wird schon Baumelndes über des Menschenkindes Auge gehängt, ohne des Blickes Freiheit gewähren zu lassen. Braucht diese Welt jenes farbig oder hölzerne Geplänkel?Braucht diese Welt Fragen?Braucht diese Welt Antworten?Worauf?Jedwedes Selbst die beste Version dessen werden oder sein soll, um endlich ein erfülltes, […]
Was wäre das Leben ohne DIE Frage?

Des Sträubens Willigkeit entbindet sich durch sich selbst, wenn es nicht durch Verstandesaktivität gelingt. Einer stetigen Präzisierung unterlegen, vollzieht sich das Geschehen an jener Oberfläche all der seichten Gewässer, deren Antworten auch nur dort zu finden sind. Jenes Tiefseetauchen jedoch neben der fast unwesentlich erscheinenden Technik die vollumfängliche Akzeptanz der Angst einschließt, deren Ausmaß hin […]
Farbe bekennen

Die Arbeit mit der Hoffnung ist eine Erfüllende. Bis zu einem bestimmten Punkt, dem Eintreten der vielumworbenen Lösung. Bis dahin geht es um Innehalten, Aushalten, Fühlen, Sterben lassen, … , weniger um Aufbau und Neubeginn. Ein bekanntes System in unbekanntem Terrain – jedes Mal wieder von einer anderen Seite. Fügt sich aber das Erhoffte nicht […]
Wenn Worte für die Selbstlüge nicht ausreichen

Jedwedes Hinnehmen ohne eines vehementen Hinterfragens zollt der Angst. Klein bei zu geben, folgt Hutziehend sich im eigenen Kreise Drehendes. Abwartend lässt die Selbstverurteilung einen gehörigen Blick in die Tiefe schenken, hoffend auf fremde Erlösung. So legt die Stimme sich zurecht, was der äußeren Hörigkeit gefällt, bis des Gradmessers Schneide bricht. Der Gefügigkeit zum freien […]
Suizid auf Raten

„Was ist denn bei denen falsch?“ schrie die Stimme einer Mitarbeiterin eines Kaffees zwischen ihren Töpfen und Pfannen durch die Schreibe zum Gast. ‚Da denkt man sich nichts und dann passiert so was! 46 Jahre, 3 Kinder‘. Würden sie jegliches Bemühen lassen solch Handlung zu verstehen, kämen sie der Tat näher. Desinteresse am anderen Selbst, […]
Freiheit vom Matrixneid

‚Jede Ausgrenzung ist ein Weg zu Dir selbst. Während die Anderen auf der Wiese der Beleuchtung spielen, trägt der sich selbst Überlassene die Erleuchtung sichtbar in sich. Einzig das Erkennen dessen gilt.‘ So nicht im Matrixspiel des Vergänglichen. Jenes Ausscheiden aus diesem gewährt den Blick in ein völlig neues Feld, der materiellen Beeinflussung ungenutzt. Waltet […]
Entzug der Selbstverständlichkeit

Der Masse Bild jenes alte Gewähren ist. Vielfältig wird genommen, zu behaltend sich zu bereichern. Wäre da ein Verständnis, dass Fülle weder wirkt noch entleert, füge sich in die Welt alles Übervollen jenes des Gebens in Erwartungslosigkeit ohne Gegenleistung. Nur allzu oft dient jene Selbstverständlichkeit einer genügsamen Anstrengungslosigkeit. Zu Letzterem auch die Betrachtung der Leere […]
„Tu was!“

„Tu was!“ Ich kann nicht sagen, ich hätte nichts getan. Nie. Ich habe Tausende mit meinen Worten berührt. Es liegt nicht an mir, ob mir dies gelungen ist. Es liegt daran, was der Andere imstande ist zu nehmen. Ich habe dafür kein Geld verlangt, auch wenn ich so manchen nicht bezahlen könnte. „Es liegt an […]
Zurücknehmen erlaubt oder sogar: erwünscht!

Hat die Welt so was schon erlebt? Ein sich Abwenden von dieser Welt bringt in wesentlich tiefere Prozesse als ein Hinwenden und Empfangen (von wem oder was auch immer). Die Frage nach der WESENTLICHKEIT steht immer noch: Was ist es, was Du wirklich willst? Jenseits aller Objekte und Subjekte? Sich zu trauen diese Welt zu […]